Die Online-Quartierzeitung für Zürich 3.

Bauen & Wohnen

Schul-Pavillon auf der Küngenmatt

31. Mai 2019 | von | Kategorie: Baubewilligungen, Bauen & Wohnen

Der Stadtrat hat 3,288 Millionen Franken für die Erstellung eines zusätzlichen Schul-Pavillon auf der Schulanlage Küngenmatt bewilligt. Der Züri-Modular-Pavillon (ZM)  ist auf der östlichen Seite des Rasenspielfelds parallel neben dem dort bestehenden ZM vorgesehen und soll unter anderem drei Klassenzimmer und drei Betreuungsräume beinhalten. Der Pavillon auf der Schulanlage Küngenmatt soll im Herbst 2020 bezugsbereit sein.

Küngenmatt

Medienmitteilung der Stadt Zürich



Eröffnung der Alterswohnsiedlung Erikastrasse

22. April 2019 | von | Kategorie: Bauen & Wohnen

Am 25. März hat die Stiftung Alterswohnungen der Stadt Zürich ihre erste Siedlung in Wiedikon eröffnet. Sie bietet 56 günstige Wohnungen für Menschen ab sechzig. Im Rahmen eines Pilotversuchs wird jedem Haushalt ein Tablet mit vorinstallierter App zur Verfügung gestellt.

Erikastrasse

Visualisierung Siedlung Erikastrasse: © Zita Cotti Architekten AG, Zürich

Grosszügige Wohnungen, schwellenlose Zugänge und bei Bedarf ein breites Dienstleistungsangebot erwarten die Mieterinnen und Mieter der neuen Siedlung der Stiftung Alterswohnungen der Stadt Zürich SAW in Wiedikon. Stadtzentrum und Einkaufsmöglichkeiten sind zu Fuss oder mit Tram und Bus gut erreichbar. Für grössere Ausflüge befinden sich der Bahnhof Wiedikon und die Postauto-Station ganz in der Nähe.

Durch einen Landabtausch mit der Allgemeinen Baugenossenschaft Zürich (ABZ) erhielt die Stiftung Alterswohnungen die Möglichkeit, ihre erste Neubausiedlung in Zürich-Wiedikon zu realisieren. 56 helle 1,5- bis 3,5-Zimmer-Wohnungen stehen seit dem 1. April 2019 zum Bezug bereit. Das hufeisenförmige Gebäude umschliesst einen grünen Innenhof und ist im Erdgeschoss durchgängig als Gemeinschaftszone erschlossen. Neben zwei Veranstaltungsräumen und einer Küche ist eine Leseecke mit Bibliothek eingerichtet, ein Fitness-Corner offeriert altersgerechte Trainingsmöglichkeiten und der Waschsalon lädt auch zum Bügeln und Plaudern mit den Nachbarn ein. Gewerberäume mit einem vielfältigen Angebot schaffen die Verbindung zum umliegenden Quartier.

Digitalisierung als Bereicherung

Erstmals wird in einer SAW-Siedlung zu jeder Wohnung leihweise ein Tablet abgegeben. Auf jedem Tablet ist eine App installiert, welche die Vernetzung der Mieterinnen und Mieter untereinander ermöglicht. Über die App ist auch das soziokulturelle Veranstaltungsprogramm der Stiftung Alterswohnungen verfügbar. Hauswartung und Spitex nehmen auf elektronischem Weg Nachrichten entgegen. Sogar die Waschmaschinen können via Tablet reserviert werden. In den ersten Wochen und Monaten organisiert die SAW zahlreiche Veranstaltungen, um Informationen zu vermitteln und das Kennenlernen zu fördern. So sollen Wohlbefinden und Sicherheit in der Siedlung erhöht werden.



Bauarbeiten in der Manessestrasse

1. Februar 2019 | von | Kategorie: Bauen & Wohnen

Der Stadtrat hat für Aufwertungs- und Lärmschutzmassnahmen in der Manessestrasse zwischen dem Manesseplatz und der Zurlindenstrasse einen Objektkredit von 1,171 Millionen Franken und gebundene Ausgaben in der Höhe von 8,324 Millionen Franken bewilligt.

