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Beiträge getaggt mit ‘ Albisgüetli ’

Selbstunfall endet tragisch – Velofahrerin tödlich verunglückt

16. Dezember 2015 | von | Kategorie: Unfälle & Verbrechen

Am Samstagnachmittag, 21. November 2015, stürzte eine 30-jährige Velofahrerin im Kreis 3 und zog sich so schwere Kopfverletzungen zu, dass sie später im Spital verstarb. Eine Kollision zwischen einer Fussgängerin und einem Pw-Lenker in der Innenstadt am Freitagabend, 20. November 2015, ging zum Glück glimpflicher aus.

Kurz nach 15 Uhr am Samstagnachmittag fuhr eine 30-jährige Velofahrerin auf der Uetlibergstrasse im Kreis 3 talwärts und kam aus noch unbekannten Gründen Höhe des «Schützenhaus Albisgütli» zu Fall. Beim Sturz zog sie sich schwerwiegende Kopfverletzungen zu. Durch die sofort ausgerückte Sanität und den Notarzt wurde die Frau unverzüglich ins Spital gebracht. Aufgrund ihrer gravierenden Kopfverletzungen ist sie in der Nacht von Samstag auf Sonntag leider trotzdem verstorben. Beim Unfall trug die verunglückte Frau keinen Helm. Ersten Zeugenaussagen zu Folge stürzte die Velofahrerin ohne Dritteinwirkung. Ob sie mit ihrem Fahrrad in eine Tramschiene geraten oder auf der nassen Fahrbahn ausgerutscht war, wird durch den Unfalltechnischen Dienst der Stadtpolizei Zürich untersucht.



Arbeitsunfall im Kreis 3 fordert einen Schwerverletzten

17. September 2014 | von | Kategorie: Unfälle & Verbrechen

Am Dienstagmorgen, 16. September 2014, stürzte ein Arbeiter beim Albisgüetli bei Demontagearbeiten einer Schaustellanlage rund 20 Meter in die Tiefe und zog sich dabei schwerste Verletzungen zu.

Um 09.20 Uhr befand sich ein 37-jähriger polnischer Arbeiter in rund 20 Metern Höhe im Innern der turmähnlichen Stahlkonstruktion der „Around-The-World-Bahn“. Der Mann war mit Demontagearbeiten der rund 60 Meter hohen Schaustellanlage beschäftigt. Aus noch ungeklärten Gründen stürzte er dabei innerhalb der schmalen Stahlkonstruktion rund 20 Meter in die Tiefe und blieb schliesslich rund acht Meter oberhalb des Bodens auf der Plattform der Schaustellanlage liegen. Zur Bergung des bewusstlosen Verletzten musste Schutz & Rettung Zürich eine Drehleiter einsetzen. Der 37-Jährige wurde sofort in besorgniserregendem Zustand ins Spital gebracht.

Die Umstände, die zum Unfall geführt haben, werden nun im Auftrag der Staatsanwaltschaft Zürich-Sihl von Spezialisten des Forensischen Instituts Zürich und dem Unfalltechnischen Dienst der Stadtpolizei Zürich abgeklärt. Insbesondere geht es darum abzuklären, ob der Verunfallte sämtliche Sicherheitsvorschriften eingehalten hatte, ob ein technischer Defekt, oder ob Fahrlässigkeit oder ein Drittverschulden vorliegt. Die Anlage wurde von der Staatsanwaltschaft vorläufig sichergestellt.



Zwei Schwerverletzte nach tätlichen Auseinandersetzungen – Zeugenaufruf

14. September 2014 | von | Kategorie: Unfälle & Verbrechen

Am Knabenschiessen wurden am Sonntag, 14. September 2014, zwei Jugendliche bei tätlichen Auseinandersetzungen im Bereich des Schiessstandes Albisgüetli und auf dem Chilbigelände schwer verletzt. Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.

Kurz nach 02.00 Uhr wurde die Stadtpolizei Zürich in Kenntnis gesetzt, dass es beim Knabenschiessen zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gekommen war und zwei Personen verletzt seien. Gemäss ersten Erkenntnissen kam es zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung, im Bereich des Haupteinganges zum Schiessstand Albisgüetli und den angrenzenden Fahrgeschäften. In der Folge wurden zwei 16-jährige Türken mit einer Stichwaffe lebensgefährlich am Oberkörper verletzt. Die unbekannte Täterschaft flüchtet durch das Chilbigelände in unbekannte Richtung. Die Sanität von Schutz & Rettung Zürich brachte die beiden Schwerverletzten ins Spital. Drei Personen, die mutmasslich bei den Auseinandersetzungen beteiligt waren, konnten im Bereich der Bus- und Tramhaltestelle Albisgüetli durch die Stadtpolizei Zürich festgenommen werden. Die weiteren Ermittlungen werden durch die Kantonspolizei Zürich geführt.

Zeugenaufruf:
Personen, die Angaben zur Auseinandersetzung am frühen Sonntagmorgen, 14. September 2014, zwischen 01.45 Uhr und 02.00 Uhr, im Bereich des Haupteinganges zum Schützenstand Albisgüetli und den angrenzenden Fahrgeschäften machen können sowie sachdienliche Beobachtungen im Bereich der Bus- und Tramhaltestelle Albisgüetli gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Kantonspolizei Zürich zu melden. Telefon 044 247 22 11.
Ebenso werden Zeuginnen und Zeugen gesucht, die allenfalls durch die flüchtige Täterschaft bedroht wurden oder Handyfotos oder –f ilme des Vorfalls gemacht haben.



Leichtverletzter am Knabenschiessen – Zeugenaufruf

13. September 2010 | von | Kategorie: Unfälle & Verbrechen

Am Knabenschiessen kam es am Sonntagabend, 12. September 2010, kurz nach 19 Uhr auf einer Vergnügungsbahn zu einem Zwischenfall bei dem ein 7-jähriger Knabe und seine Mutter leicht verletzt wurden. Der Knabe begab sich in Begleitung seiner Mutter und seines jüngeren Bruders auf die „Snow-Dream-Bahn“. Kurz nachdem sich die Bahn in Bewegung gesetzt hatte, fiel der Knabe aus bisher nicht bekannten Gründen aus der Kabine und verletzte sich beim Aufprall aufs Podium leicht am Bein. Die Mutter, welche ihren Jungen festhalten wollte, verletzte sich an der Hand. Beide wurden zur ambulanten Behandlung ins Spital gebracht. Die Polizei sucht Personen, die den Vorfall auf der „Snow-Dream-Bahn“ am Albisgüetli beobachtet haben. Hinweise sind erbeten an die Stadtpolizei Zürich, Tel 0 444 117 117.