Die Online-Quartierzeitung für Zürich 3.

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Uto Kulm: Überarbeiteter Gestaltungsplan liegt öffentlich auf

23. November 2015 | von | Kategorie: Aktuell

Die Baudirektion hat den kantonalen Gestaltungsplan «Uto Kulm» überarbeitet, nachdem dieser im Rahmen eines Rechtsmittelverfahrens zurückgewiesen worden war. Der angepasste Gestaltungsplan liegt nun vom 20. November 2015 bis 18. Januar 2016 öffentlich auf.

20150422_164345Der Uetliberg mit dem Uto Kulm ist für die Zürcher Bevölkerung ein wichtiges Naherholungsgebiet. Als Bestandteil der Albiskette-Reppischtal ist er zudem ein Objekt im Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung (BLN). Der Gastgewerbebetrieb Uto Kulm und das dazugehörige Grundstück sind im Privat­eigentum, die Bevölkerung ist jedoch an der Nutzbarkeit des Aussenraums interessiert. Für die Öffentlichkeit ist die Zugänglichkeit grundsätzlich gewährleistet, rechtlich ist der Anspruch durch Einträge im regionalen und im kantonalen Richtplan gesichert. Der Kantonsrat hat 2010 den für die Öffentlichkeit wichtigen Teil des Uto Kulm im kantonalen Richtplan einem Erholungsgebiet zugeteilt und der Verwaltung den Auftrag erteilt, dafür einen kantonalen Gestaltungsplan festzusetzen.

Die Baudirektion hat den Gestaltungsplan «Uto Kulm» erarbeitet und diesen am 6. Februar 2012 festgesetzt. Im Rahmen eines Rechtsmittelverfahrens wurde dieser jedoch in zweiter Instanz durch das Verwaltungsgericht an die Baudirektion zurückgewiesen. Bemängelt wurde, dass der Gestaltungsplan einen zu weit gehenden und daher unzulässigen Eingriff in die Schutzziele und in den Grundsatz der Trennung von Bau- und Nichtbaugebiet bewirke. Während der anschliessenden Überarbeitung, die auf den Erkenntnissen aus den Rechtsmittelverfahren basierte, konnte sich die Grundeigentümerin Hotel Uto Kulm AG zu den Änderungen äussern. Zudem wurden die betroffenen Gemeinden (Stallikon, Uitikon und Zürich) sowie die an den Rechtsmittelverfahren beteiligten Umweltorganisationen über die geplanten Anpassungen informiert.

Interessenabwägung vorgenommen
Der nun vorliegende Entwurf definiert die öffentlich zugänglichen Flächen, die zulässigen Bauten des Gastgewerbebetriebes und die Art der Nutzungen der einzelnen Bereiche. Zudem wird die Anzahl der Fahrten auf den Uto Kulm begrenzt und kontrolliert. Parallel zum Gestaltungsplan sind im sogenannten Nutzungsvertrag die Rechte und Pflichten aller Beteiligten (Grundeigentümerin und Gemeinwesen) zu regeln. Dort werden unter anderem die öffentlichen Nutzungen, die Erschliessung, die Kostenbeteiligung sowie der Betrieb und Vollzug festgelegt. Inhaltlich ist der Gestaltungsplan auf die zurzeit ebenfalls aufliegende Schutzverordnung für den Uetliberg abgestimmt.Bei der Überarbeitung musste eine Interessenabwägung vorgenommen werden: Die Auswirkungen auf das BLN-Objekt sollten minimiert, die Interessen der Erholungs­suchenden angemessen umgesetzt und die Eigentumsrechte der Grundeigentümerin gewahrt werden. Gegenüber der ursprünglichen Gestaltungsplanversion konnte eine Verbesserung hinsichtlich des BLN-Objekts erreicht werden: Auf der Terrasse besteht kein Baubereich mehr, Helikopterflüge sind nicht mehr zulässig, die Beleuchtungsmöglichkeiten wurden eingeschränkt. Die Beleuchtungsvorschriften sind jedoch noch nicht auf die vorsorglichen Massnahmen gemäss Entscheid des Baurekursgerichts vom 10. November 2015 abgestimmt. Diesbezüglich gilt es, das ausstehende Gutachten der Eidgenössische Natur- und Heimatschutzkommission (ENHK) abzuwarten. Im Weiteren wurde das Fahrtenkontingent beibehalten. Die öffentlich zugängliche Fläche ist nach wie vor gesichert.Hingegen kann die Eigentümerin künftig bei der Benutzung des Aussichtsturms und der WC-Anlage eine Gebühr erheben. Zudem sind auf den Aussenflächen künftig zusätzliche temporäre Nutzungen möglich. Die Rahmenbedingungen für die zulässigen Veranstaltun­gen wurden jedoch eng gesetzt. Durch diese konkreten Vorgaben erhalten sowohl der Gastgewerbebetrieb als auch die Öffentlichkeit bei den Veranstaltungen Rechtssicherheit. Somit muss nicht mehr bei jedem Anlass über grundlegende Regelungen verhandelt werden und die maximalen Veranstaltungstage sind abschliessend definiert.Der Gestaltungsplan liegt vom 20. November 2015 bis 18. Januar 2016 öffentlich auf und kann zu den üblichen Öffnungszeiten bei der Verwaltung eingesehen werden. Während der Auflagefrist kann sich jedermann zu den Entwürfen äussern. Voraussichtlich im Frühling 2016 sollen die Ergebnisse der öffentlichen Auflage ausgewertet und die Überarbeitung der Planvorlagen abgeschlossen sein. Letztlich wird der Gestaltungsplan durch die Baudirektion festgesetzt. Vorbehältlich allfälliger Rechtsmittel tritt er voraussichtlich Mitte 2016 in Kraft.

