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Unfälle & Verbrechen

Mann im Kreis 3 verletzt

24. Juli 2020 | von | Kategorie: Unfälle & Verbrechen

Am Samstagnachmittag, 27. Juni 2020, wurde ein Mann auf der Utobrücke im Kreis 3 schwer verletzt. Eine Person wurde festgenommen.

Kurz nach 16.00 Uhr wurde an der Bederstrasse, unmittelbar auf der Utobrücke, nach einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen, ein Mann mit einer Stichwaffe schwer verletzt. Der 18-jährige Mann musste durch die Sanität von Schutz & Rettung Zürich ins Spital gebracht werden. Gemäss Zeugenaussagen flüchtete der mutmassliche Täter ins angrenzende Quartier. Die Stadtpolizei Zürich konnte kurze Zeit später einen 22-jährigen Mann verhaften. Der mutmassliche Täter wurde der Staatsanwaltschaft zugeführt.

Zur Spurensicherung wurden Spezialisten des Forensischen Instituts zugezogen. Die genauen Hintergründe und der Tathergang sind unklar und Gegenstand der laufenden Ermittlungen der Staatsanwaltschaft I für schwere Gewaltkriminalität und der Kantonspolizei Zürich.



Mann bei Auseinandersetzung schwer verletzt

19. April 2020 | von | Kategorie: Unfälle & Verbrechen

Am Sonntagabend, 12. April 2020, kam es im Kreis 3 zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Dabei erlitt ein Mann lebensgefährliche Stichverletzungen. Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.

Gemäss ersten Erkenntnissen kam es gegen 20.30 Uhr in der Aemtleranlage zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Im Verlaufe der Auseinandersetzung, die sich auf die Aemtlerstrasse verlagerte, fügte die Täterschaft dem 32-Jährigen am Oberkörper schwere Stichverletzungen zu. In der Folge flüchteten mehrere Personen in Richtung Uetliberg. Der schwerverletzte Mann konnte die Polizei selber alarmieren. Er musste mit der Sanität ins Spital gebracht und dort notoperiert werden.

Durch Streifenpatrouillen der Stadtpolizei Zürich konnten in der näheren Umgebung drei mutmasslich Tatbeteiligte, jugendliche Männer im Alter von 14 und 15 Jahren, angetroffen und in Polizeihaft genommen werden. Im Anschluss an die Befragung wurden die Drei durch die Jugendanwaltschaft entlassen.

Die Hintergründe und der Tathergang sind unklar und werden durch die Staatsanwaltschaft I für schwere Gewaltkriminalität, die Jugendanwaltschaft und die Kantonspolizei Zürich abgeklärt. Zur Spurensicherung wurden Spezialisten des Forensischen Instituts aufgeboten.



Mehrere Container angezündet

7. April 2020 | von | Kategorie: Unfälle & Verbrechen
Am frühen Mittwochmorgen, 18. März 2020, wurden in den Stadtkreisen 1,2,3 und 4 mehrere Container angezündet.

Kurz nach 02.30 Uhr erhielt die Stadtpolizei Zürich die Meldung, dass an der Malzstrasse 18 ein Container brenne. Einige Minuten später wurden der Notrufzentrale brennende Container an der Austrasse 20 sowie an der Grubenstrasse 9 gemeldet. Drei weitere Anrufe gingen kurz vor und nach 04.00 Uhr sowie kurz nach 05.00 Uhr ein. Dabei brannten Container an der Gerechtigkeitsgasse, Kalkbreitestrasse 3 und an der Leimbachstrasse 231. Sämtliche Brände konnten durch die Feuerwehr von Schutz & Rettung Zürich gelöscht werden.

Die Höhe des Sachschadens kann noch nicht beziffert werden. Aufgrund von ersten Erkenntnissen geht die Polizei von Brandstiftungen aus. Die Stadtpolizei sowie Brandermittler der Kantonspolizei Zürich haben die Ermittlungen aufgenommen.



Stadtpolizei Zürich verhaftet mutmasslichen Räuber

23. Februar 2020 | von | Kategorie: Unfälle & Verbrechen

Am Freitagmorgen, 21. Februar 2020, überfiel ein Mann einen Kiosk im Kreis 3 und erbeutete Zigaretten. Wenig später konnte der mutmassliche Täter verhaftet und das Deliktsgut sichergestellt werden.

Kurz nach 09.15 Uhr betrat ein Unbekannter mit einer Sturmhaube maskiert und bewaffnet mit einer Stichwaffe einen Kiosk an der Schweighofstrasse. Er forderte Geld vom Kioskangestellten. Als dieser nicht sofort reagierte, nahm er Zigaretten aus der Auslage und flüchtete anschliessend. Der Kioskverkäufer alarmierte unverzüglich die Stadtpolizei Zürich, die umgehend eine Nahbereichsfahndung und Ermittlungen einleitete. Fahnder der Stadtpolizei Zürich konnten den Tatverdächtigen, einen 19-Jährigen, rund vier Stunden später an seinem Wohnort, ebenfalls im Kreis 3, verhaften. Das erbeutete Deliktsgut wurde sichergestellt.

