Die Online-Quartierzeitung für Zürich 3.

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Ausstellung FGZ-Architekturwettbewerb Grossalbis

16. November 2020 | von | Kategorie: Aktuell, Bauen & Wohnen

Die Familienheim-Genossenschaft Zürich (FGZ) hat einen Architekturwettbewerb für den Ersatzneubau ihrer Siedlung Grossalbis (8. Etappe) durchgeführt. Die Resultate des Wettbewerbs auf Einladung mit zwölf Architekturbüros liegen nun vor. Diese werden vom 16. bis 26. November an einer öffentlichen Ausstellung gezeigt und vorgestellt.

FGZ_Grossalbis

Bild: MAAARS/Edelaar Mosayebi Inderbitzin

Gewonnen hat das Projekt «IM FRIESENBERG» von Edelaar Mosayebi Inderbitzin Architekten mit Hoffmann & Müller Landschaftsarchitekten.

Weitere Informationen und Öffnungszeiten der Ausstellung:  www.fgzzh.ch .



Freiwillige Senioren gesucht

13. November 2020 | von | Kategorie: Aktuell

Studenten und Studentinnen der Curaviva HFG suchen freiwillige Seniorinnen und Senioren, die sich gerne für Menschen im höheren Alter engagieren möchten.
Sie wollen damit etwas gegen Isolation und Vereinsamung in Zeiten des Social Distancing unternehmen. Geplant ist ein Mittagstisch im Quartier mit anschliessenden Aktivitäten oder gemeinsamen Unternehmungen.

  • Fühlen Sie sich angesprochen?
  • Möchten Sie sich aktiv beteiligen?
  • Sind Sie interessiert oder haben Sie Fragen?

Wenn ja, dann melden Sie sich bei Corina Gloor: corina.gloor@zuerich.ch oder beim Alterszentrum Laubegg: 044 414 05 05.



Corona-Testcenter Zürich

9. November 2020 | von | Kategorie: Aktuell, Gesundheit & Soziales
Am 9. November hat das Stadtspital Waid und Triemli ein weiteres Corona-Testcenter auf dem Kasernenareal in Zürich eröffnet. Das bisherige Testcenter am Standort Triemli ist seit vier Monaten in Betrieb und deckt eine grosse Test-Nachfrage ab. Das Stadtspital Waid und Triemli betreibt das neue Testcenter Kasernenareal im Auftrag der Zürcher Gesundheitsdirektion.

Testen ist eine der zentralen Strategien zur Eindämmung der Corona-Pandemie. Das Stadtspital Waid und Triemli leistet mit dem neuen Testcenter an zentraler Lage auf dem Kasernenareal einen wichtigen Beitrag für die Stadt und den Kanton Zürich.

Testen mit Online-Anmeldung

Termine für die Corona-Testung können direkt unter triemli.ch/testcenter online gebucht werden. Damit werden kurze Wartezeiten sichergestellt. Das neue Testcenter auf dem Kasernenareal führt die vom BAG neu zugelassenen Antigen-Tests durch. Das Resultat wird den Patientinnen und Patienten nach kurzer Wartezeit im Testcenter mitgeteilt. Das BAG gibt vor, in welchen Situationen ein Antigen-Test oder ein PCR-Test durchgeführt werden muss. Dies wird bei der obligatorischen Online-Anmeldung mittels interaktivem Fragebogen abgeklärt und die Patientin oder der Patient wird automatisch im richtigen Testcenter angemeldet. PCR-Tests finden weiterhin im bestehenden und seit vier Monaten bewährten Testcenter am Triemli statt.