Die besagten Unterlagen sind unter www.are.zh.ch abrufbar.



Grundstein für das neue Sportzentrum Heuried ist gelegt

2. November 2015 | von | Kategorie: Aktuell

Nach fast 50 Betriebsjahren wird die älteste Freizeitanlage der Stadt Zürich erweitert und umfassend saniert. Am 30. Oktober 2015 haben die Stadträte André Odermatt und Gerold Lauber den Grundstein für das neue Sportzentrum gelegt. Die Eissporthalle soll im Herbst 2017, das Freibad im Frühling 2018 eröffnet werden.

151030_mm_heuried_2_visualisierung_eingangsbereichMit einem feierlichen Akt haben die beiden Stadträte, der Betriebsleiter der Sport- und Freizeitanlage Heuried sowie Vertreterinnen und Vertreter der Quartier- und Sportvereine den Grundstein für die neue Anlage gelegt. «Mit dem kompakten Neubau von EM2N Architekten machen wir das Sportzentrum fit für die nächsten 50 Jahre», sagte André Odermatt in seiner Ansprache. Und Gerold Lauber betonte: «Das Heuried unterstreicht Zürichs Bedeutung als europäische Sportstadt».

 Idealer Treffpunkt für Spiel, Sport und Spass

Die in die Jahre gekommene Sportanlage war in einem schlechten baulichen Zustand, im September 2014 haben die Zürcherinnen und Zürcher der Sanierung deutlich zugestimmt. Dank der Instandsetzung wird das Heuried auch in Zukunft ein idealer Treffpunkt für Spiel, Sport und Spass sein. Neu verfügt das Sportzentrum über eine gedeckte Eishalle, die ganzjährig von den Eisportvereinen genutzt werden kann. In der Wintersaison können die Zürcherinnen und Zürcher weiterhin auf dem bestehenden Eisfeld im Freien ihre Runden drehen. Das Freibad wird instandgesetzt und wartet künftig mit einem neuen Wasserspielbecken und mehr Liegeflächen auf. Die Eissporthalle und das Ausseneisfeld werden voraussichtlich im Herbst 2017 eröffnet, das Freibad soll für die Sommersaison 2018 bereit sein.

Tiefere Kosten und 2000-Watt-Gesellschaft im Blick

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Die neue Eissporthalle und die Instandsetzungen kosten rund 81 Millionen Franken – dank Einsparungen beim Raumprogramm rund 20 Millionen weniger als ursprünglich geplant. Auch bei der Nachhaltigkeit kann die neue Anlage punkten, so werden das neue Sportzentrum und das benachbarte Gemeinschaftszentrum beispielsweise mit der Abwärme der Kältemaschinen geheizt. Auf dem Dach der Eishalle ist zudem eine Photovoltaikanlage geplant, die rund einen Viertel des Stromverbrauches deckt.



