Die Online-Quartierzeitung für Zürich 3.

Beiträge getaggt mit ‘ Tiefbauamt ’

Tiefbauarbeiten in der Friesenbergstrasse

16. Juni 2017 | von | Kategorie: Bauen & Wohnen

Der Stadtrat hat für den Bau eines Radstreifens mit Landerwerb an der Friesenbergstrasse, Abschnitt Schweighofstrasse bis Wasserschöpfi, einen Objektkredit von 432 000 Franken bewilligt. Weiter hat er für Werkleitungs- und Strassenbauarbeiten, den Baumersatz, die Errichtung einer Wertstoffsammelstelle, den behindertengerechten Ausbau der Bushaltestellen sowie den Einbau von Schallschutzfenstern gebundene Ausgaben in der Höhe von 5,628 Millionen Franken bewilligt.

Die Friesenbergstrasse ist in schlechtem Zustand und muss saniert werden. Im Rahmen dieser Arbeiten werden im Sinne des koordinierten Bauens weitere Arbeiten umgesetzt. Im Abschnitt Schweighofstrasse bis Wasserschöpfi erwirbt das Tiefbauamt Land und errichtet bergwärts einen Radstreifen. Weiter werden die Werkleitungen erneuert, die bestehenden Baumgruben vergrössert und die Baumreihe ersetzt. ERZ Entsorgung + Recycling richtet eine Unterflur-Wertstoffsammelstelle ein. Die VBZ baut die Bushaltestellen Friesenbergstrasse behindertengerecht aus und passt die Fahrleitungen sowie die Infrastruktur der Haltestellen an. Aus Lärmschutzgründen werden in der Friesenbergstrasse – Abschnitt Schweighofstrasse bis Wasserschöpfi – Schallschutzfenster eingebaut. Der Baubeginn ist für Anfang 2018 geplant. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Herbst 2018.



Tiefbauarbeiten beim Aegerten-Schulhaus

16. Juni 2017 | von | Kategorie: Bauen & Wohnen

Der Stadtrat hat für Kanal-, Werkleitungs- und Strassenbauarbeiten sowie den Ersatz der Wertstoffsammelstelle in der Aegerten-, Dietzinger- und Erlachstrasse gebundene Ausgaben in der Höhe von 2,996 Millionen Franken bewilligt.

Die Abwasser- und Regenabwasserkanäle in der Aegerten-, Dietzinger- und Erlachstrasse sind in einem schlechten Zustand und müssen erneuert werden. Dasselbe gilt für die Wasserverteilleitungen in der Aegerten- und Dietzingerstrasse, die schon über 110 Jahre alt sind. Die heutige Wertstoffsammelstelle in der Aegertenstrasse, die aus sechs Überflurcontainern besteht, wird durch eine unterirdische Sammelstelle ersetzt. Das Tiefbauamt erneuert im Anschluss an die Kanal- und Werkleitungsbauten im ganzen Projektperimeter den Strassenoberbau. Insgesamt werden 9 der bestehenden 88 Parkplätze in der Blauen Zone aufgehoben. Dafür entstehen ein Güterumschlagsplatz, 21 Zweirad-Parkplätze, ein Veloweg in der Dietzingerstrasse und es werden zwei neue Bäume gepflanzt.

Der Baubeginn ist für Ende 2017 geplant. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Herbst 2018.



Standorte der öffentlichen Auto-Parkplätze sind online

11. November 2016 | von | Kategorie: Aktuell

Das Tiefbauamt der Stadt Zürich erhebt alle zwei Jahre die Anzahl der öffentlich zugänglichen Parkplätze in der Stadt Zürich. Diese Daten sind neu im Stadtplan verfügbar und stehen als Rohdaten allen zur Verfügung, die Apps entwickeln wollen.

