Die Online-Quartierzeitung für Zürich 3.

Aktuell

Bahnersatz auf der S10 vom 3. April bis 11. Mai 2018

2. April 2018 | von | Kategorie: Aktuell

Wegen Bauarbeiten ist die Strecke der Uetlibergbahn S10 zwischen Ringlikon und Uetliberg vom Dienstag, 3. April bis Freitag, 11. Mai 2018 unterbrochen, wobei Ersatzbusse zum Einsatz kommen. An den Wochenenden und Feiertagen herrscht Normalbetrieb.

Uetlibergbahn1Die Sihltal Zürich Uetliberg Bahn SZU führt Erneuerungsarbeiten in der «Ringlikerkurve» durch. Die dortige Fahrbahn hat ihre Nutzungsdauer erreicht und muss erneuert werden. Aufgrund des über 100-jährigen Unterbaus weist der Streckenabschnitt zudem starke Lehmaufstösse auf, was zu Gleislagefehlern mit hohem Instandhaltungsaufwand führt. Bei der Erneuerung ist auch der Einbau einer Trasse-Entwässerung vorgesehen.

Die Arbeiten erfordern eine Totalsperre der Bahnlinie zwischen Ringlikon und Uetliberg von:

  • Di 3. bis Fr 6. April
  • Mo 9. bis Fr 13. April
  • Mo 16. bis Fr 20. April
  • Mo 23. bis Fr 27. April
  • Mo 30. April bis Fr 4. Mai (ohne Tag der Arbeit 1.5.18)
  • Mo 7. bis Fr 11. Mai (ohne Auffahrt 10.5.18)

Reisende von Ringlikon nach Uetliberg bzw. von Uetliberg nach Ringlikon müssen den Ersatzbus nutzen. Dieser verkehrt jeweils ab der Ersatzhaltestelle bei der jeweiligen Station. Der Fahrplan ist auf www.sbb.ch und www.zvv.ch abrufbar. Den Fahrgästen wird empfohlen, etwas mehr Reisezeit einzuplanen.



Zürich HB–Zürich Wollishofen: Tram statt S-Bahnen wegen Bauarbeiten in Zürich Enge und Wiedikon

20. März 2018 | von | Kategorie: Aktuell

FahrleitungsarbeitenDie SBB erneuern am Wochenende vom Samstag/Sonntag, 24./25. März 2018 die Fahrleitungsanlage an den Bahnhöfen Zürich Enge und Zürich Wiedikon. Während der Bauarbeiten verkehren zwischen Zürich HB und Zürich Wollishofen zusätzliche Tramverbindungen anstelle der S8- und S24-Züge. Die S2 verkehrt zwischen Zürich HB und Thalwil ohne Halt. Je nach Verbindung verlängert sich die Reisezeit um bis zu 30 Minuten. Fernverkehrszüge verkehren wie gewohnt. Reisenden empfehlen die SBB, vor ihrer Reise die entsprechende Verbindung in der SBB Mobile App oder im Online-Fahrplan unter sbb.ch zu prüfen.

 



SZU: Mit Task-Force zurück zur Pünktlichkeit

5. Dezember 2017 | von | Kategorie: Aktuell

Die Sihltal Zürich Uetliberg Bahn (SZU) will mit einem Massnahmenkatalog die Pünktlichkeit verbessern. Ein Mittel dazu ist die Einführung des «Pendlermans», der die Passagiere zur Mithilfe auffordert. Zudem sind technische Investitionen und eine Fahrplananpassung geplant.

Die «Task-Force Pünktlichkeit» hat die möglichen Verspätungsursachen analysiert und Lösungsansätze geprüft. Die Spezialisten haben festgestellt, dass die erfreuliche Zunahme an Passagieren auch starke Auswirkungen auf den Fahrplan hat. Dies zeigt sich insbesondere bei den Zügen der Uetlibergbahn S10. Die Zunahme an Passagieren von mehr als 70 % seit der Jahrtausendwende führt zu längeren Aus- und Einsteigezeiten. Vor allem zur Hauptverkehrszeit führt dies zu Verzögerungen, welche sich ansammeln und auf andere Züge übertragen, da sich diese vor einspurigen Streckenabschnitten gegenseitig abwarten müssen. Der eng getaktete Fahrplan kann gemäss SZU zum Teil nicht mehr eingehalten werden.