Schulbeginn 2015/16: «Rad steht, Kind geht»

12. August 2015 | von | Kategorie: Aktuell

Rund 25 000 Kinder im Kanton Zürich begeben sich am 17. August 2015 zum ersten Mal auf den Weg in den Kindergarten oder in die Schule. Die Polizei macht mit einer neuen Kampagne darauf aufmerksam, gegenüber den jüngsten und schwächsten Verkehrsteilnehmenden besondere Vorsicht walten zu lassen.

Rad steht_Kind gehtWenn Kinder die Strasse überqueren möchten, kommt es oft zu Missverständnissen und gefährlichen Situationen zwischen ihnen und den Fahrzeuglenkenden. Ziel der nationalen Kampagne ist es, solche gefährlichen Situationen zu vermeiden. Mit Plakaten, Radio- und Fernsehspots werden die Verkehrsteilnehmenden landesweit auf den Schulbeginn hingewiesen. Die Polizeikorps im Kanton Zürich unterstützen diese Kampagne mit verschiedenen Aktionen. Zusätzlich kommt auch die erfolgreiche Facebookseite «Schulbeginn – Achtung Kinder» mit über 11 000 Fans wieder zum Einsatz, um auf die wichtigen Themen zum Schulbeginn aufmerksam zu machen. Es besteht auf der Seite auch die Möglichkeit, täglich das Glücksrad zu drehen und etwas zu gewinnen.

www.fb.com/SchulbeginnAchtungKinder



Übernachtungsmöglichkeiten für Asylsuchende an der Saumstrasse

15. Juli 2015 | von | Kategorie: Aktuell

In den letzten Wochen stellten gemäss Staatssekretariat für Migration (SEM) überdurchschnittlich viele Menschen ein Asylgesuch in der Schweiz. Die Zunahme der Asylgesuche hat zu Engpässen in den Beherbergungsstrukturen des Bundes geführt. Damit der Testbetrieb für beschleunigte Asylverfahren in Zürich weiterhin den vorgesehenen Anteil an Asylsuchenden aufnehmen kann, werden kurzfristig Übernachtungsmöglichkeiten für maximal 48 Personen in der Zivilschutzanlage Saumstrasse eingerichtet. Die Nutzung der Zivilschutzanlage ist vom 20. Juli bis Ende Oktober 2015 vorgesehen, mit Option auf Verlängerung.

In der Anlage werden nur volljährige Männer für maximal sieben Nächte untergebracht. Die Anlage wird nur nachts genutzt. Die Asylsuchenden halten sich tagsüber von 7 bis 21.30 Uhr im Zentrum Juch auf oder nehmen Termine im Verfahrenszentrum an der Förrlibuckstrasse wahr. Um den geordneten Betrieb und die Sicherheit in der Zivilschutzanlage Saumstrasse zu gewährleisten, ist die ganze Nacht Personal vor Ort.

Die Asyl-Organisation Zürich führt die Zivilschutzanlage im Rahmen des bestehenden Leistungsvertrages mit dem SEM. Die zusätzlichen Plätze werden dem Aufnahmekontingent der Stadt Zürich angerechnet.



Deckungsbeitrag für den Üetliberg-Aussichtsturm

1. Juli 2015 | von | Kategorie: Aktuell

Uetliberg-AussichtsturmAb 1. Juli 2015 wird beim Aufgang zum Aussichtsturm auf dem Üetliberg ein Drehkreuz installiert. Diese Massnahme erklärt sich gemäss Üetliberg-Hotelier Giusep Fry aus den unveränderten Kosten für Sanierungen, Instandhaltungen, Sicherheit, Technik und Personal. Damit wird er Turm für Touristen – wie bis 1986 der Fall – wieder kostenpflichtig. Gäste im Hotel und Restaurant UTO KULM geniessen weiterhin gratis Aussicht.
Gemäss einer Vergleichsrechnung über die letzten Jahren belaufen sich die Unterhaltskosten des Aussichtsturms auf jährlich rund 30’000 bis 40’000 Franken. Der geplante Eintrittspreis von 2 Franken pro Person liege damit unter den effektiven Kosten.

Der heutige Aussichtsturm wurde 1990 als Stahlfachwerkkonstruktion von den Architekten Baltensperger, Höri errichtet und ersetzte den Vorgängerbau aus dem Jahr 1894. Er ist 72 Meter hoch und die dreieckigen Grundfläche setzte neue architektonische Massstäbe. Die offene Aussichtsplattform in 30 Metern Höhe kann über 178 Treppenstufen erklommen werden.



