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Aus dem «Falcone» wird wieder der «Falken»

25. Juni 2019 | von | Kategorie: Restaurants

Vom «Hardhof» am Albisriederplatz zum «Falcone» in Wiedikon: Ab März 2020 übernimmt das Duo Céline Tschanz und Florian Bobst das städtische Restaurant bei der Schmiede Wiedikon. Das neue Mieterpaar wird dem traditionsreichen Gasthof seinen alten Namen – «Falken» – zurückgeben.

Seit fast 400 Jahren wird im «Falken» gewirtet. 1897 wurde dort die Zunft Wiedikon gegründet, die noch heute ein Gastrecht geniesst. 1907 erwarb ihn die Stadt, um ihn dem Quartier zu erhalten. In den neunziger Jahren erhielt das Lokal im Spickel zwischen Birmensdorfer- und Zurlindenstrasse den Namen «Falcone». Im Frühling 2020 wird daraus wieder der «Falken», wenn eine neue Mietpartei das Restaurant mit Saal und Gartenterrasse übernimmt. Die Neuen, das sind Céline Tschanz und Florian Bobst. Die Beiden haben nach einer öffentlichen Ausschreibung den Zuschlag erhalten, weil sie mit ihrem quartiernahen Konzept überzeugten und weil sie an ihrem heutigen Wirkungsort bewiesen haben, dass sie ein solches Konzept auch erfolgreich umsetzen können.

Céline Tschanz und Florian Bobst führen seit bald sechs Jahren das Restaurant «Hardhof» am Albisriederplatz, dem sie zu einem guten Ruf als Quartierbeiz mit sorgfältiger, preiswerter Küche verholfen haben – im Gastro-Führer «Zürich geht aus» ist es in der Kategorie «Gemütliche Beiz für Geniesser» regelmässig auf den vordersten Plätzen zu finden. Im «Falken» soll es im ähnlichen Stil weitergehen, mit Gerichten aus saisonalen Produkten, die nach Möglichkeit regional eingekauft werden.

Der jetzige Mieter wird das «Falcone» noch bis Ende Jahr führen. Für Januar/Februar 2020 sind verschiedene Unterhaltsarbeiten vorgesehen, im März 2020 soll das Restaurant wieder eröffnet werden.



«Mein Zürich im Alter» – Sagen Sie Ihre Meinung!

25. Juni 2019 | von | Kategorie: Aktuell, Gesundheit & Soziales

Zürichs Altersstrategie wird neu ausgerichtet: Auf www.mein-zuerich-im-alter.ch ist die Bevölkerung eingeladen ihre Vorstellungen und Ideen für eine altersfreundliche Stadt Zürich einzubringen.

Mein Zürich im AlterDie Stadt Zürich erarbeitet eine neue Altersstrategie. Nach der Mitwirkungsveranstaltung im Mai, an der rund 200 Vertreterinnen und Vertreter von Verbänden, Genossenschaften, Organisationen der Altersarbeit, der Stadtverwaltung Zürich und aus der Bevölkerung teilgenommen haben, startet nun die zweite Partizipationsphase.

Auf www.mein-zuerich-im-alter.ch sind alle gefragt

«Nur wenn wir die Bevölkerung direkt fragen, erfahren wir mehr über ihre Bedürfnisse und Vorstellungen und können diese bei der Erarbeitung der neuen Altersstrategie berücksichtigen. Ich bin überzeugt, dass wir so langfristig die besten Lösungen finden», sagt Stadtrat Andreas Hauri. Auf www.mein-zuerich-im-alter.ch stehen verschiedene Themen zur Diskussion: «So will ich wohnen», «Unterwegs in der Stadt», «Finanzielles», «Leben im Quartier», «Miteinander und füreinander», «Was heisst schon alt» und «Übersichtliche Angebote». Interessierte können sich zu einem oder mehreren Themen äussern, eigene Ideen und Anliegen platzieren oder bestehende Beiträge kommentieren. Alle Inhalte werden am Schluss ausgewertet und fliessen in die Erarbeitung der neuen Altersstrategie ein.