Tipps für Passagiere

Um für schnSZU-Pendlermanelle Aus- und Einsteigezeiten zu sensibilisieren, startet die SZU per sofort die Aufklärungskampagne «Pendlerman». Der Pendlerman soll auf amüsante Art und Weise zeigen und Tipps geben, wie die Passagiere mithelfen können, Verzögerungen möglichst zu vermeiden. Der Pendlerman wird auf Plakaten an stark frequentierten Halteorten sowie in den Zügen eingesetzt und sichtbar sein.

Stromwechsel und neues Rollmaterial

Deutlich flexibler und damit zuverlässiger wird die SZU ab dem Jahr 2022 sein. Dann wird die Stromspannung der Uetlibergbahn S10 von Gleich- auf Wechselstrom geändert. Zusammen mit der Schaffung eines zusätzlichen Spurwechsels und dem Kauf neuen Rollmaterials ermöglicht dies eine flexiblere Nutzung und somit weniger Abhängigkeiten auf der Strecke zwischen Zürich HB und Giesshübel. Die SZU hat die Finanzierung der Investitionen beim Zürcher Verkehrsverbund und beim Bundesamt für Verkehr angemeldet.

Fahrplananpassungen für mehr Pünktlichkeit

Auch am Fahrplan werden kleine Anpassungen vorgenommen. Ab dem Fahrplanwechsel vom kommenden Sonntag, 10. Dezember 2017, wird die Uetlibergbahn S10 in Richtung Zürich HB an den beiden Stationen Uetliberg und Triemli jeweils eine Minute früher abfahren, was dem Fahrplan zusätzliche Stabilität verleihen soll. Ein Hauptaugenmerk liegt ausserdem auf der Verbesserung der Fahrgastinformation im Störungsfall, wo die SZU zwar weiter fortgeschritten, aber noch nicht ganz am Ziel ist.

Mehr Infos auf www.szu.ch/pendlerman



Auf 5 Strassen gilt neu die Höchstgeschwindigkeit 30 km/h

25. Juli 2017 | von | Kategorie: Aktuell

Im RahTempo 30men der laufenden Strassenlärmsanierung nimmt die Dienstabteilung Verkehr Temporeduktionen von 50 auf 30 km/h vor. Die Umsetzung erfolgt schrittweise ab 24. Juli 2017 und ist Teil des Programms «Stadtverkehr 2025».

Auf diesen Strassen im Kreis 3 erfolgt ab 24. Juli 2017 die Herabsetzung der Höchstgeschwindigkeit auf neu 30 km/h:

  • Binzstrasse
  • Grubenstrasse
  • Haldenstrasse, zwischen Uetlibergstrasse und Binzstrasse
  • Räffelstrasse
  • Zypressenstrasse, zwischen Badener- und Aemtlerstrasse

In einer zweiten Etappe wird ab etwa Mitte September 2017 die Höchstgeschwindigkeit auf weiteren neun Strecken reduziert. Zudem werden die Tempo-30-Zonen «Studacker» und «Kalchbühl» zusammengelegt und um die Kalchbühlstrasse und die Widmerstrasse (Teilstück Albis- bis Kalchbühlstrasse) ergänzt.

Die Herabsetzung der Höchstgeschwindigkeit von 50 auf 30 km/h ist ein Schritt zur Lärmsanierung gemäss Lärmschutzverordnung. Die Umsignalisation ist möglich, weil das Bundesgericht in einem Zwischenentscheid den noch hängigen Rechtsmitteln gegen die Herabsetzung der Geschwindigkeit keine aufschiebende Wirkung gewährt hat. Die endgültigen Entscheide des Bundesgerichts sind noch ausstehend.

Der Verkehr verursacht auf 230 Strassenkilometern auf dem Gebiet der Stadt Zürich Lärm, der über dem Immissionsgrenzwert liegt. Betroffen ist mehr als ein Drittel der Wohnbevölkerung. Die Lärmschutzverordnung verlangt, dass diese Strassen lärmmässig zu sanieren sind. Dafür ist die Stadt Zürich verantwortlich. Die Lärmschutzverordnung gibt vor, dass in erster Priorität Massnahmen an der Quelle – zum Beispiel Tempo- oder Verkehrsreduktionen – umzusetzen sind.