parkplaetze_onlineSeit 2014 sind sämtliche öffentlich zugänglichen Abstellmöglichkeiten für Velos und Motorräder online abrufbar. Nun ist dies neu auch für Auto-Parkplätze möglich. Nebst der reinen Anzahl und deren genauer Lage in der Stadt gibt der Stadtplan ebenso über die maximal mögliche Parkierungsdauer Auskunft wie zur Gebührenpflicht. Ausserdem ist ersichtlich, ob es sich um einen Behindertenparkplatz, Taxistandplatz, Car-Parkplatz oder eine Fläche für den Güterumschlag handelt. Aufgeführt sind sämtliche öffentlichen Parkplätze und Parkhäuser. Eine gesamthafte Zählung erfolgt alle zwei Jahre, wobei allfällige Korrekturen regelmässig erfolgen. Die Daten sind demnach jederzeit aktuell und bilden die tatsächlich vorhandenen Parkplätze auf dem Stadtgebiet ab.

Open-Data-Politik

Nicht ersichtlich ist, ob die Parkplätze jeweils belegt oder frei sind. Ein solches Angebot könnten aber zum Beispiel private Anbieterinnen und Anbieter mittels einer zu entwickelnden App bereitstellen. Beim Tiefbauamt sind diverse Anfragen zur Nutzung der Parkplatz- und anderen Daten zu diesem Zweck eingegangen.



Neubau Bushaltestelle «Strassenverkehrsamt»

13. Juli 2016 | von | Kategorie: Mobilität

Der Stadtrat hat für die Sanierungs- und den Neubaumassnahmen an der Bushaltestelle «Strassenverkehrsamt» Objektkredite in der Höhe von 495 000 Franken und gebundene Ausgaben in der Höhe von 1,925 Millionen Franken bewilligt.

Die Bushaltestelle «Strassenverkehrsamt» bietet aufgrund des Passagieraufkommens nicht mehr genug Platz und muss vergrössert werden. Auf der Südseite wird eine zusätzliche Bushaltestelle gebaut, damit die Buslinien 89 und 32 gleichzeitig die Haltestellen bedienen können. Die neue Haltestelle wird behindertengerecht ausgebaut und mit einer Wendeschlaufe versehen.

Im Rahmen der Bauarbeiten ersetzt die Wasserversorgung verschiedene Wasserleitungen und installiert für eine Verbesserung des Brandschutzes Überflurhydranten anstelle der vorhandenen Unterflurhydranten. Zum Abschluss der Arbeiten erneuert das Tiefbauamt den Strassenbelag.

Der Baubeginn ist für Herbst 2016 geplant. Die Arbeiten sollen bis Ende Dezember 2016 abgeschlossen sein.



Werkleitungssanierung in der Uetlibergstrasse

13. Juli 2016 | von | Kategorie: Bauen & Wohnen

Der Stadtrat hat für die Sanierung von Kanalisation und Werkleitungen in der Uetlibergstrasse, Abschnitt Giesshübel- bis Haldenstrasse und Agnes-Robmann-Weg, gebundene Ausgaben in der Höhe von 7,875 Millionen Franken bewilligt.

Die Kanalisations- und Frischwasserleitungen in der Uetlibergstrasse im Abschnitt Giesshübel- bis Haldenstrasse und Agnes-Robmann-Weg sind zum Teil in sehr schlechtem Zustand und müssen dringend saniert werden. Im Rahmen des koordinierten Bauens ersetzt das Elektrizitätswerk gleichzeitig seine alte 150-Kilovolt-Leitung in diesem Gebiet und verlegt sie wo nötig in den öffentlichen Grund.

Im Gebiet Uetlibergstrasse ist auch ein Oberflächenprojekt geplant, das aber durch Einsprachen blockiert ist. Aufgrund der Dringlichkeit werden die Werkleitungen unabhängig davon saniert. Der Baubeginn ist für das letzte Quartal 2016 geplant. Die Arbeiten dauern voraussichtlich ein Jahr.



Schwellen im Döltschibach müssen ersetzt werden

13. November 2015 | von | Kategorie: Bauen & Wohnen

Insgesamt 95 Schwellen, die dem Schutz vor Hochwasser dienen, müssen im Döltschibach ersetzt werden. Während dieser Zeit bleibt das beliebte Ausflugsziel Friesenburg an Wochenenden begehbar.

