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Mehrheitliche Rückkehr zum Normalfahrplan

4. Mai 2020 | von | Kategorie: Aktuell

Die Verkehrsmittel der Sihltal Zürich Uetliberg Bahn SZU kehren mehrheitlich ab dem 4. Mai 2020 wieder zum Normalfahrplan zurück.

Aufgrund der ausserordentlichen Lage im Zusammenhang mit dem Coronavirus galt im öffentlichen Verkehr seit Ende März ein reduzierter Fahrplan. Im Rahmen der Lockerungen der Massnahmen durch den Bundesrat wird der Fahrplan im ZVV-Gebiet Schritt für Schritt wieder verdichtet. Dabei hat der Schutz der Gesundheit von Passagieren und Mitarbeitenden weiter-hin oberste Priorität.

Für die Verkehrsmittel der Sihltal Zürich Uetliberg Bahn SZU bzw. die Luftseilbahn Adliswil-Felsenegg LAF bedeutet das:

  •  Die Sihltalbahn S4 verkehrt ab Montag, 4. Mai 2020 wieder nach normalem Fahrplan.
  • Die Uetlibergbahn S10 verkehrt ab Montag, 4. Mai 2020 wieder nach normalem Fahrplan, jedoch bis auf weiteres ohne Teilstrecke Ringlikon–Uetliberg).
  • Das Nachtangebot SN 4 bleibt bis auf weiteres eingestellt.
  • Der Betrieb der Luftseilbahn Adliswil-Felsenegg LAF bleibt voraussichtlich bis mindestens 8. Juni 2020 eingestellt. Der Zeitpunkt der Wiederaufnahme des Betriebes hängt von übergeordneten Entscheiden des Bundesrates ab.

 Vorerst nur öffentlicher Verkehr mit Erschliessungsfunktion

Auf Anordnung des Bundes sollen vorerst nur öffentliche Verkehrsmittel, die eine Erschliessungsfunktion erfüllen, den Betrieb wieder aufnehmen. Deshalb bleiben die Teilstrecke der Uetlibergbahn S10 zwischen Ringlikon und Uetliberg, die Nachtangebote SN4, N26 und N27, die Buslinien zur Hochschule (129) und zum Sihlwald (137) sowie die Luftseilbahn Adliswil-Felsenegg LAF bis auf weiteres eingestellt.

Online-Fahrplan wird laufend aktualisiert

Sämtliche Änderungen des öV-Angebots werden laufend im ZVV-Online-Fahrplan abgebildet. Den Fahrgästen wird empfohlen, diesen vor jeder Reise zu konsultieren. Für die Benützung der öffentlichen Verkehrsmittel braucht es auch weiterhin ein gültiges Ticket. Die Kunden werden gebeten, ihre Tickets möglichst elektronisch zu lösen (ZVV-Online-Ticketshop oder ZVV-Ticket-App). Bei allen Änderungen gilt stets der Vorbehalt, dass aufgrund von Personalmangel der Fahrplan kurzfristig an-gepasst werden muss.

 

Infos und Fahrplan auf www.zvv.ch und www.szu.ch



Präsenzunterricht unter Einhaltung der Schutzmassnahmen

30. April 2020 | von | Kategorie: Aktuell, Bildung & Forschung
Ab 11. Mai 2020 nimmt die Stadtzürcher Volksschule den Präsenzunterricht wieder auf. Die Zürcher Schulpflege hat heute die Rahmenbedingungen gemäss Vorgaben von Bund und Kanton für die Umsetzung definiert. Oberste Priorität hat der Schutz der Schülerinnen und Schüler sowie des Schulpersonals und der Eltern.

Nach acht Wochen Fernunterricht können die Stadtzürcher Kinder ab 11. Mai 2020 wieder in die Schule gehen. Unterrichtet wird in Gruppen von höchstens 15 Kindern und einem um die Hälfte reduzierten Stundenplan in den obligatorischen Fächern gemäss Lehrplan 21. Die verkleinerte Klassengrösse bedeutet in der Regel, dass durchschnittlich nur die Hälfte der üblichen obligatorischen Lektionen erteilt werden können. Je nach Stufe erhalten die Schülerinnen und Schüler 10 (Kindergarten) bis 18 (Sekundarschule) Lektionen. Therapiestunden, Sport- und Musikunterricht werden ebenfalls wieder durchgeführt. Die Notfallbetreuung soll erweitert werden, da der Bedarf an Betreuung mit der Lockerung der Pandemiemassnahmen steigen wird. Es gilt weiterhin das Prinzip, Kinder möglichst zu Hause beziehungsweise privat zu betreuen.