Der Mischabwasserkanal in der Manessestrasse zwischen Manesseplatz und Zurlindenstrasse ist in einem schlechten Zustand. Im Rahmen des koordinierten Bauens werden auch zahlreiche andere Erneuerungen und Anpassungen an der öffentlichen Infrastruktur vorgenommen. Entsorgung + Recycling Zürich ersetzt den Mischabwasserkanal und optimiert verschiedene Schachteinbauten, um die Abflussverhältnisse zu verbessern. Ebenso saniert das Tiefbauamt (TAZ) im gesamten Projektgebiet den Strassenoberbau oder den Belag. Diverse Anpassungen an der Oberfläche sollen zu einer Verbesserung der Querungsmöglichkeiten beitragen.

Stadtauswärts wird der bestehende Velostreifen von der Wuhrstrasse bis zur neuen Haltestelle «Manesseplatz» verlängert und stadteinwärts wird ein neuer Velostreifen markiert. Zwischen Wuhr- und Zelgstrasse müssen für die Velomassnahme die Strasse verbreitert und mehrere Bäume gefällt werden. Im Kreuzungsbereich mit der Zurlindenstrasse werden zur sicheren Querung des Verkehrsknotens zwei Velofurten gebaut.

Im Hinblick auf den Fahrplanwechsel 2019 − wenn die Linie 72 neu über die Zurlindenstrasse geführt wird − ordnet das TAZ die Trolleybushaltestellen teilweise neu an. Die bestehende Haltestelle in der Steinstrasse und die neue Haltestelle auf Höhe der Manessestrasse 85 werden mit einer Wartehalle ausgerüstet.

Im Rahmen der Strassenlärmsanierung wurden im Projektperimeter als Massnahmen an der Quelle Tempo 30 und lärmarme Beläge geprüft. Diese wurden aber als nicht verhältnismässig beziehungsweise unzweckmässig beurteilt und verworfen. Nun soll der Einbau von Lärmschutzfenster zur Anwendung kommen.

Für die Umsetzung all dieser Massnahmen müssen von den bestehenden 22 Bäumen 10 Bäume gefällt werden. 9 davon werden ersetzt und 4 neu gepflanzt. Die Baumbilanz beträgt folglich plus 3.

Der Baubeginn ist für Herbst 2019 geplant. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Herbst 2020.



Mit kommunaler Richtplanung das Wachstum steuern

21. September 2018 | von | Kategorie: Bauen & Wohnen

Mit der erstmaligen Erarbeitung des kommunalen Richtplans Siedlung, Landschaft, öffentliche Bauten und Anlagen und der Revision des kommunalen Richtplans Verkehr stellt die Stadt wichtige Weichen für eine qualitätsvolle räumliche Entwicklung – auch in Zukunft. Vom 24. September bis am 22. November 2018 liegen die Planungswerkzeuge zur öffentlichen Mitwirkung auf.

Richtplan

Bis 2040 könnten Szenarien zufolge etwa 520 000 Personen in Zürich wohnen – rund 100 000 mehr als heute. Auch die Zahl der Arbeitsplätze wird zunehmen. Die Stadt Zürich versteht dieses Wachstum als Rahmenbedingung und Chance.

Obwohl in der Bau- und Zonenordnung (BZO) umfangreiche Reserven vorhanden sind, grosse Flächen, die neu überbaut oder umgenutzt werden können, gibt es kaum mehr. Die Herausforderung besteht darin, das Wachstum innerhalb der bestehenden Quartiere zu ermöglichen. Diese «Entwicklung nach innen» wird auch von Bund und Kanton gefordert. Mit der kommunalen Richtplanung werden entsprechende Festsetzungen aus dem kantonalen und dem regionalen Richtplan konkretisiert und die vielfältigen Ansprüche an das in der wachsenden Stadt knappe Gut «Fläche» koordiniert. (Medienmitteilung Stadt Zürich)

Am 24. September, 1. Oktober und 19. November 2018 finden drei öffentliche Podien zur kommunalen Richtplanung statt.