Vor 60 Jahren wurden im Döltschibach an der steilen Nordostflanke des Uetlibergs insgesamt 120 Schwellen eingebaut. Sie reduzieren die Fliessgeschwindigkeit dieses Wildbachs und verhindern im Falle eines Hochwassers die Tiefenerosion, die grosse Schäden anrichten könnte. Gleichzeitig stabilisieren die Schwellen den Bach. 95 davon sind in einem schlechten Zustand und werden nun ersetzt. Die Arbeiten in diesem steilen, unter Naturschutz stehenden Gelände sind sehr anspruchsvoll: Amphibien müssen umgesiedelt und das Wasser stellenweise umgeleitet werden. Auch sind entlang des Baches einzelne Bäume zu fällen. Deshalb beginnen die Arbeiten in der Vegetationsruhezeit. Pro Tag lassen sich im Schnitt drei Schwellen ersetzen. Die Bauarbeiten beginnen am 9. November und dauern voraussichtlich bis Herbst 2016. Um Fauna und Flora so wenig wie möglich zu belasten, werden die Arbeiten in mehreren Etappen ausgeführt. Der Gesamtkredit für die Arbeiten beträgt 3,69 Millionen Franken.

Beliebtes Naherholungsgebiet kann weiter genutzt werden

Bei der Projektentwicklung hat das Tiefbauamt darauf geachtet, die Einschränkungen für Wandernde so gering wie möglich zu halten. So steht beispielsweise der beliebte Hohensteinweg während der gesamten Bauzeit uneingeschränkt zur Verfügung. Dasselbe gilt für alle Biketrails. Hingegen muss der Friesenburgweg im Abschnitt Hohensteinweg bis zum Friesenberg gesperrt werden, weil dort, teilweise mit Seilzügen, Baumaterialtransporte stattfinden. An den arbeitsfreien Wochenenden ist der Weg zur Ruine Friesenburg aber begehbar. Signalisationen vor Ort weisen auf die Situation hin.



Erneuerung und Umbau Albisriederplatz: Verkehrsumleitungen ab 18. Mai

22. Mai 2015 | von | Kategorie: Aktuell

Am Montag, 18. Mai 2015, beginnen die Bauarbeiten am Albisriederplatz, die bis anfangs September dauern. Tramschienen, Werkleitungen, Strassenbelag sowie die Tram- und Bushaltestellen werden instand gestellt. Für die Bauarbeiten wird der Platz während drei Monaten für den Durchgangsverkehr gesperrt.

AlbisriederplatzDer Albisriederplatz muss dringend umfangreich saniert werden. Die Gleis- und Fahrleitungsanlagen der Verkehrsbetriebe Zürich sind in einem schlechten Zustand und müssen ersetzt werden. Die Tram- und Bushaltestellen werden behindertengerecht ausgestaltet und für den geplanten Einsatz von Doppelgelenkbussen auf den Linien 33 und 72 ausgelegt. Schliesslich folgt die Erneuerung des Strassenbelags. Die Dienstabteilung Verkehr passt die heute uneinheitliche Vortrittsregelung am Albisriederplatz an und schafft so eine bessere Verkehrsführung für Velofahrende

Bauzeit verkürzt

Der Albisriederplatz ist ein stark frequentierter Knotenpunkt für den öffentlichen und individuellen Verkehr. Ferner erfüllt er auch hinsichtlich der Quartierversorgung eine wichtige Funktion. Um die Beeinträchtigungen für Anwohnende und Gewerbe zu minimieren, wird die Bauzeit durch eine intensive Bauweise verkürzt. Durch verlängerte Arbeitstage und die Befreiung des Platzes vom Durchgangsverkehr kann die Bauzeit von neun auf dreieinhalb Monate minimiert werden. Die Bauarbeiten beginnen montags bis freitags um 5.00 Uhr am Morgen und dauern bis 23.00 Uhr in der Nacht. Samstags wird von 7.00 Uhr am Morgen bis 17.00 Uhr gebaut. In den erweiterten Arbeitszeiten (5.00–7.00 Uhr, 12.00–13.00 Uhr und 20.00– 23.00 Uhr) sind weniger lärmintensive Bauarbeiten geplant. Nachtarbeiten sind für das Gleisschlagwochenende vom 20./21. Juni 2015 sowie für einzelne Bauvorgänge an Gleisen und Fahrleitungen unumgänglich.

