Erneuerung und Umbau Albisriederplatz: Verkehrsumleitungen ab 18. Mai
22. Mai 2015 | von admin | Kategorie: AktuellAm Montag, 18. Mai 2015, beginnen die Bauarbeiten am Albisriederplatz, die bis anfangs September dauern. Tramschienen, Werkleitungen, Strassenbelag sowie die Tram- und Bushaltestellen werden instand gestellt. Für die Bauarbeiten wird der Platz während drei Monaten für den Durchgangsverkehr gesperrt.
Der Albisriederplatz muss dringend umfangreich saniert werden. Die Gleis- und Fahrleitungsanlagen der Verkehrsbetriebe Zürich sind in einem schlechten Zustand und müssen ersetzt werden. Die Tram- und Bushaltestellen werden behindertengerecht ausgestaltet und für den geplanten Einsatz von Doppelgelenkbussen auf den Linien 33 und 72 ausgelegt. Schliesslich folgt die Erneuerung des Strassenbelags. Die Dienstabteilung Verkehr passt die heute uneinheitliche Vortrittsregelung am Albisriederplatz an und schafft so eine bessere Verkehrsführung für Velofahrende
Bauzeit verkürzt
Der Albisriederplatz ist ein stark frequentierter Knotenpunkt für den öffentlichen und individuellen Verkehr. Ferner erfüllt er auch hinsichtlich der Quartierversorgung eine wichtige Funktion. Um die Beeinträchtigungen für Anwohnende und Gewerbe zu minimieren, wird die Bauzeit durch eine intensive Bauweise verkürzt. Durch verlängerte Arbeitstage und die Befreiung des Platzes vom Durchgangsverkehr kann die Bauzeit von neun auf dreieinhalb Monate minimiert werden. Die Bauarbeiten beginnen montags bis freitags um 5.00 Uhr am Morgen und dauern bis 23.00 Uhr in der Nacht. Samstags wird von 7.00 Uhr am Morgen bis 17.00 Uhr gebaut. In den erweiterten Arbeitszeiten (5.00–7.00 Uhr, 12.00–13.00 Uhr und 20.00– 23.00 Uhr) sind weniger lärmintensive Bauarbeiten geplant. Nachtarbeiten sind für das Gleisschlagwochenende vom 20./21. Juni 2015 sowie für einzelne Bauvorgänge an Gleisen und Fahrleitungen unumgänglich.
Verkehrsführung während der Bauarbeiten
Trotz der Baustelle ist die Erreichbarkeit aller Liegenschaften gewährleistet, teilweise allerdings über Umwege. Für den Durchgangsverkehr (motorisierter Individualverkehr und Velos) ist der Platz jedoch gesperrt. Für Anwohnerinnen und Anwohner hingegen ist die Zufahrt (sowie der Zubringerdienst) via Badenerstrasse möglich. Fussgängerinnen und Fussgänger können ausserhalb des Baustellenbereichs um den Albisriederplatz zirkulieren. Die Geschäfte sind immer erreichbar.
Ab Montag, 18. Mai, 9.00 Uhr, bis etwa Mitte September ist die Zufahrt von der Hardbrücke via Hardstrasse zum Albisriederplatz nicht mehr möglich (Zufahrt nur bis Agnesstrasse möglich). Die Erschliessung des Albisriederplatzes erfolgt über die Bullinger-, Hard- und Badenerstrasse. Die Agnesstrasse ist von Altstetten via Bullinger- und Hardstrasse erreichbar; von der Innenstadt via Badenerstrasse, Albisriederplatz und Hardstrasse. Die Umleitung für den Transitverkehr erfolgt grossräumig und ist ebenfalls signalisiert. Auch für den Veloverkehr sind signalisierte Umleitungen vorhanden. Die Haupt-Umleitungsrouten führen via Agnesstrasse und Agnes-/Denzlerstrasse bzw. via Zurlinden- und Zypressenstrasse.