(Quelle: Stadtpolizei Zürich)



Personenrettung am Uetliberg

23. Februar 2020 | von | Kategorie: Unfälle & Verbrechen
Am Dienstagabend, 4. Februar 2020, kurz nach 19.00 Uhr, erhielten die Einsatzkräfte von Schutz & Rettung Zürich die Meldung, dass unterhalb des Uto Kulms Hilferufe zu hören seien. Die sofort ausgerückten Rettungskräfte konnten schon bald eine verletzte Person in unwegsamem Gelände orten. In einer aufwändigen Bergungsaktion wurde der junge Mann mit verschiedenen Verletzungen geborgen und hospitalisiert.

Kurz nach 19.00 Uhr wurde die Einsatzleitzentrale von Schutz & Rettung Zürich angerufen. Gäste des Restaurants Uto Kulm meldeten Hilferufe, die aus der Tiefe unterhalb der Aussichtsplattform zu hören seien. Die ausgerückten Rettungssanitäter und eine Patrouille der Stadtpolizei Zürich konnten den verunfallten Patienten lokalisieren, mussten zur Bergung jedoch die Berufsfeuerwehr Zürich mit Spezialisten der Höhenrettung aufbieten. Während die Rettungssanitäter den verletzten, jungen Mann medizinisch versorgten, stellte die Feuerwehr als Erstes die Ausleuchtung des Areals sicher. Gleichzeitig begannen die Höhenretter mit den Vorbereitungen für die Bergung im steilen, schneebedeckten und unwegsamen Gelände. Für die Bergung des Verunfallten wurde ein sogenannter Flaschenzug eingerichtet und ein Dreibein auf der Aussichtsplattform des Uto Kulms aufgebaut. Nach fast zwei Stunden konnte der Verletzte aus rund 100 Metern Tiefe mit einer Rettungswanne und in Begleitung eines Höhenretters geborgen und anschliessend durch den Rettungsdienst hospitalisiert werden.

Einsatz Uto Kulm

Gemäss eigenen Aussagen des jungen Mannes war er beim Spazieren auf dem verschneiten Waldweg ausgerutscht und den seitlich steilen Abhang heruntergestürzt. Im Einsatz standen mehrere Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr mit einem Höhenretter-Team und der Rettungsdienst von Schutz & Rettung Zürich sowie Patrouillen der Stadtpolizei Zürich mit einem Seilspezialisten der Interventionseinheit.

(Quelle: Schutz & Rettung Zürich)



Drei Tote in einer Wohnung im Kreis 3

31. Mai 2019 | von | Kategorie: Unfälle & Verbrechen

Am Freitagmorgen, 31. Mai 2019, nahm ein bewaffneter 60-jähriger Mann in einer Wohnung im Kreis 3 zwei Frauen als Geiseln. Rund drei Stunden später fielen in der Wohnung Schüsse.

Um 05.22 Uhr meldete Schutz & Rettung Zürich der Notrufzentrale der Stadtpolizei, dass sich eine Frau telefonisch bei ihnen gemeldet habe, die Hilfe benötige. Praktisch parallel dazu meldete sich eine Anruferin bei der Stadtpolizei und erklärte, dass sie jemanden im Nachbarhaus um Hilfe schreien höre. Aufgrunddessen trafen um 05.28 Uhr die ersten Einsatzkräfte der Stadtpolizei am Döltschiweg 55 ein. In der Folge nahm ein Mann mit den Polizisten Kontakt auf, indem er aus dem Fenster zu ihnen sprach. Er gab an, zwei Frauen in seiner Gewalt zu haben und drohte damit, die beiden zu erschiessen, wenn sich die Polizei nicht sofort zurückziehe. Inzwischen trafen weitere Polizeikräfte, darunter auch die Interventionseinheit Skorpion und Spezialisten der Verhandlungsgruppe,ein, die sich im Hintergrund hielten und Kontakte in die Wohnung aufnahmen. Parallel dazu wurde die Örtlichkeit grossräumig von uniformierten Polizisten abgesperrt.

Beim letzten Kontakt um 08.30 Uhr erklärte der Geiselnehmer, dass er in 10 Minuten aufgebe und sich der Polizei stellen werde. Wenig später fielen mehrere Schüsse in der Wohnung, was dazu führte, dass die Interventionseinheit Skorpion die Wohnung stürmte. Die Polizisten trafen auf drei schwerst verletzte Personen, zwei Frauen und einen Mann. Trotz sofortigen Reanimationsversuchen verstarben alle drei noch vor Ort. Die mutmassliche Tatwaffe, eine Faustfeuerwaffe, wurde sichergestellt.

Die genauen Hintergründe und der Tathergang sind Gegenstand der laufenden Abklärungen, die durch die Staatsanwaltschaft I für schwere Gewaltkriminalität und die Kantonspolizei Zürich geführt werden.

Beim verstorbenen Mann handelt es sich um einen 60-jährigen Schweizer. Die beiden Frauen, deren Nationalitäten noch nicht einwandfrei feststehen, sind 34 und 38 Jahre alt.