Zentrales Testcenter für Personen ab 12 Jahren

Sowohl das neue Testcenter auf dem Kasernenareal wie auch das bestehende Testcenter am Triemli stehen für Menschen ab 12 Jahren zur Verfügung und sind sieben Tage pro Woche geöffnet (Montag–Freitag 9–18.30 Uhr / Samstag, Sonntag und Feiertage 9–16.30 Uhr). Das Testcenter Kasernenareal ist zugänglich via Militärstrasse. Es umfasst fünf Teststrassen mit einer Kapazität von bis zu 500 Tests täglich. Das Testcenter in einem fix montierten Zelt ist mit Heizung und Luftreinigung ausgestattet. Durch die Luftreinigung sowie die Masken- und Abstandspflicht ist die Sicherheit vor einer Ansteckung im Testcenter gewährleistet.



Neue Quartierspiegel

9. November 2020 | von | Kategorie: Bildung & Forschung

Die Stadt Zürich ist aufgeteilt in 34 Quartiere von grosser Vielfalt. Diese widerspiegelt sich auch in Zahlen, die von Statistik Stadt Zürich in Broschüren, den sogenannten Quartierspiegeln, präsentiert werden. Neu werden die Quartierspiegel jährlich aktualisiert.

Auf jeweils gut zwanzig Seiten gibt es nicht nur Statistiken zum Quartier, sondern auch einen erläuternden Text mit geschichtlichen Hintergründen, geplanten Projekten, Kuriositäten und Anekdoten. Ergänzt werden die Texte durch zahlreiche Fotografien aus dem 19. bis 21. Jahrhundert vom Baugeschichtlichen Archiv der Stadt Zürich.

Quartierspiegel Alt-Wiedikon

Quartierspiegel Friesenberg



Sanierung der Uetlibergstrasse

30. September 2020 | von | Kategorie: Mobilität
Der Stadtrat hat für Strassenbau, Velomassnahmen und Bäume sowie Lärmsanierung in der Uetlibergstrasse, Abschnitt Giesshübel- bis Haldenstrasse, gebundene Ausgaben von 5,385 Millionen bewilligt.

In der Uetlibergstrasse zwischen Giesshübelstrasse und Haldenstrasse werden der Strassenoberbau ersetzt und dabei auch die Randsteine erneuert. Das Tiefbauamt verbreitert das Trottoir leicht zulasten der Fahrbahn. Die vier bestehenden Fussgängerübergänge mit Mittelinseln im Projektgebiet und die bestehende Trottoirüberfahrt bei der Bachtobelstrasse werden ebenfalls erneuert. Die bestehenden acht Bäume bleiben erhalten, und zur Umsetzung des Alleenkonzepts werden im Bereich der Uetlibergstrasse 134 fünf neue Bäume gepflanzt. Weiter werden im Bereich der Grubenstrasse zwei Bäume in der bestehenden Rabatte ergänzt.

Zwischen der Giesshübelstrasse und der Haldenstrasse markiert das Tiefbauamt beidseitig neue Radstreifen von jeweils 1,5 Meter Breite sowie eine Kernfahrbahn. Die Längsparkierung in der Uetlibergstrasse stadteinwärts wird zugunsten des neuen Radstreifens aufgehoben. Von den 10 bestehenden Parkplätzen im Bereich der Uetlibergstrasse 134 stadtauswärts bleiben 8 erhalten. Sie werden zwischen den neuen Bäumen als Gehwegparkierung angeordnet. Zudem werden 20 neue Zweiradabstellplätze errichtet. Aufgrund der Lärmimmissionen wird als Massnahme an der Quelle zwischen der Giesshübelstrasse und der Haldenstrasse Tempo 30 eingeführt.

Der Baubeginn ist für Frühjahr 2023 geplant. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Herbst 2023.

(Quelle: Stadt Zürich)



Velomassnahmen und Sanierungsarbeiten an der Manessestrasse

30. September 2020 | von | Kategorie: Mobilität
Der Stadtrat beantragt dem Gemeinderat für Neugestaltungs- und Tiefbauarbeiten in der Manessestrasse – Abschnitt Utobrücke bis Manessestrasse 104 – einen Objektkredit von 5,928 Millionen Franken und beschliesst gebundene Ausgaben in der Höhe von 10,907 Millionen Franken für Sanierungsmassnahmen am selben Ort.