Schul-Pavillon auf der Küngenmatt

31. Mai 2019 | von | Kategorie: Baubewilligungen, Bauen & Wohnen

Der Stadtrat hat 3,288 Millionen Franken für die Erstellung eines zusätzlichen Schul-Pavillon auf der Schulanlage Küngenmatt bewilligt. Der Züri-Modular-Pavillon (ZM)  ist auf der östlichen Seite des Rasenspielfelds parallel neben dem dort bestehenden ZM vorgesehen und soll unter anderem drei Klassenzimmer und drei Betreuungsräume beinhalten. Der Pavillon auf der Schulanlage Küngenmatt soll im Herbst 2020 bezugsbereit sein.

Küngenmatt

Medienmitteilung der Stadt Zürich



Drei Tote in einer Wohnung im Kreis 3

31. Mai 2019 | von | Kategorie: Unfälle & Verbrechen

Am Freitagmorgen, 31. Mai 2019, nahm ein bewaffneter 60-jähriger Mann in einer Wohnung im Kreis 3 zwei Frauen als Geiseln. Rund drei Stunden später fielen in der Wohnung Schüsse.

Um 05.22 Uhr meldete Schutz & Rettung Zürich der Notrufzentrale der Stadtpolizei, dass sich eine Frau telefonisch bei ihnen gemeldet habe, die Hilfe benötige. Praktisch parallel dazu meldete sich eine Anruferin bei der Stadtpolizei und erklärte, dass sie jemanden im Nachbarhaus um Hilfe schreien höre. Aufgrunddessen trafen um 05.28 Uhr die ersten Einsatzkräfte der Stadtpolizei am Döltschiweg 55 ein. In der Folge nahm ein Mann mit den Polizisten Kontakt auf, indem er aus dem Fenster zu ihnen sprach. Er gab an, zwei Frauen in seiner Gewalt zu haben und drohte damit, die beiden zu erschiessen, wenn sich die Polizei nicht sofort zurückziehe. Inzwischen trafen weitere Polizeikräfte, darunter auch die Interventionseinheit Skorpion und Spezialisten der Verhandlungsgruppe,ein, die sich im Hintergrund hielten und Kontakte in die Wohnung aufnahmen. Parallel dazu wurde die Örtlichkeit grossräumig von uniformierten Polizisten abgesperrt.

Beim letzten Kontakt um 08.30 Uhr erklärte der Geiselnehmer, dass er in 10 Minuten aufgebe und sich der Polizei stellen werde. Wenig später fielen mehrere Schüsse in der Wohnung, was dazu führte, dass die Interventionseinheit Skorpion die Wohnung stürmte. Die Polizisten trafen auf drei schwerst verletzte Personen, zwei Frauen und einen Mann. Trotz sofortigen Reanimationsversuchen verstarben alle drei noch vor Ort. Die mutmassliche Tatwaffe, eine Faustfeuerwaffe, wurde sichergestellt.

Die genauen Hintergründe und der Tathergang sind Gegenstand der laufenden Abklärungen, die durch die Staatsanwaltschaft I für schwere Gewaltkriminalität und die Kantonspolizei Zürich geführt werden.

Beim verstorbenen Mann handelt es sich um einen 60-jährigen Schweizer. Die beiden Frauen, deren Nationalitäten noch nicht einwandfrei feststehen, sind 34 und 38 Jahre alt.

Im Einsatz standen nebst der Stadt- und Kantonspolizei Zürich auch das Forensische Institut Zürich und das Institut für Rechtsmedizin. Die Sanität von Schutz & Rettung Zürich war mit drei Rettungswagen, sechs Rettungssanitätern und zwei Notärzten im Einsatz.



Ladendieb verletzt bei der Verhaftung zwei Polizisten

31. Mai 2019 | von | Kategorie: Unfälle & Verbrechen

Am Donnerstagabend, 16. Mai 2019, verhaftete im Kreis 3 die Stadtpolizei Zürich drei mutmassliche Ladendiebe. Dabei wurden zwei Polizeiangehörige verletzt und mussten sich in ärztliche Behandlung begeben.