Im Einsatz standen nebst der Stadt- und Kantonspolizei Zürich auch das Forensische Institut Zürich und das Institut für Rechtsmedizin. Die Sanität von Schutz & Rettung Zürich war mit drei Rettungswagen, sechs Rettungssanitätern und zwei Notärzten im Einsatz.



Ladendieb verletzt bei der Verhaftung zwei Polizisten

31. Mai 2019 | von | Kategorie: Unfälle & Verbrechen

Am Donnerstagabend, 16. Mai 2019, verhaftete im Kreis 3 die Stadtpolizei Zürich drei mutmassliche Ladendiebe. Dabei wurden zwei Polizeiangehörige verletzt und mussten sich in ärztliche Behandlung begeben.

Kurz nach 18.00 Uhr erhielt die Einsatzzentrale der Stadtpolizei Zürich die Meldung, dass soeben drei Ladendiebe aus einem Geschäft beim Kalanderplatz gehen würden. Sofort rückten mehrere Patrouillen zur genannten Örtlichkeit aus. Kurze Zeit später konnte eine Patrouille drei Männer, auf die das Signalement passte, anhalten und einer Kontrolle unterziehen. Einer der Männer flüchtete zu Fuss. Er konnte durch eine Polizistin und einen Polizisten eingeholt und gestoppt werden. Der mutmassliche Ladendieb setze sich in der Folge derart stark zur Wehr, dass sowohl die Polizistin als auch der Polizist verletzt wurden. Nach dem Einsatz von Reizstoff gelang es den 19-Jährigen zu arretieren. Die beiden verletzten Polizeimitarbeitenden mussten ihre Verletzungen im Spital ambulant behandeln lassen. Der renitente Mann und seine beiden Komplizen, Männer im Alter von 21 resp. 22 Jahren, wurden verhaftet.



Ein Todesopfer nach Brand im Kreis 3

31. Mai 2019 | von | Kategorie: Unfälle & Verbrechen

Bei einem Wohnungsbrand im Kreis 3 verstarb am Dienstagmorgen, 7. Mai 2019, die 76-jährige Mieterin. Als Brandursache kann eine Dritteinwirkung ausgeschlossen werden. Es entstand Sachschaden in der Höhe von rund 80‘000 Franken.

Kurz vor 07.30 Uhr kam es in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus an der Bertastrasse zu einem Brand. Während der Löscharbeiten stiessen die Rettungskräfte der Berufsfeuerwehr von Schutz & Rettung Zürich auf die tote Wohnungsmieterin. Die Haupteingangstür des Mehrfamilienhauses war beim Eintreffen der Rettungskräfte verschlossen. Daher entschieden sich die Angehörigen der Berufsfeuerwehr, via Anstellleiter einen Löschangriff von aussen zu starten und über ein Zimmerfenster in die Wohnung einzusteigen. Ein teilweise im Vollbrand stehender Raum konnte innert weniger Minuten gelöscht werden. Andere Wohnungen im Haus wurden durch das Feuer nicht in Mitleidenschaft gezogen. Die Brandermittler der Kantonspolizei Zürich haben die Brandursache abgeklärt. Sie schliessen eine Dritteinwirkung aus.

Im Einsatz standen die Berufsfeuerwehr Süd mit zwei Tanklöschfahrzeugen und einer Autodrehleiter sowie der Rettungsdienst von Schutz & Rettung Zürich und die Stadtpolizei Zürich.

 



Auseinandersetzung fordert mindestens eine verletzte Person

22. April 2019 | von | Kategorie: Unfälle & Verbrechen

Am Samstag, 13. April 2019, kurz vor 04.30 Uhr, kam es bei der Badenerstrasse/Meinrad-Lienert-Strasse zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Dabei wurde ein 32-jähriger Mann am Kopf verletzt und musste durch die Sanität von Schutz & Rettung Zürich ins Spital gebracht werden. Gemäss Aussagen von Auskunftspersonen lag ein weiterer am Streit beteiligter Mann nach der Auseinandersetzung offenbar verletzt am Boden. Dieser entfernte sich jedoch vor dem Eintreffen der Polizei in unbekannte Richtung.



Glück im Unglück

1. Februar 2019 | von | Kategorie: Unfälle & Verbrechen

Am Mittwochnachmittag, 16. Januar 2019, kam es im Kreis 3 zu einem Bauunfall, bei dem ein Spundwandelement beim Versetzen umfiel und zwei Fahrzeuge beschädigte.

Kurz vor 15.30 Uhr wurde die Stadtpolizei Zürich informiert, dass bei Bauarbeiten an der Grubenstrasse zwei parkierte Fahrzeuge beschädigt wurden. Beim Versetzen einer Spundwand kam es zu einem Zwischenfall, der glimpflich ablief. Zwei Personenwagen erlitten durch das umstürzende mehrere hundert Kilogramm schwere Metallteil Totalschaden. Weshalb sich dieses Element vom Baugerät löste und auf die Fahrzeuge fiel, wird durch Spezialisten des Unfalltechnischen Dienstes der Stadtpolizei Zürich abgeklärt. Verletzt wurde niemand.