Öffentlicher Verkehr
Ab dem 19. Mai 2015 können die Tram- und Buslinien nicht mehr die gewohnten Haltestellen bedienen. Die provisorische Haltestelle für die Tramlinien wird Richtung Stadt auf Höhe Friedaustrasse eingerichtet. Die Busse halten in der Hardstrasse. Gleichzeitig muss auch die VBZ Beratungs- und Verkaufsstelle in ein Provisorium umziehen. Dieses befindet sich in der Einfahrt zur Friedaustrasse in der Nähe der provisorischen Tramhaltstelle. Hinweise auf die provisorischen Haltestellen sind vor Ort signalisiert.
Aktuelle Informationen, Pläne der Umleitungen und Angaben zum öffentlichen Verkehr auf www.stadt-zuerich.ch/albisriederplatz.
Die Bauarbeiten für die flankierenden Massnahmen zur Westumfahrung entlang der früheren Transitachse durch die Stadt Zürich nähern sich ihrem Ende. Im November 2011 wird das Tiefbauamt der Stadt Zürich die intensive Bauphase an der Bullinger-, Sihlfeld- und Weststrasse abschliessen. Den neuen Quartierstrassen und aufgewerteten Plätzen fehlen dann nur noch die Bäume – diese werden im Frühjahr 2012 gepflanzt. Zurzeit wird – nach der Erneuerung der Kanalisation sowie der Wasser-, Strom- und Telekommunikationsleitungen – an der Sihlfeldstrasse die Strassenunterlage eingebaut. Bei der Bullinger- und Weststrasse sind, bis auf den Deckbelag, die Strassenarbeiten weitgehend abgeschlossen.
Bis zum Frühjahr 2012 werden rund 300 Bäume entlang den neuen Quartierstrassen und auf den neuen, bzw. umgestalteten Plätzen gepflanzt. Die Sihlfeldstrasse erhält eine neue Allee mit 60 Zerreichen und hat – auch dank breiterer Trottoirs – das Potenzial, zur Flaniermeile zu werden. Die zahlreichen Bäume, die breiteren Trottoirs und die Neuanordnung der öffentlichen Parkplätze verbessern die Situation für Fussgängerinnen und Fussgänger massgeblich.
Die Bautätigkeit des Tiefbauamts der Stadt Zürich bleibt auch im Jahr 2010 rege. Insgesamt sind 128 Projekte zu realisieren. Die zentralen Bauvorhaben betreffen im Jahr 2010 weiterhin die Generationenprojekte in Zürich-West. Die nächsten geplanten Grossprojekte werden – wo immer möglich – erst nach Fertigstellung der Bauvorhaben in Zürich West realisiert. Sie werden so priorisiert, dass sich Verkehrsbehinderungen minimieren lassen. An wichtigen Verkehrsachsen hat das schnelle und intensive Bauen oberste Priorität.
Das EWZ wechselt am Margaretenweg, zwischen den SZU-Haltestellen Schweighof und Friesenberg, drei Mittelspannungskabel aus (siehe
Seit einigen Wochen klafft ein Loch bei der SZU-Haltestelle Friesenberg. Und die Fahrgäste der Uetlibergbahn fragten sich langsam, ob die nicht besetzte Baustelle ein Providurium bleiben würde. Bald mussten Warntafeln aufgestellt werden, weil immer mehr Leute die gefährliche Abkürzung via Perronkante durch die Baustelle wählten. Gemäss Infotafel sollen die Arbeiten nächste Woche gestartet werden: Vom 18. Januar bis am 19. Februar will das EWZ das Mittelspannungskabel erneuern.
Der kleine öffentliche Quartierpark «Wasserschöpfi» mit einer Fläche von ca. 2’000 m2 wird bis Ende November 2009 saniert. Um der zentralen Lage im Quartier und den vielen Bewohnern der neuen Wohnsiedlung gerecht zu werden, wird die öffentlich nutzbare Anlage als offener und übersichtlicher Freiraum gestaltet.