Kurz nach 18.00 Uhr erhielt die Einsatzzentrale der Stadtpolizei Zürich die Meldung, dass soeben drei Ladendiebe aus einem Geschäft beim Kalanderplatz gehen würden. Sofort rückten mehrere Patrouillen zur genannten Örtlichkeit aus. Kurze Zeit später konnte eine Patrouille drei Männer, auf die das Signalement passte, anhalten und einer Kontrolle unterziehen. Einer der Männer flüchtete zu Fuss. Er konnte durch eine Polizistin und einen Polizisten eingeholt und gestoppt werden. Der mutmassliche Ladendieb setze sich in der Folge derart stark zur Wehr, dass sowohl die Polizistin als auch der Polizist verletzt wurden. Nach dem Einsatz von Reizstoff gelang es den 19-Jährigen zu arretieren. Die beiden verletzten Polizeimitarbeitenden mussten ihre Verletzungen im Spital ambulant behandeln lassen. Der renitente Mann und seine beiden Komplizen, Männer im Alter von 21 resp. 22 Jahren, wurden verhaftet.



Ein Todesopfer nach Brand im Kreis 3

31. Mai 2019 | von | Kategorie: Unfälle & Verbrechen

Bei einem Wohnungsbrand im Kreis 3 verstarb am Dienstagmorgen, 7. Mai 2019, die 76-jährige Mieterin. Als Brandursache kann eine Dritteinwirkung ausgeschlossen werden. Es entstand Sachschaden in der Höhe von rund 80‘000 Franken.

Kurz vor 07.30 Uhr kam es in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus an der Bertastrasse zu einem Brand. Während der Löscharbeiten stiessen die Rettungskräfte der Berufsfeuerwehr von Schutz & Rettung Zürich auf die tote Wohnungsmieterin. Die Haupteingangstür des Mehrfamilienhauses war beim Eintreffen der Rettungskräfte verschlossen. Daher entschieden sich die Angehörigen der Berufsfeuerwehr, via Anstellleiter einen Löschangriff von aussen zu starten und über ein Zimmerfenster in die Wohnung einzusteigen. Ein teilweise im Vollbrand stehender Raum konnte innert weniger Minuten gelöscht werden. Andere Wohnungen im Haus wurden durch das Feuer nicht in Mitleidenschaft gezogen. Die Brandermittler der Kantonspolizei Zürich haben die Brandursache abgeklärt. Sie schliessen eine Dritteinwirkung aus.

Im Einsatz standen die Berufsfeuerwehr Süd mit zwei Tanklöschfahrzeugen und einer Autodrehleiter sowie der Rettungsdienst von Schutz & Rettung Zürich und die Stadtpolizei Zürich.

 



Uetliberg-Aufstieg hell

22. April 2019 | von | Kategorie: Politik

Denzlerweg

Die Rodungen am Uetliberg-Hang sind abgeschlossen. Beim Aufstieg auf dem Denzlerweg wird das Ausmass der Rodungen sichtbar. Über das Fällen von rund 2000 Bäumen war 2018 eine hitzige Diskussion entbrannt. Gemäss der Stadt Zürich wird «mit dem Holzschlag das Friesenbergquartier vor Überschwemmungen geschützt und gleichzeitig werden der Naturschutz und die Biodiversität gefördert sowie die Sicherheit der Erholungssuchenden erhöht. »

Ganz anders sieht das die Fondation Weber: «Aus Sicht der Biodiversität sind die geschlagenen Schneisen und Leerflächen kein Gewinn, denn darauf siedeln sich ohne sorgfältige jährliche Pflege nur Neophyten, dichter Jungwuchs, Brombeeren und die häufigsten Waldschlag-Pflanzen an. Der eingeschlagene Weg ist nicht zielführend.»

Wer recht hat, wird sich in den nächsten Jahren zeigen. Fest steht schon heute, dass der Aufstieg auf dem lichtdurchfluteten Denzlerweg jetzt noch schweisstreibender ist als vorher.