Richtplanung im Kreis 3

(Auszug aus dem Richtplantext)

 Siedlungsentwicklung

In der Richtplankarte werden diejenigen Gebiete festgelegt, für die eine bauliche Verdichtung über die BZO 2016 hinaus ermöglicht werden soll.

lucy

Entwicklungsziele Quartier Friesenberg:

  • Dichte-Kategorie: «hohe Dichte»
  • Stadtstruktur-Kategorie: «grüne Wohnstadt»
  • Nutzung: Im Bereich des Quartierzentrums Friesenberg sollen in den Erdgeschossen publikumsorientierte Nutzungen erhalten und gefördert werden

Quartierzentren und Stadtachsen

  • Giesshübelstrasse / Brunau / Sihlcity
  • Zentrum Friesenberg
  • Haldenstrasse / S-Bahn-Haltestelle Binz
  • Manesseplatz
  • Bahnhof Wiedikon
  • Birmensdorferstrasse / Goldbrunnenplatz

Entwicklungsziele:

  • Quartierbezogene Nutzungen (insbesondere Erdgeschossnutzungen) erhalten und fördern
  • Private Aussenräume und öffentlichen Raum abstimmen und funktionsfähig gestalten

Freiraumentwicklung

Ziele

  • Gute Freiraumversorgung gewährleisten
  • Multifunktionale öffentliche Freiräume bereitstellen
  • Zweckgebundene Freiräume für weitere Nutzungsgruppen öffnen
  • Freiräume am Siedlungsrand sichern und entwickeln
  • Vernetzen und Verbinden
  • Öffentliche Nutzbarkeit des privaten Freiraums fördern
  • Freiräume für die Erholung mit hohem Wert für die Stadtnatur und das
  • Stadtklima

Beispiele:

  • Sportanlage Allmend Brunau: Flächenerweiterung, Funktion/Entwicklungsziel: offene Sport-und Freizeitanlage
  • Überdeckung Gleiseinschnitt entlang Seebahnstrasse, Parkanlage 59‘000 m2

Volksschule

Ziel: Bestehende Anlagen ausbauen und erweitern, neue Anlagen schaffen

Beispiel: neue Schulanlage (Allmend)



Quartierzentrum Friesenberg eröffnet

4. Dezember 2017 | von | Kategorie: Bauen & Wohnen

Der erste Teil des Quartierzentrums an der Schweighofstrasse ist fertig gestellt. Am 9. Dezember fand der Eröffnungstag statt.

«Wir erhalten mit dem Friesenbergplatz weit mehr als eine neue Adresse. Die FGZ schenkt diesen Platz dem ganzen Quartier», schreibt FGZ-Präsidentin Karin Schulte zur Eröffnung des Quartierzentrums Friesenberg. Es sei ein öffentlicher Platz, der mit seinen Zugängen von allen Seiten zum Treffpunkt werden. soll. Im November waren die ersten Wohnungsmieter eingezogen. Für Leben sorgen auch der Coop-Supermarkt, das Restaurant «La Piazza» und gemeinschaftlich nutzbare Räume. Im Gesundheitshaus des Quartierzentrums vereint sind zwei Pflegewohngruppen von Almacasa, die Ärztepraxisgruppe MediX und weitere Gesundheitsangebote.



Tiefbauarbeiten in der Binz

4. Oktober 2017 | von | Kategorie: Bauen & Wohnen

Der Stadtrat hat für Kanal-, Werkleitungs- und Strassenbauarbeiten in der Binzstrasse, Abschnitt Gruben- bis Haldenstrasse, sowie die behindertengerechte Ausgestaltung und Anpassung der Infrastruktur der Bushaltestelle «Räffelstrasse» gebundene Ausgaben in der Höhe von 2,015 Millionen Franken bewilligt.

Die Binzstrasse ist im Abschnitt Gruben- bis Haldenstrasse in schlechtem Zustand und muss erneuert werden. Die dortige Bushaltestelle «Räffelstrasse» (Linie 76, stadteinwärts) wird im Rahmen des koordinierten Bauens behindertengerecht ausgestaltet. Die Verkehrsbetriebe ersetzen teilweise die Infrastruktur der Bushaltestelle und passen sie an die neuen Gegebenheiten an. Gleichzeitig ersetzt die Wasserversorgung die zunehmend bruchgefährdete Wasserverteilleitung in der Binzstrasse, Abschnitt Haus Nr. 35 bis Grubenstrasse. Zur Verbesserung des Brandschutzes werden die vorhandenen Unterflurhydranten durch zwei Überflurhydranten ersetzt.