Das Veloroutennetz im Gebiet Utobrücke bis Manesseplatz sowie die Anschlüsse des Netzes in die angrenzenden Quartiere entsprechen nicht den Vorgaben aus dem Richtplan. Sie werden im Rahmen der anstehenden Tiefbauarbeiten umgesetzt. Hauptpunkte sind eine komfortablere, direktere und sicherere Veloverbindung zwischen der Sihlcity und dem Manesseplatz sowie zwischen der Manessestrasse und dem Bahnhof Giesshübel beziehungsweise dem Quartier Alt-Wiedikon/Friesenberg.

Angepasst wird auch die verkehrliche Erschliessung des Areals Giesshübel für den motorisierten Individualverkehr (MIV). Die Haupterschliessung wird künftig über die Staffelstrasse erfolgen. Mit der Veränderung der Verkehrsregime in der Staffel-, der Eden- und der Ruhestrasse können im Knoten Giesshübel-/Manessestrasse ein durchgehendes Trottoir und im Knoten Manesse-/Staffelstrasse eine neue Fussgänger- und Veloquerung über die Manessestrasse inklusive Fussgängerschutzinsel und Velofurt erstellt werden.

Die Bushaltestelle «Sihlcity Nord» stadteinwärts wird hindernisfrei ausgebaut und die VBZ erneuert die Haltestelleninfrastruktur. Die vom Eschentriebsterben betroffenen Bäume entlang des Sihlufers werden ersetzt und die Baumreihe mit zusätzlichen Bäumen ergänzt. Im Sinne des koordinierten Bauens werden die Strassenbeläge und Teile des Strassenoberbaus, die Strassenentwässerung, der Mischwasserkanal und diverse Werkleitungen erneuert.

Koordiniert mit dem Strassenbauprojekt erfolgt für einige Liegenschaften in der Manessestrasse eine Lärmsanierung durch den Einbau von Schallschutzfenstern.

Der Baubeginn ist für das Frühjahr 2022 geplant. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis Ende 2023.

(Quelle: Stadt Zürich)



BZO-Teilrevision für Gestaltungsplanpflicht Brunaupark/Uetlihof wird öffentlich aufgelegt

30. September 2020 | von | Kategorie: Bauen & Wohnen

2019 forderte eine Motion von SP, Grüne und AL die Einführung einer Gestaltungsplanpflicht für das Areal Brunaupark/Uetlihof. Dazu ist eine Teilrevision der Bau- und Zonenordnung notwendig, die nun öffentlich aufgelegt wird.

Mit einer Motion forderten die gemeinderätlichen Fraktionen der SP, der Grünen und der AL im März 2019 eine Teilrevision der Bau- und Zonenordnung (BZO), um für das Areal der ehemaligen Lehmgrube Giesshübel beziehungsweise dem heutigen Areal Uetlihof/Brunaupark eine Gestaltungsplanpflicht einzuführen (GR Nr. 2019/90). Ziel des Gemeinderats war es, mit der Gestaltungsplanpflicht eine differenzierte bauliche Verdichtung zu ermöglichen, die gleichzeitig den Landschaftsschutz und Mindestvorgaben für preisgünstige Wohnungen berücksichtigt. Ab heute liegt die entsprechende BZO-Teilrevision öffentlich auf.

Laut kantonalem Planungs- und Baugesetz (§ 48 Abs. 3 PBG) kann einem bestimmten Gebiet eine Gestaltungsplanpflicht zugewiesen werden, wenn ein wesentliches öffentliches Interesse besteht. Dazu gehören beispielsweise Ortsbild- und Landschaftsschutz, Aussichtsschutz oder Immissionsschutz. Auch eine differenzierte bauliche Verdichtung kann ein wesentliches öffentliches Interesse darstellen.