Oberste Priorität hat der Schutz der Kinder, des Schulpersonals und der Eltern. Die Kindergruppen sollen daher möglichst stabil sein und sich nicht mit anderen mischen. Abstands- und Hygieneregeln in den Räumen müssen eingehalten werden können. Gehören Eltern, Kinder oder Mitarbeitende in den Schulen zu der Gruppe der vulnerablen Personen, werden individuelle Lösungen gesucht.

Die Vorbereitung auf den 11. Mai ist für die Schulen und Kreisschulbehörden eine grosse Herausforderung. Einerseits müssen sie den Personaleinsatz koordinieren und andererseits ein lokales Konzept zur sicheren Einhaltung der Schutzmassnahmen gemäss Vorgaben von Bund und Kanton erarbeiten. Dies erfordert ein hohes Mass an Flexibilität und Kreativität bei der Organisation des Schulbetriebs.



Lockerung des Besuchsverbotes in Alters- und Pflegeheimen

30. April 2020 | von | Kategorie: Gesundheit & Soziales

In den Zürcher Alters- und Pflegeheimen wird das Besuchsverbot ab 30. April 2020 gelockert und in eine Besuchsregelung überführt. Unter Einhaltung von Hygiene- und Distanzvorschriften können die Heime speziell ausgewiesene Besucherzonen einrichten. Damit soll es Angehörigen und Freunden wieder möglich werden, die Bewohnerinnen und Bewohner in diesen Institutionen zu besuchen.

Um ältere Menschen besser zu schützen, hat die Gesundheitsdirektion am 12. März 2020 in Alters- und Pflegeheimen ein Besuchsverbot angeordnet. Das Besuchsverbot galt ab 13. März 2020 bis vorerst 30. April 2020.

Tatsächlich sind ältere Personen besonders von COVID-19 betroffen. Rund 62 Prozent der COVID-19-Todesfälle im Kanton Zürich betreffen Bewohnende von Alters- und Pflegeheimen. Stand gestern, 29. April 2020, sind im Kanton Zürich 119 Menschen, die positiv auf das Coronavirus getestet wurden, verstorben. 74 davon lebten in einem Alters-/Pflegeheim, 44 starben im Spital und eine Person zu Hause.

Diese Zahlen zeigen, dass ältere, vulnerable Personen weiterhin besonders geschützt werden müssen. Die Situation in den Heimen ist für alle Betroffenen – Bewohner, Pflegepersonal und Angehörige – belastend. Weil sich die allgemeine Situation bei den Neuinfektionen verbessert, sind ab heute, 30. April 2020, Lockerungen beim Besuchsverbot für Alters- und Pflegeheime möglich, unter der Einhaltung der Vorschriften.

Die Gesundheitsdirektion hat im Merkblatt «Besuchsregelung in Alters- und Pflegeheimen» die Kriterien aufgelistet, nach welchen die Heimleitung Besuche ermöglichen kann. Die Inhalte wurden von einem Fachgremium bestehend aus Vertretern der Gesundheitsdirektion, Gemeindepräsidentenverband, Curaviva, Senesuisse, Ärztinnen, Hygieneexpertinnen und der Kantonalen Führungsorganisation (KFO) geprüft und gutgeheissen.

Unter anderen können ab heute Besucherzonen eingerichtet werden. In diesen Bereichen werden die Besucher mittels geeigneter Vorrichtungen (z.B. Glas, Plexiglas) von den Heimbewohnerinnen und Heimbewohnern abgegrenzt.

Weitere Informationen



Mann bei Auseinandersetzung schwer verletzt

19. April 2020 | von | Kategorie: Unfälle & Verbrechen

Am Sonntagabend, 12. April 2020, kam es im Kreis 3 zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Dabei erlitt ein Mann lebensgefährliche Stichverletzungen. Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.

Gemäss ersten Erkenntnissen kam es gegen 20.30 Uhr in der Aemtleranlage zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Im Verlaufe der Auseinandersetzung, die sich auf die Aemtlerstrasse verlagerte, fügte die Täterschaft dem 32-Jährigen am Oberkörper schwere Stichverletzungen zu. In der Folge flüchteten mehrere Personen in Richtung Uetliberg. Der schwerverletzte Mann konnte die Polizei selber alarmieren. Er musste mit der Sanität ins Spital gebracht und dort notoperiert werden.