Der Baubeginn ist für Herbst 2017 geplant. Die Arbeiten dauern bis Ende 2017. Der definitive Deckbelag wird je nach Witterungsverhältnissen im Verlauf des Jahres 2018 eingebaut.



Wohn- und Geschäftshaus in Zürich-Wiedikon wird instand gesetzt

4. Oktober 2017 | von | Kategorie: Bauen & Wohnen

An der Birmensdorferstrasse 299 wird eine Liegenschaft mit neun Wohnungen und einem Ladengeschäft instand gesetzt. Der Stadtrat hat Ausgaben von 3,44 Millionen Franken bewilligt, von denen 2,73 Millionen Franken gebunden sind. Zudem erhält jede Wohnung einen Balkon und es wird eine Zentralheizung eingebaut, was neue Ausgaben von 0,71 Millionen Franken nötig macht.

Der Ausbaustandard des fünfgeschossigen Gebäudes (Baujahr 1898) an der Birmensdorferstrasse 299 ist tief, der Zustand schlecht. Nun soll mit verschiedenen Massnahmen sichergestellt werden, dass dieses auch für die nächsten dreissig Jahre gebrauchstauglich ist. So wird etwa die Hoffassade neu gedämmt, es werden strassenseitig Schallschutzfenster eingebaut und Küchengeräte sowie Sanitärapparate erneuert. Dafür und für weitere Arbeiten hat der Stadtrat gebundene Ausgaben von 2,73 Millionen Franken bewilligt. Dazu kommen 0,71 Millionen Franken an neuen Ausgaben für den Anbau von Balkonen und für den Ersatz der Einzelöfen durch eine Zentralheizung. Die Wärme für Heizung und Wasser wird durch zwei Erdsonden und eine Wärmepumpe erzeugt. Ausserdem wird die Einliegerwohnung im Laden im Erdgeschoss aufgehoben und die Ladenfläche entsprechend vergrössert. Insgesamt betragen die vom Stadtrat bewilligten Aufwendungen 3,44 Millionen Franken.

Die Instandsetzung hat höhere Mieten für die neun Wohnungen (eine 1-Zimmer-, vier 2-Zimmer und vier 3-Zimmer-Wohnungen) zur Folge. Kostete zum Beispiel eine 3-Zimmer-Wohnung bisher netto 789 Franken, wird die neue Miete gemäss heutigen Berechnungen 1267 Franken betragen.

Der Baubeginn ist für den Winter 2017/2018 geplant, die Bauzeit dürfte rund ein Jahr betragen. Da die Liegenschaft unbewohnt sein muss, wenn die Arbeiten ausgeführt werden, hat die Liegenschaftenverwaltung die Wohnungen in den letzten Jahren nur noch befristet vermietet. Der einzigen verbliebenen Mietpartei mit einem unbefristeten Mietvertrag wird sie nach Möglichkeit eine Ersatzwohnung anbieten.



Neuer Veloweg entlang der SZU in der Binz

4. Oktober 2017 | von | Kategorie: Bauen & Wohnen

Der Stadtrat hat für die Einrichtung eines Radwegs im Agnes-Robmann-Weg – Abschnitt Binzstrasse bis Borrweg – sowie für Bäume, Sträucher, öffentliche Beleuchtung und eine Fussgängerinsel mit Velofurt einen Objektkredit in der Höhe von 1,728 Millionen Franken und für Werkleitungs- und Strassenbauarbeiten, Amphibienschutzmassnahmen, Anpassungen von ERZ-Anlagen sowie Markierung und Signalisation gebundene Ausgaben in der Höhe von 336 000 Franken bewilligt.

Der Agnes-Robmann-Weg ist heute ein Fuss- und Wanderweg, der von der Binzstrasse entlang der SZU-Bahnlinie zur Friesenbergstrasse führt. Der Belag des Weges muss saniert werden. Im Sinne des koordinierten Bauens wird im Rahmen dieser Arbeiten der Weg verbreitert und die im Richtplan vorgesehene Veloroute umgesetzt.