Erneuerung und Umbau Albisriederplatz: Verkehrsumleitungen ab 18. Mai

22. Mai 2015 | von | Kategorie: Aktuell

Am Montag, 18. Mai 2015, beginnen die Bauarbeiten am Albisriederplatz, die bis anfangs September dauern. Tramschienen, Werkleitungen, Strassenbelag sowie die Tram- und Bushaltestellen werden instand gestellt. Für die Bauarbeiten wird der Platz während drei Monaten für den Durchgangsverkehr gesperrt.

AlbisriederplatzDer Albisriederplatz muss dringend umfangreich saniert werden. Die Gleis- und Fahrleitungsanlagen der Verkehrsbetriebe Zürich sind in einem schlechten Zustand und müssen ersetzt werden. Die Tram- und Bushaltestellen werden behindertengerecht ausgestaltet und für den geplanten Einsatz von Doppelgelenkbussen auf den Linien 33 und 72 ausgelegt. Schliesslich folgt die Erneuerung des Strassenbelags. Die Dienstabteilung Verkehr passt die heute uneinheitliche Vortrittsregelung am Albisriederplatz an und schafft so eine bessere Verkehrsführung für Velofahrende

Bauzeit verkürzt

Der Albisriederplatz ist ein stark frequentierter Knotenpunkt für den öffentlichen und individuellen Verkehr. Ferner erfüllt er auch hinsichtlich der Quartierversorgung eine wichtige Funktion. Um die Beeinträchtigungen für Anwohnende und Gewerbe zu minimieren, wird die Bauzeit durch eine intensive Bauweise verkürzt. Durch verlängerte Arbeitstage und die Befreiung des Platzes vom Durchgangsverkehr kann die Bauzeit von neun auf dreieinhalb Monate minimiert werden. Die Bauarbeiten beginnen montags bis freitags um 5.00 Uhr am Morgen und dauern bis 23.00 Uhr in der Nacht. Samstags wird von 7.00 Uhr am Morgen bis 17.00 Uhr gebaut. In den erweiterten Arbeitszeiten (5.00–7.00 Uhr, 12.00–13.00 Uhr und 20.00– 23.00 Uhr) sind weniger lärmintensive Bauarbeiten geplant. Nachtarbeiten sind für das Gleisschlagwochenende vom 20./21. Juni 2015 sowie für einzelne Bauvorgänge an Gleisen und Fahrleitungen unumgänglich.

Verkehrsführung während der Bauarbeiten

Trotz der Baustelle ist die Erreichbarkeit aller Liegenschaften gewährleistet, teilweise allerdings über Umwege. Für den Durchgangsverkehr (motorisierter Individualverkehr und Velos) ist der Platz jedoch gesperrt. Für Anwohnerinnen und Anwohner hingegen ist die Zufahrt (sowie der Zubringerdienst) via Badenerstrasse möglich. Fussgängerinnen und Fussgänger können ausserhalb des Baustellenbereichs um den Albisriederplatz zirkulieren. Die Geschäfte sind immer erreichbar.

Ab Montag, 18. Mai, 9.00 Uhr, bis etwa Mitte September ist die Zufahrt von der Hardbrücke via Hardstrasse zum Albisriederplatz nicht mehr möglich (Zufahrt nur bis Agnesstrasse möglich). Die Erschliessung des Albisriederplatzes erfolgt über die Bullinger-, Hard- und Badenerstrasse. Die Agnesstrasse ist von Altstetten via Bullinger- und Hardstrasse erreichbar; von der Innenstadt via Badenerstrasse, Albisriederplatz und Hardstrasse. Die Umleitung für den Transitverkehr erfolgt grossräumig und ist ebenfalls signalisiert. Auch für den Veloverkehr sind signalisierte Umleitungen vorhanden. Die Haupt-Umleitungsrouten führen via Agnesstrasse und Agnes-/Denzlerstrasse bzw. via Zurlinden- und Zypressenstrasse.