Verkehrsführung während der Bauarbeiten

Trotz der Baustelle ist die Erreichbarkeit aller Liegenschaften gewährleistet, teilweise allerdings über Umwege. Für den Durchgangsverkehr (motorisierter Individualverkehr und Velos) ist der Platz jedoch gesperrt. Für Anwohnerinnen und Anwohner hingegen ist die Zufahrt (sowie der Zubringerdienst) via Badenerstrasse möglich. Fussgängerinnen und Fussgänger können ausserhalb des Baustellenbereichs um den Albisriederplatz zirkulieren. Die Geschäfte sind immer erreichbar.

Ab Montag, 18. Mai, 9.00 Uhr, bis etwa Mitte September ist die Zufahrt von der Hardbrücke via Hardstrasse zum Albisriederplatz nicht mehr möglich (Zufahrt nur bis Agnesstrasse möglich). Die Erschliessung des Albisriederplatzes erfolgt über die Bullinger-, Hard- und Badenerstrasse. Die Agnesstrasse ist von Altstetten via Bullinger- und Hardstrasse erreichbar; von der Innenstadt via Badenerstrasse, Albisriederplatz und Hardstrasse. Die Umleitung für den Transitverkehr erfolgt grossräumig und ist ebenfalls signalisiert. Auch für den Veloverkehr sind signalisierte Umleitungen vorhanden. Die Haupt-Umleitungsrouten führen via Agnesstrasse und Agnes-/Denzlerstrasse bzw. via Zurlinden- und Zypressenstrasse.

Öffentlicher Verkehr

Ab dem 19. Mai 2015 können die Tram- und Buslinien nicht mehr die gewohnten Haltestellen bedienen. Die provisorische Haltestelle für die Tramlinien wird Richtung Stadt auf Höhe Friedaustrasse eingerichtet. Die Busse halten in der Hardstrasse. Gleichzeitig muss auch die VBZ Beratungs- und Verkaufsstelle in ein Provisorium umziehen. Dieses befindet sich in der Einfahrt zur Friedaustrasse in der Nähe der provisorischen Tramhaltstelle. Hinweise auf die provisorischen Haltestellen sind vor Ort signalisiert.

Aktuelle Informationen, Pläne der Umleitungen und Angaben zum öffentlichen Verkehr auf www.stadt-zuerich.ch/albisriederplatz.



Fussverkehr Schweiz zeichnet Stadt Zürich aus

29. November 2014 | von | Kategorie: Bauen & Wohnen

6_weststrasseMit den Flankierenden Massnahmen zur Westumfahrung gewinnt die Stadt Zürich den mit 10 000 Franken dotierten Hauptpreis beim «Flâneur d’Or 2014 – Fussverkehrspreis Infrastruktur» von «Fussverkehr Schweiz». Während 40 Jahren brausten über die Westtangente täglich 20 000 Fahrzeuge durch Quartierstrassen wie die Weststrasse und ebenso viele in Gegenrichtung auf der Seebahnstrasse. Dank der Eröffnung der Westumfahrung im Jahr 2009 konnten rund 40% des Transitverkehrs  auf die Autobahn verlagert werden.Die Flankierenden Massnahmen zur Westumfahrung sorgten dafür, dass die Entlastungswirkung dauerhaft gesichert wird. Sie beinhalten im Wesentlichen die folgenden Punkte:

  • Umgestaltung der Seebahnstrasse zu einer innerstädtischen Hauptverkehrsstrasse
  • Umgestaltung der ehemaligen Transitachse West-/Sihlfeld-/Bullingerstrasse zu verkehrsberuhigten Quartierstrassen
  • Rückbau der Birmensdorferstrasse zwischen Waldegg und Triemli inklusive Umgestaltung Triemli

Die Strassen und Plätze entlang der ehemaligen Transitachse wurden verkehrsberuhigt, und es entstanden zwei neue Plätze, der Brupbacherplatz und der Anny-Klawa-Platz.