Stadtspital Triemli: Mehr Patienten und Defizit

16. Juni 2017 | von | Kategorie: Aktuell

Die Inbetriebnahme des neuen Bettenhauses im April 2016 war ein wichtiger Meilenstein für das Stadtspital Triemli. In der Folge nahmen die Patientenzahlen in allen Bereichen weiter zu – sowohl stationär wie auch ambulant.Die Zahl der stationär versorgten Patientinnen und Patienten am Stadtspital Triemli konnte 2016 um 4,2 Prozent erhöht werden. Die durchschnittliche Verweildauer verringerte sich leicht auf 5,6 Tage (2015: 5,7 Tage). Im ambulanten Bereich wurden 10 Prozent Mehrerträge erwirtschaftet beziehungsweise 5,7 Prozent mehr Leistungen erbracht.

Aufwandüberschuss von über 27 Millionen Franken

Trotz der erfreulichen Zunahme der Patientenzahlen zeichnete sich im zweiten Quartal 2016 ein zunehmender Aufwandüberschuss ab. Mitte 2016 lancierte die Spitalleitung deshalb ein Stabilisierungsprogramm und führte eine restriktive Ausgabenbremse ein. So wurden beispielsweise bis Ende 2016 keine neuen Stellen mehr zur Besetzung und Temporärstellen nur nach eingehender Prüfung nachweislicher Notwendigkeit freigegeben. Investitionen, Projekte und Beschaffungen erfolgten ausschliesslich bei dringender medizinischer Notwendigkeit. So wurde 2016 auf rund 30 Millionen Franken Investitionen verzichtet und entsprechend konnte der Kostenanstieg gebremst werden.

Trotzdem schliesst das Stadtspital Triemli das Jahr 2016 mit einem Aufwandüberschuss von 27,43 Millionen Franken ab. Dazu geführt hat nicht zuletzt die Inbetriebnahme des neuen Bettenhauses, welche neben den zusätzlichen Ausgaben für das Grossprojekt «Neues Bettenhaus» zu einem Anstieg der Anlagenutzungskosten (Abschreibungen und Zinsen) um 8,5 Millionen auf 47,8 Millionen Franken führte. Gleichzeitig sank der Case Mix Index um 2,9 Prozent, was Mindererträge von 7,5 Millionen Franken zur Folge hatte.

Mit der Veröffentlichung der Eckwerte der städtischen Spitälerstrategie im März 2017 ist auch die übergeordnete Strategie für die kommenden Jahre klar. Die Stadtspitäler Waid und Triemli werden zu einem Spital an zwei Standorten zusammengeführt. Die Angebote können so gemeinsam weiterentwickelt, Synergien besser genutzt und noch mehr Patientinnen und Patienten innerhalb des städtischen Versorgungsnetzes betreut werden.

Das Triemlispital liegt auf der Intensivstation (NZZ, 1. Juli 2017)



FC Wiedikon verpasst Tabellenführung

9. Mai 2017 | von | Kategorie: Aktuell, Freizeit & Sport

Der FC Wiedikon verliert sein Auswärtsspiel in Wollishofen mit 3 zu 2 Toren.

Das Nachbarschaftsderby hatte eine brisante Ausgangssituation: Die Wollishofer sind im Abstiegskampf verwickelt, für sie zählt jeder Punkt. Der FCW hätte mit einem Sieg die Tabellenspitze erobern können, da Adliswil am Tag zuvor sein Spiel verloren hatte.

Die Wiediker dominierten anfänglich das Spiel und gingen bereits in der 12. Minute in Führung. Nach einem Weitschuss von Fabio De Tommasi konnte der Torhüter den Ball nicht festhalten; Bellezza war zur Stelle und schob zum  Führungstor ein. Die Gäste hatten weitere Chancen, die sie aber nicht verwerten konnten. In der 20. Minute glich der FC Wollishofen aus: Nach einem langen Pass kam ein Spieler im 5er-Raum unbedrängt zum Kopfball und traf zum Pausenresultat von 1 zu 1..

Wollishofen witterte, dass durchaus ein Punktgewinn gegen die Wiediker möglich war. Denn diese hatten nicht ihren besten Tag. Sie spielten zu ungenau, der schwierige Pass wurde dem einfachen vorgezogen – und irgendwie wurde die eigene Spielweise aufgegeben und diejenige des Gegners übernommen. Prompt ging Wollishofen in der 55. Minute in Führung. Der FC Wiedikon wachte jedoch auf, drückte auf die Tube, und prompt schoss Latef in der 61. Minute mit einem satten Distanzschuss den Ausgleichstreffer . Das Spiel wogte hin und her. Aber die Unkonzentriertheiten beim FCW blieben bestehen. Und dann kam am Schluss auch noch Pech dazu, als bei einem Corner ein Wiediker unglücklich den Ball ins eigene Tor lenkte.