Öffentlicher Verkehr

Ab dem 19. Mai 2015 können die Tram- und Buslinien nicht mehr die gewohnten Haltestellen bedienen. Die provisorische Haltestelle für die Tramlinien wird Richtung Stadt auf Höhe Friedaustrasse eingerichtet. Die Busse halten in der Hardstrasse. Gleichzeitig muss auch die VBZ Beratungs- und Verkaufsstelle in ein Provisorium umziehen. Dieses befindet sich in der Einfahrt zur Friedaustrasse in der Nähe der provisorischen Tramhaltstelle. Hinweise auf die provisorischen Haltestellen sind vor Ort signalisiert.

Aktuelle Informationen, Pläne der Umleitungen und Angaben zum öffentlichen Verkehr auf www.stadt-zuerich.ch/albisriederplatz.



Parkanlage Fritschiwiese wird saniert und mit Spielgeräten ergänzt

29. Januar 2015 | von | Kategorie: Aktuell, Freizeit & Sport

Für die Sanierung der Parkanlage Fritschiwiese hat der Stadtrat gebundene Ausgaben von 1,67 Millionen Franken bewilligt. Für die Ergänzung der Spielgeräte und öffentlichen Beleuchtung in der Parkanlage genehmigte er einen Objektkredit von 170 000 Franken.

Fritschiwiese

Bild: Stadt Zürich

Die Fritschiwiese ist ein beliebter und intensiv genutzter Park im Quartier Sihlfeld mit zentralen Spiel- und Liegewiesen, grüner Hügellandschaft, Wasserbecken und altem Baumbestand. Die meisten Spieleinrichtungen mussten in den letzten Jahren wegen Abnutzung oder aufgrund mangelnder Sicherheit entfernt werden. Im Hinblick auf die Sanierung der Anlage fand vor drei Jahren ein Mitwirkungsverfahren statt. Ausserdem wurden die Anliegen und Bedürfnisse von Jugendlichen untersucht. Die Erkenntnisse flossen soweit möglich in die weitere Planung ein.

Grün Stadt Zürich saniert die Anlage ab Ende Februar 2015. Gezielte Eingriffe an den Randabschlüssen und Kiesbelägen stärken die markante Grundform der Parkanlage mit zentraler Wiese und umlaufendem baumbestandenem Weg. Die Schattendächer und der Gussasphaltbelag bei den Abluftkaminen der unterirdischen ewz-Bauten werden saniert. Neue Abschlüsse als Sitzränder und ein Basketballkorb verbessern die Nutzungsmöglichkeit an diesem Ort erheblich.

Anstelle des bestehenden Kombispielgerätes werden einzelne Spielstationen beim Hügel und auf der Spielpromenade angeordnet. So lassen sich die Spielgeräte, die alle Arten von Bewegungsspielen unterstützen, den unterschiedlichen Fertigkeiten der Kinder und Jugendlichen angepassen. Weitere Elemente sind eine Hängematte und zwei Tischtennistische. Eine neue Feuerstelle entlastet die stark genutzten Grillstellen, zusätzliche Abfallbehälter erhöhen die Sauberkeit der Anlage.

Die Arbeiten dauern bis Winter 2015/16 und erfolgen in Etappen, damit immer ein Teil der Anlage zur Verfügung steht.



Neubau der Sportanlage Heuried

30. September 2014 | von | Kategorie: Aktuell

Wiedikon bekommt ein neues Sportzentrum: Die Stadtzürcher Stimmberechtigten haben den 81 Millionen Franken teuren Neubau am Abstimmungssonntag gutgeheissen. 78% der Stimmberechtigten sprachen sich für den Neubau des Freibades und einer Eissporthalle aus. Der Baubeginn ist für Frühling 2015 geplant. Eröffnet werden soll die neue Eishalle im Herbst 2017, das Freibad im Sommer 2018.

Details zum Projekt

 