Durch Streifenpatrouillen der Stadtpolizei Zürich konnten in der näheren Umgebung drei mutmasslich Tatbeteiligte, jugendliche Männer im Alter von 14 und 15 Jahren, angetroffen und in Polizeihaft genommen werden. Im Anschluss an die Befragung wurden die Drei durch die Jugendanwaltschaft entlassen.

Die Hintergründe und der Tathergang sind unklar und werden durch die Staatsanwaltschaft I für schwere Gewaltkriminalität, die Jugendanwaltschaft und die Kantonspolizei Zürich abgeklärt. Zur Spurensicherung wurden Spezialisten des Forensischen Instituts aufgeboten.



Hotel Atlantis geht wieder zu

19. April 2020 | von | Kategorie: Freizeit & Sport, Restaurants

Das Hotel «Atlantis by Giardino» schliesst Ende April einzustellen. Von der Schliessung sind 140 Mitarbeitende betroffen.

2020_Hotel Atlantis



Zusätzliche Plätze in städtischen Gesundheitseinrichtungen

7. April 2020 | von | Kategorie: Aktuell, Gesundheit & Soziales

Das Stadtspital Waid und Triemli und die Pflegezentren haben ihre Kapazitäten erhöht und den Betrieb teilweise umgestellt. Zudem sind sie dabei, zusätzliches Personal zu rekrutieren. Damit haben sich die Gesundheitseinrichtungen der Stadt auf eine Zunahme der Covid-19-Fälle vorbereitet.

Die städtischen Gesundheitseinrichtungen, also die Stadtspital-Standorte Waid und Triemli, die acht Pflegezentren und zwölf Pflegewohngruppen sowie die 23 Alterszentren, haben bereits Anfang Februar begonnen, ihre bestehenden Notfallplanungen auf eine mögliche Sars-Cov2-Pandemie auszurichten. Mit der Zunahme der Verdachts- und später der bestätigten Covid-19-Fälle wurden betriebliche Anpassungen vorgenommen und die Kapazitäten in der Intensivbehandlung sowie der Covid-19-Isolationsstation erhöht.

Alle stationären Patientinnen und Patienten mit Covid-19 werden derzeit standardmässig im Triemli behandelt.

  • Die Zahl der Betten auf den Isolierstationen im Stadtspital Triemli konnte sukzessive auf 100 erhöht werden. Sie stehen grundsätzlich für Patientinnen und Patienten zur Verfügung, die wegen der Schwere ihrer Erkrankung auf Spitalpflege angewiesen sind, aber nicht künstlich beatmet werden müssen.
  • Die Intensivbehandlungs-Plätze konnten von ursprünglich 18 auf 34 aufgestockt werden, 22 davon sind für Covid-19-Fälle vorgesehen. Zusätzliche Betten mit Beatmungsgeräten können in einigen Tagen in Betrieb genommen werden, sofern dies nötig wird.
  • Der Aufbau des dafür nötigen Personal-Pools ist in Gang.
  • 17 Patientinnen und Patienten sind derzeit mit Covid-19 auf der IPS, 35 Personen mit bestätigter oder noch unbestätigter Corona-Infektion auf der Isolationsabteilung. 43 Covid-19-Patientinnen und -Patienten konnten wieder aus dem Spital entlassen werden (Stand 2. April 2020, 10.00 Uhr).

Das Notfallzentrum Waid testet seinerseits auf Sars-Cov2 und hat eine 24/7-Isolierzone für Verdachtsfälle eingerichtet, Patientinnen und Patienten können dort verbleiben, bis ein Testresultat vorliegt. Ausserdem wurden gewisse Behandlungen von Nicht-Covid-19-Fällen, etwa aufgrund von Unfällen und zur Intensivbehandlung, vom Triemli ins Waid verschoben.

Spitäler weiterhin für alle Patientinnen und Patienten in Betrieb

Beide Standorte, Triemli und Waid, führen aber weiterhin alle dringlichen Diagnosen und Behandlungen durch. Dies betrifft insbesondere Patientinnen und Patienten mit Tumor- sowie Herz- und Gefässerkrankungen, ausserdem Unfälle, Blutvergiftungen und Hirnschläge. Die Wege von Verdachtsfällen und bestätigten COVID-Fällen sind räumlich komplett von anderen Patientinnen und Patienten getrennt, so dass zu keiner Zeit ein Ansteckungsrisiko besteht.