Matchtelegramm

Der FC Wiedikon hat seine erste Niederlage in der Rückrunde eingefangen. Damit bleibt der Abstand zum FC Adliswil mit zwei Punkten Rückstand unverändert. Mit einem Sieg im Spitzenspiel gegen den Leader am nächsten Sonntag in Adliswil können die Wiediker die Tabellenspitze erklimmen.

Sonntag, 14. Mai 2017, FC Adliswil – FC Wiedikon, 10’15 Uhr, Spielplatz Tal

Das Gehri-Team freut sich auf eine zahlreichend erscheinende Anhängerschaft.

Roberto de Tommasi



Der FCW will vorne dranbleiben

27. März 2017 | von | Kategorie: Aktuell, Freizeit & Sport

Die 1. Mannschaft des FC Wiedikon startet vom zweiten Zwischenrang aus in die Rückrunde der Fussballsaison 2016/17. Die ersten beiden Spiele gegen den Quartiernachbarn Altstetten und den Mitfavoriten Wettswil-Bonstetten 2 werden zeigen, wohin die Reise geht. Im besten Fall bleiben die Wiediker dem erstplatzierten Adliswil auf den Fersen.

Die Spieler des FCW steigen gut vorbereitet in die Rückrunde. Sie haben seit Anfang Februar viele Trainings und sechs Vorbereitungsspiele bestritten. Aus den Testpartien resultierten vier Siege und zwei Niederlagen. Im einwöchigen Trainingslager auf Gran Canaria waren bei idealen Bedingungen 18 Spieler dabei. Jetzt wird es darum gehen, die gute Vorbereitungsleistungen in der Meisterschaft zu bestätigen.

Erste-Mannschaft-2016-17-1-1024x435

Trainer Kurt Gehri und Sportchef Robert Stadelmann haben das Kader gezielt in der Offensive verstärkt. Drei Stürmer sind in der Rückrunde neu in der ersten Mannschaft dabei: Antonio Bellezza (von YF Juventus), Oliver Spalt (Ruggell/LI) und Marius Vuchinger (Wiedereinstieg nach fünf Jahren Pause, spielte früher bei den Amateuren von Düsseldorf/D). Diesen Zuzügen stehen zwei Abgänge gegenüber: Gunnar Andrea musste aus gesundheitlichen Gründen zurücktreten und Laurenz Kaiser zieht berufshalber nach Hamburg.

Kurt Gehri ist überzeugt, dass die Mannschaft den Aufstieg in die 2. Liga schaffen kann. Dafür sind aber Leistungen wie zum Vorrundenabschluss gegen Leader Adliswil nötig. Der damalige souveräne 4:0-Sieg hat gezeigt, zu was die Mannschaft fähig ist. Allerdings wird der FCW in der Rückrunde nur vier Heimspiele auf dem gewohnten Kunstrasen bestreiten können. Auswärts werden viele Spiele auf Naturrasen stattfinden. Deshalb trainiert die Mannschaft vermehrt auf dem Rasenplatz beim Döltschi-Schulhaus. «Wenn wir aufsteigen wollen, müssen wir uns auch auswärts und auf holprigen Plätzen durchsetzen», meint Trainer Kurt Gehri. Die erste Auswärtsprüfung steht am 2. April gegen Altstetten an. Spielbeginn auf der Buchlern ist um 12 Uhr.

 



Standorte der öffentlichen Auto-Parkplätze sind online

11. November 2016 | von | Kategorie: Aktuell

Das Tiefbauamt der Stadt Zürich erhebt alle zwei Jahre die Anzahl der öffentlich zugänglichen Parkplätze in der Stadt Zürich. Diese Daten sind neu im Stadtplan verfügbar und stehen als Rohdaten allen zur Verfügung, die Apps entwickeln wollen.

parkplaetze_onlineSeit 2014 sind sämtliche öffentlich zugänglichen Abstellmöglichkeiten für Velos und Motorräder online abrufbar. Nun ist dies neu auch für Auto-Parkplätze möglich. Nebst der reinen Anzahl und deren genauer Lage in der Stadt gibt der Stadtplan ebenso über die maximal mögliche Parkierungsdauer Auskunft wie zur Gebührenpflicht. Ausserdem ist ersichtlich, ob es sich um einen Behindertenparkplatz, Taxistandplatz, Car-Parkplatz oder eine Fläche für den Güterumschlag handelt. Aufgeführt sind sämtliche öffentlichen Parkplätze und Parkhäuser. Eine gesamthafte Zählung erfolgt alle zwei Jahre, wobei allfällige Korrekturen regelmässig erfolgen. Die Daten sind demnach jederzeit aktuell und bilden die tatsächlich vorhandenen Parkplätze auf dem Stadtgebiet ab.