Für die Verbreiterung muss Grün Stadt Zürich einen Grossteil der Bäume und Büsche entlang des Wegs roden. Auf den angrenzenden Privatgrundstücken erfolgen im Einvernehmen mit den Grundeigentümern Ersatzpflanzungen. Das ewz erneuert seine Leitungen und passt deren Kapazität an. Um den Amphibien die Wanderung zu erleichtern, werden die Randabschlüsse abgeschrägt.

Der Baubeginn ist für Herbst 2017 geplant. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Frühjahr 2018.



Stiftung Alterswohnungen baut erstmals in Zürich-Wiedikon

19. September 2017 | von | Kategorie: Bauen & Wohnen

Die Stiftung Alterswohnungen der Stadt Zürich (SAW) hat am 14. September mit der
Grundsteinlegung den Beginn der Hochbauarbeiten für die Siedlung Eri-
kastrasse gefeiert. Mit dem Bau von rund 60 preisgünstigen Wohnungen für
Stadtbewohnerinnen und Stadtbewohner ab 60 Jahren erstellt die SAW zum
ersten Mal eine Alterssiedlung im Quartier Zürich-Wiedikon.

lucyDer Bauplatz zwischen Erika-, Bremgartner- und Seebahnstrasse besteht aus mehreren Parzellen und wurde von der Allgemeinen Baugenossenschaft (ABZ) im Baurecht an die Stiftung Alterswohnungen der Stadt Zürich (SAW) abgegeben. Ab 2019 sollen hier rund 60 Anderthalb- bis Dreieinhalb-Zimmerwohnungen für ältere Stadtbewohner bereitstehen. 80 Prozent der Wohnungen sind durch die Wohnbauförderung subventioniert und für Mieterinnen und Mieter mit geringem Einkommen reserviert. Im Erdgeschoss sind Gemeinschafts- und Gewerberäume vorgesehen.

Auch im Alter im gewohnten Quartier leben können
Man sei stolz auf die erste Siedlung im Quartier Zürich-Wiedikon, sagte Ernst Tschannen, Direktor ad interim der Stiftung Alterswohnungen (SAW) an der Grundsteinlegung. Die Stiftung lege Wert darauf, in allen Quartieren der Stadt vertreten zu sein, damit Stadtbewohner im Alter weiterhin in ihrer gewohnten Umgebung leben und ins soziale Netz ihres Quartiers eingebunden sein könnten. Ebenso wichtig sei der SAW die Förderung des Gemeinschaftslebens innerhalb der Siedlung. Deshalb sind in der Siedlung Erikastrasse Verweilräume für Begegnungen vorgesehen – sowohl im Gebäude selbst als auch im allen Mietern zugänglichen Innenhof.



Die FGZ wird erstmals von einer Präsidentin geführt

29. Juni 2017 | von | Kategorie: Bauen & Wohnen

Karin-Schulte_FGZ-Praesidentin_Foto-FGZEine aussergewöhnlich gut besuchte Generalversammlung der Familienheim-Genossenschaft Zürich (FGZ) hat am Montagabend im Volkshaus-Saal Karin Schulte mit deutlichem Mehr zur neuen Präsidentin gewählt.

Das Resultat für die übrigen Vorstandsmitglieder stand erst lange nach Mitternacht fest. Gewählt wurden die sieben Wiederantretenden sowie Klaus Ammann,
der zuvor für das Präsidium kandidiert hatte.
Die 47jährige Karin Schulte ist die erste Frau an der Spitze der 1924 gegründeten Baugenossenschaft. Die Umweltwissenschafterin ETH war früher u.a. Vizedirektorin Stadtentwicklung und ist aktuell Bereichsleiterin in einer Unternehmung für nachhaltige Mobilität. Karin Schulte ist verheiratet und Mutter zweier fast erwachsener Kinder. Dem FGZ-Vorstand gehört sie seit 2013 an. Als Präsidentin löst sie Alfons Sonderegger ab, der die FGZ seit Oktober 1997 geleitet hat und mit überwältigendem Applaus für seine grossen Verdienste von seinen Genossenschafterinnen und Genossenschaftern verabschiedet wurde. (fgz)