Pflegezentren entlasten Krankenhäuser

Eine wichtige Funktion kommt derzeit den städtischen Pflegezentren zu – sie entlasten auch die Spitäler. Bewohnerinnen und Bewohner, die an Covid-19 erkranken, verbleiben in den Pflegezentren, sofern aufgrund ihres Zustandes keine Verlegung ins Spital angezeigt ist oder sie sich für eine palliative Behandlung entschieden haben.

Bewohnerinnen und Bewohner der Pflegezentren sind in besonderem Ausmass gefährdet. Sie haben in aller Regel bereits mehrere Erkrankungen und befinden sich in hohem Alter. Sie gehören damit zur Gruppe mit dem höchsten Risiko.

Bereits vor Beginn der Pandemie erhöhten die Pflegezentren die Anzahl Betten um 60, davon werden bereits 50 betrieben. Weitere 100 Pflegeplätze können bei Bedarf eröffnet werden. In zwei der acht Pflegezentren wurden Covid-19-Abteilungen geschaffen, die den Anforderungen an die Isolation genügen. Hier werden nicht nur Bewohnerinnen und Bewohner der Pflegezentren aufgenommen, auch Spitäler, Notfallstationen und Alterszentren weisen direkt Patientinnen und Patienten zu, die keine Intensivpflege nötig haben, sich palliativ betreuen lassen wollen oder deren Erkrankung bereits abklingt. Eine der beiden Abteilungen ist speziell auf die Pflege von Demenzkranken ausgerichtet. Für neu eintretende Bewohnerinnen und Bewohner wurde eine 14-tägige Quarantäne in spezifisch dafür vorgesehenen Abteilungen eingerichtet.

Um die Aufnahmefähigkeit sicherzustellen, wird Mitte April das stillgelegte Pflegezentrum Irchelpark schrittweise wieder in Betrieb genommen. Aufgrund der Isolations- und Quarantänemassnahmen bleiben immer wieder Pflegebetten kurzfristig frei und können nicht neu belegt werden. Derzeit befinden sich in den Pflegezentren 37 Personen mit Covid-19-Diagnose oder Verdacht auf eine Infektion in Isolation. Einzelne Bewohnerinnen und Bewohner konnten in ihre ursprüngliche Wohnsituation zurückkehren.

Entlastung auch via Alterszentren

Die städtischen Alterszentren nehmen derzeit nur dringende Fälle neu auf. Auf diese Weise sind sie vorbereitet, um bei Bedarf den Spitälern und Pflegezentren leichtere Nicht-Covid-Pflegefälle abzunehmen. Auch in den Alterszentren werden bereits Bewohnerinnen und Bewohner mit positivem Covid-19 Test in Isolation gepflegt oder Personen zur Beobachtung in 14-tägige Quarantäne genommen. Aufgrund der Einschränkungen, namentlich dem Besuchsverbot und dem Besuch von Läden, Poststellen usw., haben die Alterszentren die Betreuung ausgebaut.

Risikopatienten bei Spitex Zürich

Spitex Zürich betreut weiterhin jeden Monat rund 5000 Menschen, die alle der Risikogruppe angehören. Auf diese Weise unterstützt sie Pflegezentren und Spitäler, die dadurch nicht zusätzlich belastet werden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Spitex pflegen auch Personen, die nach Abklingen der Symptome von Sars-Cov2 aus dem Spital entlassen werden. Positiv getestete Personen werden von speziell ausgebildeten Coronateams betreut.



Stadtspital Triemli: Investitionen in eine neue Geburtshilfe und Instandhaltung des Sockelgebäudes

7. April 2020 | von | Kategorie: Bauen & Wohnen
Die Instandhaltung des alten Sockelgebäudes des Stadtspitals Triemli steht an. Der Stadtrat hat für die Teilinstandsetzung der Sockelgeschosse gebundene Ausgaben von 31,2 Millionen Franken bewilligt. Weiter beantragt er dem Gemeinderat für die Verlegung der Geburtshilfe der Frauenklinik und weitere Massnahmen einen Objektkredit von 18,7 Millionen Franken.