Das Brunaupark-Areal wird neu gestaltet

22. April 2019 | von | Kategorie: Aktuell

Die Pensionskasse der Credit Suisse Group (Schweiz) plant eine Neugestaltung des Brunaupark-Areals in Zürich Wiedikon. Auf dem heterogen bebauten Areal entsteht gemäss CS „ein wohnlicher Stadtteil mit markant mehr Wohnraum, grosszügigen Grünflächen und zeitgemässen Einkaufsmöglichkeiten.“ Gebaut wird nach neusten ökologischen Standards. Das Gebäude an der Wannerstrasse 31–49 mit 166 Wohnungen bleibt bestehen, während die anderen Gebäude ersetzt werden. Die heutigen Mietverträge wurden Ende März 2019 mit möglichst viel Vorlaufzeit gekündigt. Die Mieterinnen und Mieter werden bei der Wohnungssuche unterstützt, für ältere Personen wurde ein spezielles Beratungsangebot eingerichtet.

Brunaupark_Ansicht_Giesshuebelstrasse_1500Im Brunaupark in Zürich Wiedikon entstehen bis 2026 knapp 500 helle, moderne Wohnungen – knapp 260 mehr als heute. Bis zu 35 Meter breite Grün- und Gartenräume mit Plätzen und Wegen schaffen neue Verbindungen zum geschützten Naherholungsraum der Allmend Brunau und machen die Landschaft bis ins Quartier hinein erlebbar. Das beliebte Ladenzentrum wird komplett erneuert, das weite Dach des Ladenzentrums wird begrünt und für die Bewohnerinnen und Bewohner zugänglich sein. Die Migros bleibt mit ihrem Angebot mit Supermarkt, Restaurant und Fachmärkten vor Ort. Auf Nachhaltigkeit wird beim Neubau grossen Wert gelegt. So ersetzt zum Beispiel erneuerbare Energie – Erdwärme und Sonnenenergie aus Photovoltaik-Anlagen – weitgehend die heutigen fossilen Brennstoffe. Die Wohnungen und öffentlichen Plätze sind alle barrierefrei. Die künftigen Mietzinse bewegen sich im mittleren Preissegment.

Besonders gute Gesamtgestaltung und Verdichtung gefordert

Auf dem Brunaupark-Areal besteht heute ein grosses Ausnutzungspotenzial, das den Bau von zusätzlichen Wohnungen erlaubt. Die Pensionskasse der Credit Suisse Group (Schweiz) beabsichtigte ursprünglich, zusätzliche Bauten im Areal zu erstellen. Das Stadtzürcher Baukollegium regte aufgrund der sehr heterogenen Arealbebauung eine gesamtheitliche Betrachtung an, um längerfristig eine hohe Lebensqualität und eine besonders gute städtebauliche Gestaltung sicherzustellen. Die Resultate aus dem darauffolgenden Studienwettbewerb von 2017 zeigten, dass für eine besonders gute städtebauliche Gestaltung mit zusätzlichem Wohnraum ein etappenweiser Ersatz der bestehenden Gebäude notwendig ist. Ausnahme bildet das Gebäude an der Wannerstrasse 31–49, das bestehen bleibt. Adrian Streich Architekten AG konnte die Wettbewerbsjury mit ihrem Projekt überzeugen und wurde von der Pensionskasse der Credit Suisse Group (Schweiz) mit der Weiterbearbeitung beauftragt.