Zweckmässigkeit und Notwendigkeit im Planungsbericht dargelegt

Die Zonenzuweisung für das Areal Uetlihof/Brunaupark ist schon vor Jahren erfolgt, weshalb bei einer nachträglichen Einführung einer Gestaltungsplanpflicht in einem beiliegenden Planungsbericht dargelegt werden muss, dass der damit verbundene Entzug der Baureife die Eigentumsgarantie nicht verletzt. Dabei kam die Stadtverwaltung aus fachlicher Sicht zum Schluss, dass keine hinreichenden Gründe für eine Gestaltungsplanpflicht nach § 48 Abs. 3

PBG an diesem Ort vorliegen. Im Gegenteil ist die Einführung einer zusätzlichen Planungsstufe zum heutigen Zeitpunkt nicht verhältnismässig und missachtet das Gebot der Planbeständigkeit. Der beiliegende Planungsbericht weicht daher in seiner fachlichen Einschätzung zur Zweckmässigkeit und Notwendigkeit der Gestaltungsplanpflicht von der in der Motion zum Ausdruck gebrachten Haltung ab.

Öffentliche Auflage gestartet

Die BZO-Teilrevision «Gestaltungsplanpflicht Brunaupark/Uetlihof» wird vom 9. September bis am 10. November 2020 im Amtshaus IV öffentlich aufgelegt und ist zudem auf der Webseite abrufbar. Während dieser Zeit kann sich die Bevölkerung zur Vorlage äussern.

Aufgrund der erhaltenen Einwendungen wird das Planungsinstrument anschliessend überarbeitet und dem Stadt- sowie schliesslich dem Gemeinderat vorgelegt.

(Quelle: Stadt Zürich)



Atlantis-Wiedereröffnung im Sommer 2021

30. August 2020 | von | Kategorie: Aktuell, Baubewilligungen, Bauen & Wohnen

Das Hotel Atlantis ist seit April geschlossen. Jetzt hat die Besitzerin Neue Hotel Atlantis AG mit der 5 Atlantis AG einen neuen Eigentümer gefunden. Gemäss htr.ch will «das  Tochterunternehmen der Luxushotelgruppe Five das «Atlantis» bereits im Sommer 2021 mit einem internationalen Gastronomie- und Lifestyle-Destinationskonzept wiederaufleben lassen. Zum Kaufpreis wurden keine Angaben gemacht.»

Ganzer Artikel auf htr.ch

Bauprojekt

Gemäss Ausschreibung im Tagblatt der Stadt Zürich ist Folgendes geplant:

  • Vergrösserung der Technikaufbauten auf dem Dach
  • Bar mit Veranstaltungsbereich und Restaurant anstelle Zimmer
  • Aussensitzplätze im Attikageschoss
  • innere Änderungen im Restaurant-Bereich mit Aussensitzplätzen
  • Umgestaltung des Eingangsbereichs

2020_Hotel Atlantis



FC Wiedikon will den Aufstieg nachholen

12. August 2020 | von | Kategorie: Aktuell

Der FC Wiedikon war letzte Saison nur durch die Coronavirus-Pandemie zu stoppen. Jetzt ist die 1. Mannschaft heiss auf die neue Spielzeit.

Die Zielvorgabe des Vorstands für die kommende Spielzeit ist definiert: Der Aufstieg in die 2. Liga. Dafür soll die 1. Mannschaft wieder den attraktiven und erfolgreichen Fussball der letzten Vorrunde zeigen und der Trainer das Maximum aus der jungen Mannschaft herausholen. So kann der FCW wieder ganz vorne mitmischen.

2019-20_Erste Mannschaft FCW

Früher Trainingsbeginn

Dino Sabato wird wieder als Trainer an der Seitenlinie stehen. Zum verpassten Aufstieg meint er: „Es war sehr hart für uns, als die Saison 2019/20 definitiv abgebrochen wurde. Vor allem deshalb, weil wir als Leader auf dem Aufstiegsplatz standen. Das haben wir in einigen Team-Sitzungen verarbeitet, und wir fokussieren uns auf den nächsten Anlauf. Die Grundlagen dafür haben wir mit einer frühen Wiederaufnahme des Trainingsbetriebs geschaffen: zuerst in kleinen Gruppen, danach mit der ganzen Mannschaft. So können wir optimal vorbereitet in die neue Saison starten.“