Das Gesamtkonzept für das Stadtspital Triemli aus dem Jahr 2003 sieht die abgestimmte Nutzung der drei Gebäude Turm, Behandlungstrakt und Neubau Bettenhaus vor. Die Instandhaltung und Teilinstandsetzung des Turms erfolgt in drei Etappen. Den Objektkredit der zweiten Etappe (Instandhaltung Turm) hat der Stadtrat im Frühling 2018 bewilligt (Medienmitteilung vom 18. April 2018). Diese Etappe soll Ende 2021 abgeschlossen sein.

Für die dritte Etappe sind die Fertigstellung der Sockelgeschosse, die Verlegung der Geburtshilfe der Frauenklinik und weitere bauliche Massnahmen geplant. Für die Teilinstandsetzung der Sockelgeschosse bewilligt der Stadtrat gebundene Ausgaben von 31,2 Millionen Franken. Für die Verlegung der Geburtshilfe der Frauenklinik und den Neubau eines Logistikbahnhofs beantragt der Stadtrat dem Gemeinderat einen Objektkredit von 18,7 Millionen Franken. Der Baubeginn ist auf das erste Quartal 2021, der Bezug im zweiten Quartal 2023 vorgesehen.



Mehrere Container angezündet

7. April 2020 | von | Kategorie: Unfälle & Verbrechen
Am frühen Mittwochmorgen, 18. März 2020, wurden in den Stadtkreisen 1,2,3 und 4 mehrere Container angezündet.

Kurz nach 02.30 Uhr erhielt die Stadtpolizei Zürich die Meldung, dass an der Malzstrasse 18 ein Container brenne. Einige Minuten später wurden der Notrufzentrale brennende Container an der Austrasse 20 sowie an der Grubenstrasse 9 gemeldet. Drei weitere Anrufe gingen kurz vor und nach 04.00 Uhr sowie kurz nach 05.00 Uhr ein. Dabei brannten Container an der Gerechtigkeitsgasse, Kalkbreitestrasse 3 und an der Leimbachstrasse 231. Sämtliche Brände konnten durch die Feuerwehr von Schutz & Rettung Zürich gelöscht werden.

Die Höhe des Sachschadens kann noch nicht beziffert werden. Aufgrund von ersten Erkenntnissen geht die Polizei von Brandstiftungen aus. Die Stadtpolizei sowie Brandermittler der Kantonspolizei Zürich haben die Ermittlungen aufgenommen.



Besuchsverbot für Spitäler, Alters- und Pflegeheime sowie Invalideneinrichtungen

7. April 2020 | von | Kategorie: Gesundheit & Soziales

Die Gesundheitsdirektion erlässt ein Besuchsverbot für alle Spitäler, Alters- und Pflegeheime sowie Invalideneinrichtungen im Kanton Zürich. Das Besuchsverbot gilt ab Freitag, 13. März, bis vorerst 30. April 2020.

In Spitälern gilt ein generelles Besuchsverbot. Allen Personen ist es untersagt, Patientinnen und Patienten in einem Spital zu besuchen. Die Spitaldirektion kann für einzelne Patientengruppen in sachlich begründeten Fällen generell oder im Einzelfall Ausnahmen bewilligen (z. B. Eltern von Kindern, Partner von Gebärenden, palliativen Patientinnen und Patienten). Dabei dürfen höchstens zwei Besucherinnen oder Besucher eine Patientin oder einen Patienten gleichzeitig besuchen. Die Spitaldirektion regelt die Details – insbesondere die maximale Besuchsdauer und die maximale Anzahl Besuche pro Tag – und stellt den Vollzug des Besuchsverbots sicher. Diese Regelungen gelten sinngemäss für die Geburtshäuser.In Alters- und Pflegeheimen und in Invalideneinrichtungen gilt ein generelles Besuchsverbot. Die Leitung der Institution kann im Einzelfall in sachlich begründeten Fällen (z.B. Palliative Care) Ausnahmen vom Besuchsverbot bewilligen. Die Leitung der Institution stellt den Vollzug des Besuchsverbots sicher.



Sportanlagen geschlossen

29. März 2020 | von | Kategorie: Freizeit & Sport

Bis auf Weiteres bleiben alle Rasensportanlagen, Sporthallen, Leichtathletikanlagen, Kunsteisbahnen, Tennisanlagen, Beachsportanlagen, Sport-Garderoben, Zürifitanlagen, Bike- und Freestyleanlagen, Hallenbäder, Freibäder und Schulschwimmanlagen geschlossen. Termine für die Wiedereröffnung sind leider noch nicht bekannt.

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