 Baubeginn ab 2021 geplant

Brunaupark_Ansicht_Giesshuebelstrasse_Ladenzentrum_1500

Visualisierungen: bildbau GmbH

Der neue Brunaupark entsteht in zwei Bauphasen. In der ersten Phase wird auch das Ladenzentrum erneuert. Dank einem grosszügigen Verkaufsprovisorium stehen aber jederzeit ein breites Einkaufssortiment und ausreichend Parkplätze zur Verfügung. Für die Mieterinnen und Mieter der ersten Bauphase wurde die Kündigung per Ende Juni 2020 ausgesprochen. Für die übrigen 164 Wohnungen per Ende Juni 2023. Sie alle werden bei der Wohnungssuche bestmöglich unterstützt. Für Mietende über 65 Jahre wurde zusätzlich ein unabhängiges, persönliches Beratungsangebot eingerichtet.

www.brunaupark.ch



Eröffnung der Alterswohnsiedlung Erikastrasse

22. April 2019 | von | Kategorie: Bauen & Wohnen

Am 25. März hat die Stiftung Alterswohnungen der Stadt Zürich ihre erste Siedlung in Wiedikon eröffnet. Sie bietet 56 günstige Wohnungen für Menschen ab sechzig. Im Rahmen eines Pilotversuchs wird jedem Haushalt ein Tablet mit vorinstallierter App zur Verfügung gestellt.

Erikastrasse

Visualisierung Siedlung Erikastrasse: © Zita Cotti Architekten AG, Zürich

Grosszügige Wohnungen, schwellenlose Zugänge und bei Bedarf ein breites Dienstleistungsangebot erwarten die Mieterinnen und Mieter der neuen Siedlung der Stiftung Alterswohnungen der Stadt Zürich SAW in Wiedikon. Stadtzentrum und Einkaufsmöglichkeiten sind zu Fuss oder mit Tram und Bus gut erreichbar. Für grössere Ausflüge befinden sich der Bahnhof Wiedikon und die Postauto-Station ganz in der Nähe.

Durch einen Landabtausch mit der Allgemeinen Baugenossenschaft Zürich (ABZ) erhielt die Stiftung Alterswohnungen die Möglichkeit, ihre erste Neubausiedlung in Zürich-Wiedikon zu realisieren. 56 helle 1,5- bis 3,5-Zimmer-Wohnungen stehen seit dem 1. April 2019 zum Bezug bereit. Das hufeisenförmige Gebäude umschliesst einen grünen Innenhof und ist im Erdgeschoss durchgängig als Gemeinschaftszone erschlossen. Neben zwei Veranstaltungsräumen und einer Küche ist eine Leseecke mit Bibliothek eingerichtet, ein Fitness-Corner offeriert altersgerechte Trainingsmöglichkeiten und der Waschsalon lädt auch zum Bügeln und Plaudern mit den Nachbarn ein. Gewerberäume mit einem vielfältigen Angebot schaffen die Verbindung zum umliegenden Quartier.

Digitalisierung als Bereicherung

Erstmals wird in einer SAW-Siedlung zu jeder Wohnung leihweise ein Tablet abgegeben. Auf jedem Tablet ist eine App installiert, welche die Vernetzung der Mieterinnen und Mieter untereinander ermöglicht. Über die App ist auch das soziokulturelle Veranstaltungsprogramm der Stiftung Alterswohnungen verfügbar. Hauswartung und Spitex nehmen auf elektronischem Weg Nachrichten entgegen. Sogar die Waschmaschinen können via Tablet reserviert werden. In den ersten Wochen und Monaten organisiert die SAW zahlreiche Veranstaltungen, um Informationen zu vermitteln und das Kennenlernen zu fördern. So sollen Wohlbefinden und Sicherheit in der Siedlung erhöht werden.



Auseinandersetzung fordert mindestens eine verletzte Person

22. April 2019 | von | Kategorie: Unfälle & Verbrechen

Am Samstag, 13. April 2019, kurz vor 04.30 Uhr, kam es bei der Badenerstrasse/Meinrad-Lienert-Strasse zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Dabei wurde ein 32-jähriger Mann am Kopf verletzt und musste durch die Sanität von Schutz & Rettung Zürich ins Spital gebracht werden. Gemäss Aussagen von Auskunftspersonen lag ein weiterer am Streit beteiligter Mann nach der Auseinandersetzung offenbar verletzt am Boden. Dieser entfernte sich jedoch vor dem Eintreffen der Polizei in unbekannte Richtung.