Punktuelle Verstärkungen

Joel Jenni, ein langjähriger Leistungsträger, unterstützt  Dino Sabato neu als Co-Trainer. Dazu meint der Trainer: “ Joel ist auch in dieser Rolle Gold wert für unser Team!“ Die 1. Mannschaft konnte punktuell verstärkt werden:

  • Fabian Schmidts (zentrales Mittelfeld, Essendon Royals (Melbourne)
  • Luca Ventura (Innenverteidiger, FC Buchs)
  • Ferhat Kahveci (zentrales Mittelfeld, Ex-FC Wiedikon)
  • Kevin Huber (Aussenverteidiger, FC Wettswil Bonstetten)
  • Salvatore Giangreco (Torhüter, FC Adliswil)

Abgänge hat der FCW nur einen zu kompensieren: Der langjährige Kapitän Christian Ansorg hat seine aktive Karriere diesen Sommer aus gesundheitlichen Gründen beendet – nach 16 Jahren in der ersten Mannschaft.

Saison-Auftakt in Hinwil

Trainer Dino Sabato meint zum Saisonbeginn: „Es ist sehr wichtig, dass wir von Anfang an fokussiert und konzentriert in die Spiele gehen, nicht zu viel nachdenken und von Spiel zu Spiel unseren Fussball auf den Rasen, beziehungsweise den Kunstrasen bringen. Dann werden wir für jeden Gegner nur sehr schwer zu schlagen sein.“ Los geht es diesen Sonntag 16.08.2020 um 11:00 Uhr mit dem Cup 1. Rundenspiel auswärts gegen den FC Hinwil 1.



Mehr Bäume und Veloabstellplätze in Wiedikon

24. Juli 2020 | von | Kategorie: Bauen & Wohnen
Der Stadtrat hat für Tiefbauarbeiten in der Bühlstrasse und der Schlossgasse, Abschnitt Goldbrunnen- bis Kehlhof-/Steinstrasse sowie in der Brinerstrasse, Abschnitt Kehlhofstrasse bis Schlossgasse, gebundene Ausgaben in der Höhe von 4,444 Millionen Franken sowie einen Objektkredit von 146 000 Franken bewilligt.

Die Kanalisation im Projektgebiet ist über 100 Jahre alt und weist eine ungenügende hydraulische Kapazität auf. Die Werkleitungen der Wasserversorgung und des Elektrizitätswerks der Stadt Zürich sind ebenfalls alt und schadhaft. In der Schlossgasse entsprechen die öffentliche Beleuchtung und die Strasse nicht mehr den heutigen Anforderungen und müssen erneuert werden.

Im Zuge der Strassenbausanierung verschmälert das Tiefbauamt die Fahrbahn im Kreuzungsbereich Schlossgasse/Kehlhof-/Steinstrasse sowie im Einmündungsbereich Schlossgasse/Brinerstrasse und verbreitert das Trottoir. Damit werden die Querungsdistanzen für Fussgängerinnen und Fussgänger verringert. In der Schlossgasse fallen drei Parkplätze in der Blauen Zone weg, damit der Fuss- und Veloverkehr besser queren kann. In der Brinerstrasse wird dafür ein zusätzlicher Blaue-Zone- Parkplatz markiert. Die Parkplatzbilanz beträgt somit minus zwei Parkplätze.

Zusätzlich zu den im Projektgebiet bestehenden 19 Bäumen werden zehn neue Bäume gepflanzt sowie 28 neue Zweiradabstellplätze erstellt. Die Ein- und Ausfahrt zum beziehungsweise vom Sammelparkplatz an der Schlossgasse, im Bereich Kehlhof-/Steinstrasse, erfolgt künftig über die Steinstrasse. Die Parkplatzausfahrt in die Schlossgasse wird aufgehoben.

Der Baubeginn ist für das Frühjahr 2021 geplant. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Ende 2022.