Preis kommt dem Quartier zugute

Die 10 000 Franken aus dem «Flâneur d’Or 2014 – Fussverkehrspreis Infrastruktur» spendet das Tiefbauamt für zwei Picknicktische auf dem Brupbacherplatz und einen Tischtennistisch auf dem Anny-Klawa-Platz. Mit diesen Elementen wird die Aufenthaltsqualität der beiden Plätze erhöht und den Bedürfnissen der Anwohnerinnen und Anwohner entsprochen.

Medienmitteilung der Stadt Zürich



Haldenstrasse für Durchgangsverkehr gesperrt

17. November 2014 | von | Kategorie: Bauen & Wohnen

20141113_101504Seit dem 13. Oktober erneuert das Tiefbauamt den Fahrbahnbelag in der Haldenstrasse, Abschnitt Binz bis Birmensdorferstrasse. Gleichzeitig werden die defekte Strassenentwässerung repariert und die Gasleitungen saniert. Das grosse Verkehrsaufkommen in der Haldenstrasse kombiniert mit der Baustelle führte zu grossen Verkehrsbehinderungen. Der Rückstau der Fahrzeuge verunmöglichte den fahrplanmässigen Busbetrieb. Zudem blockierten die stehenden Autos die Gleise der SZU. Die Verkehrssicherheit für die Schülerinnen und Schüler war nicht mehr gewährleistet. Dies bewog das Tiefbauamt, die Haldenstrasse Ende Oktober für den motorisierten Durchgangsverkehr zu sperren. Der Zubringerdienst bleibt gestattet. Diese Verkehrsanordnung gilt voraussichtlich bis Ende 2014.

 



Fällarbeiten zwischen Bahntrassee und Sihlhochstrasse

20. Februar 2012 | von | Kategorie: Aktuell

2012-02-20 13.49.03Für den sicheren Betrieb der Sihltal Zürich Uetliberg Bahn SZU mussten heute zwischen Manessestrasse und Sihl sieben wind- und schneebruchgefährdete Platanen weichen. Neben dem Bahnbetrieb beeinträchtigten die Bäume mit ihren ausladenden Kronen auch den Strassenverkehr auf der Sihlhochstrasse der A3.

Um die Holzereiarbeiten an diesem schwierigen Standort, eingeklemmt zwischen der Bahntrasse der SZU und der Sihlhochstrasse, speditiv ausführen zu können, kürzten die Forstarbeiter den Baum in drei Schritten von oben nach unten; der abgetrennte Teil wurde mit Hilfe eines Helikopters des Typs Super Puma stehend ausgeflogen. Die Stämme wurden auf der Sihlhochstrasse abgesetzt und vor Ort zu Hackschnitzeln verarbeitet. Das stadteigene Energieholz wird unter anderem genutzt, um die Masoalahalle im Zoo Zürich zu heizen.

Die A3 war auf der Sihlhochstrasse in Fahrtrichtung Chur während den Überflügen jeweils für kurze Zeit gesperrt. Auf den Fahrplan der S4 und S10 der SZU hatten die Arbeiten keinen Einfluss. Die Platanen werden später durch die gleiche Anzahl schlank aufwachsender Säuleneichen (Quercus robur «Fastigiata Koster») ersetzt. Diese imposante, mittelgrosse Eichenart wird 15 bis 20 Meter hoch. Sie fällt im Alter nicht auseinander, sondern bleibt säulenförmig.