Open-Data-Politik

Nicht ersichtlich ist, ob die Parkplätze jeweils belegt oder frei sind. Ein solches Angebot könnten aber zum Beispiel private Anbieterinnen und Anbieter mittels einer zu entwickelnden App bereitstellen. Beim Tiefbauamt sind diverse Anfragen zur Nutzung der Parkplatz- und anderen Daten zu diesem Zweck eingegangen.



Verkehrsunfall im Kreis 3 fordert zwei Verletzte

20. September 2016 | von | Kategorie: Aktuell

Am Montagmorgen, 12. September 2016, touchierte im Kreis 3 ein Lastwagenchauffeur eine Bauabschrankung. Dabei wurden ein Mann und ein 4-jähriges Kind verletzt.

Gegen 08.15 Uhr bog ein 59-jähriger Chauffeur mit seinem Lastwagen von der Manessestrasse in die Eichstrasse ein, um dort zu einer Baustelle zu gelangen. Höhe Eichstrasse 23 touchierte er zunächst einen parkierten Lieferwagen und prallte danach in eine Bauabschrankung. Dadurch stürzte ein Kabelgerüst, das sich hinter der Abschrankung befand, auf die Strasse und das angrenzende Trottoir. Zu diesem Zeitpunkt waren dort ein 47-jähriger Fussgänger und sein 4-jähriges Kind zu Fuss unterwegs. Beide wurden von dem einstürzenden Gerüst erfasst und verletzt. Mit leichten bis mittelschweren Kopfverletzungen mussten sie ins Spital gebracht werden. Die Unfallursache ist noch unklar. Aufgrund von ersten polizeilichen Abklärungen dürfte ein medizinisches Problem im Vordergrund stehen. Nebst dem Unfalltechnischen Dienst der Stadtpolizei Zürich rückte auch das Forensische Institut Zürich zur Spurensicherung aus.



Ferienplausch: Spiel, Sport und Spass für Gross und Klein

13. Juli 2016 | von | Kategorie: Aktuell

Bereits zum 31. Mal lädt das Sportamt zum Ferienplausch ein. In der ersten und letzten Sommerferienwoche können Kinder und Jugendliche täglich von 10 bis 13 Uhr vom kostenlosen Spiel- und Sportangebot profitieren. Der Anlass findet auf den Sportanlagen Im Birch und Utogrund statt.

FerienplauschVom 18. bis 22. Juli und vom 15. bis 19. August 2016 findet auf den Sportanlagen Im Birch und Utogrund der Ferienplausch statt. Während den beiden Wochen können Kinder und Jugendliche täglich von 10 bis 13 Uhr auf dem Trampolin hüpfen, in die Pedalen von Spezialzweirädern treten oder die Kletterwand erklimmen – für jeden ist etwas dabei. Der Anlass ist kostenlos und findet bei jeder Witterung statt. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Kinder unter sieben Jahren sind in Begleitung eines Erwachsenen willkommen.

Das Programm wird täglich neu gestaltet und ist auf die anwesenden Kinder und Jugendlichen ausgerichtet. Unter fachkundiger Leitung können sie Sportgeräte ausprobieren oder an kleinen Turnieren mitspielen. Als Spezialgast ist dieses Jahr die Wasserballerin Monika Mlcoch auf der Sportanlage Utogrund zu Besuch und führt in der zweiten Ferienplauschwoche Aktivitäten im Freibad Letzigraben durch. In der ersten Durchführungswoche haben die Teilnehmenden hier zudem die Gelegenheit, die Blasio Spielgeräte des Freibads zu nutzen.

Der Ferienplausch wird von der Zürcher Kantonalbank unterstützt. Bei der Wochenverlosung können die Kinder und Jugendlichen Familientageskarten für den Zoo Zürich gewinnen.

Ferienplausch