Klares Ja zum 92-Mio.-Baukredit für ein Quartierzentrum Friesenberg

5. September 2014 | von | Kategorie: Aktuell, Bauen & Wohnen

Die ausserordentliche Generalversammlung der Familienheim-Genossenschaft Zürich (FGZ) hat am 4. September 2014 dem Baukredit von 92 Mio. Franken für das Quartierzentrum Friesenberg überaus deutlich zugestimmt (23 Nein, 4 Enthaltungen). An der Versammlung im Saal des Volkshauses nahmen 321 Genossenschafter teil.
FGZ__Visualisierung-FriesenbergplatzDank dem Entscheid der FGZ-Basis kann voraussichtlich im Frühjahr 2015 mit dem Bau des neuen Quartierzentrums begonnen werden. Realisiert wird das Projekt «Emma» der Enzmann Fischer Partner AG, das 2012 den Architekturwettbewerb gewonnen hat. Das Friesenbergquartier bekommt damit ein klar erkennbares Zentrum mit dem 2000 m2 grossen Friesenbergplatz. Zur «neuen Mitte» des Friesenbergs gehören weiter ein grüner Hof, gut 100 hindernisfreie Wohnungen, ein Gesundheitshaus mit Gruppenpraxis, Therapieangeboten und einer Krankenstation, weiter ein Kindergarten, ein Hort, ein etwas grösserer Coop, diverse Läden, drei Künstlerateliers sowie ein Restaurant. Ebenfalls im Quartierzentrum untergebracht sind die FGZ-Verwaltung, die FGZ-Regiebetriebe sowie zwei Gemeinschaftsräume.Neu für die FGZ ist das «gemeinschaftliche Wohnen»: Acht Kleinwohnungen mit kleiner Küche bilden mit einem gemeinsamen Wohnzimmer, einer gemeinsamen Küche sowie einer gemeinsamen Terrasse eine gemeinschaftliche Wohneinheit.

Etappenweise Realisierung
Das neue Quartierzentrum entsteht im Geviert Borrweg, Arbentalstrasse, Hagackerweg, Schweighofstrasse. Es wird in zwei Etappen realisiert, die ca. von Frühjahr 2015 bis Sommer 2017 sowie von Sommer 2017 bis Frühjahr 2019 dauern. Das macht es möglich, für alle Bewohner der abzubrechenden Häuser eine andere Wohnung in der FGZ zu finden.
Der Netto-Monatszins für eine neue 4½-Zimmerwohnung von 100 m2 dürfte ca. 2100 Franken betragen, jener für eine 3½-Zimmerwohnung von 84 m2 ca. 1770 Franken. 25% der Wohnungen sollen gemäss Entscheid der Generalversammlung subventioniert werden, was z.B. die 3½-Zimmerwohnung von 1780 auf netto ca. 1480 Franken verbilligt.
Das Quartierzentrum wird im Minergie-P-Standard erstellt, die Dächer werden mit einer Photovoltaik-Anlage versehen, unterhalb des Zentrums wird ein Erdspeicher erstellt und der ganze Komplex wird an das in Bau befindliche Anergienetz (Abwärmenetz) der FGZ angeschlossen. Für die gut 100 Wohnungen stehen 43 Parkplätze (Mobilitätskonzept) zur Verfügung, Läden/Gesundheitshaus bekommen 48 Parkplätze (BesucherInnen/ Angestellte) zugeteilt.



Gastfamilie für Francisco aus Bolivien gesucht

23. August 2014 | von | Kategorie: Aktuell

Francisco ist ein junger Austauschschüler aus Bolivien, der mit rund 150 Gastschülern aus aller Welt in der Schweiz eingetroffen ist. Hier besucht er während elf Monaten die Kantonsschule Freudenberg. AFS Schweiz sucht auf Mitte September eine offene und interessierte Gastfamilie für Francisco. Er treibt gerne Sport, spielt Geige und freut sich sehr auf die Zeit in der Schweiz um Land, Leute und Kultur zu entdecken.

franciscoEine AFS – Gastfamilie interessiert sich für fremde Kulturen, hat Freude am Umgang mit jungen Menschen und möchte jemandem einen Platz im Familienkreis anbieten. Die Zusammensetzung der Gastfamilie kann dabei so vielfältig sein wie die GastschülerInnen selbst: Ob mit oder ohne Kinder, alleinerziehend oder berufstätig, von Bedeutung ist allein das Interesse und die Bereitschaft, jemanden aus einer anderen Kultur bei sich zuhause willkommen zu heissen.

Eine AFS – Gastfamilie übernimmt Kost und Logis und bemüht sich um Anschluss des Gastschülers an die Familie.
Weitere Kosten wie Versicherungen, Sprachkurs, Transport zur Schule, medizinische Versorgung sowie obligatorische Anlässe werden von AFS übernommen.
Informationen zum Gastfamilie sein und AFS Interkulturelle Programme finden Sie unter www.afs.ch, Tel. 044 218 19 19 oder info@afs.ch.