Die Online-Quartierzeitung für Zürich 3.

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Neuausrichtung der Quartierkoordination

21. Juli 2018 | von | Kategorie: Gesundheit & Soziales

Die Stadt Zürich organisiert die bisherige Quartierkoordination neu. Der Beauftragte für Quartieranliegen und das Büro für Sozialraum und Stadtleben starten am 1. Oktober 2018 mit neuer Positionierung und einem geschärften Aufgabenprofil.

Der neue Beauftragte für Quartieranliegen koordiniert Quartieranfragen zu übergreifenden Themen des Sozialdepartements wie beispielsweise rund um Problemliegenschaften, Nutzungskonflikte oder im Bereich «Nachtleben». Der Beauftragte für Quartieranliegen bringt ausserdem die Informationen und Anliegen des Sozialdepartements in Quartierfragen in gesamtstädtische Projekte und Gremien ein und stellt dabei eine departementale Sicht sicher.

Nachfrageorientierte und themenspezifische Arbeitsweise

Das Büro für Sozialraum und Stadtleben startet am 1. Oktober seinen Betrieb. Im Gegensatz zur bisherigen Quartierkoordination sind die Mitarbeitenden nicht mehr für bestimmte Stadtgebiete zuständig, sondern arbeiten neu nachfrageorientiert oder im Auftrag des Sozialdepartements themenspezifisch entlang der folgenden vier Arbeitsbereiche:

  • Sozialverträgliche Entwicklung für eine Stadt im Wandel
  • Unterstützung der Bevölkerung zu Selbstorganisation / Eigeninitiative
  • Mitwirkung der Bevölkerung in der sich verdichtenden Stadt
  • Zusammenleben und sozialer Zusammenhalt in der wachsenden Stadt

Mit dieser Neuausrichtung kommt das Sozialdepartement sowohl einer vom Gemeinderat geforderten Stellenkürzung in der bis anhin bestehenden Quartierkoordination als auch der im Postulat (GR Nr. 2016/430) geforderten kritischen Überprüfung der Aufgaben der Quartierkoordination nach.



Darlehen für Instandsetzung Restaurant Schützenhaus Albisgütli

21. Juli 2018 | von | Kategorie: Restaurants

Die Schützengesellschaft der Stadt Zürich (SGZ) plant eine Instandsetzung des Restaurants Schützenhaus Albisgütli. Die Kosten in der Höhe von rund 12,7 Millionen Franken werden vom Verein getragen. Der Stadtrat beantragt dem Gemeinderat der SGZ für die Instandsetzung ein verzinsliches, rückzahlungspflichtiges Darlehen von höchstens 2 Millionen Franken zu gewähren.

Das Schützenhaus Albisgütli wurde 1897 nach den Plänen der Architekten Richard Kuder und Joseph Müller erbaut. Seit 1976 gilt das Schützenhaus Albisgütli als Schutzobjekt und ist im kommunalen Inventar der Denkmalpflege aufgeführt. 1980 erfolgte die letzte umfassende Sanierung. Nach einer Betriebszeit von knapp 40 Jahren entspricht der Restaurantbetrieb hinsichtlich Hygiene, Infrastruktur und Gästebereich nicht mehr den heutigen Anforderungen. Mit der Instandsetzung will die Schützengesellschaft der Stadt Zürich (SGZ) den Betrieb für die nächsten 20 Jahre sicherstellen. Die Infrastruktur wie Zentralküche, Sanitärinstallationen, Haustechnik sollen auf den aktuellen Stand gebracht werden. Ebenso soll im Erdgeschoss und in der Festhalle Barrierefreiheit gewährleistet werden. Die Sanierung der Festhalle, der Aussenhülle und der Umgebung des Schützenhauses Albisgütli sind hingegen zu einem späteren Zeitpunkt geplant und sollen voraussichtlich ohne städtische Mittel ausgeführt werden.

Restaurant als Quartiertreffpunkt

Der Baubeginn für die erste Umbauetappe soll gemäss SGZ Anfang April 2019 erfolgen. Die Wiedereröffnung des Restaurants ist auf Anfang 2020 vorgesehen. Die Kosten für die geplante Instandsetzung belaufen sich auf 12,7 Millionen Franken. Die SGZ muss als Bauherrin für die Kosten der Instandsetzung aufkommen. Der Stadtrat gewährt der SGZ für die Instandsetzung ein verzinsliches, rückzahlungspflichtiges Darlehen von höchstens 2 Millionen Franken. Der Stadtrat hat einen entsprechenden Antrag dem Gemeinderat überwiesen.

Das städtische Darlehen wird verwendet, um das Restaurant instand zu setzen und dient somit in erster Linie dem öffentlichen Zweck, etwa auch als Quartiertreffpunkt für den Friesenberg.



Eröffnung Lauschfeld auf dem Friedhof Sihlfeld A

21. Juli 2018 | von | Kategorie: Aktuell

Das Ausstellungsfeld mit erhaltenswerten Grabmälern auf dem Friedhof Sihlfeld A wird um ein Hörangebot ergänzt. Sitzgelegenheiten laden dazu ein, Geschichten zur Entstehung und Gestaltung von Grabmälern zu hören. Das neue Lauschfeld macht die Bedeutung und den Wert von Grabmälern als Teil der Friedhofskultur zum Thema und erschliesst diesen Aspekt der Zürcher Friedhöfe für ein breiteres Publikum.

Lauschfeld Friedhof SihlfeldGrabmäler von aufgehobenen Gräbern mit besonderer gestalterischer Ausstrahlung sammelt das Bestattungs- und Friedhofamt in einem speziellen Ausstellungsfeld auf dem Friedhof Sihlfeld A. Neu umfasst diese Ausstellung auch ein Hörangebot. Sitzgelegenheiten zwischen den Grabsteinen laden dazu ein, Geschichten zur Entstehung und Gestaltung der Grabmäler zu hören: Sachliches, Poetisches und Kurioses aus der Literatur, aus amtlichen Schriftwechseln und aus Texten von Markus Rottmann.

Die Erfahrung der städtischen Fachstelle für Grabmalkultur zeigt, dass sich nur noch wenige Personen aktiv mit dem Thema Grabmal beschäftigen, schon gar nicht mit dem eigenen Grabmal. Auch der Trend hin zu Bestattungen in Gemeinschaftsgräbern ohne individuelles Grabmal trägt dazu bei. Das Lauschfeld lädt ein, sich mit der Bedeutung und dem Wert von Grabmälern als Teil der Friedhofskultur auseinanderzusetzen. Es trägt auch dazu bei, die Zürcher Friedhöfe mit ihren verschiedenen Aspekten für ein breiteres Publikum zu erschliessen.

Das Lauschfeld und die Lauschhocker sind in Zusammenarbeit des Bestattungs- und Friedhofamts und Grün Stadt Zürich entstanden.



Vandalen beschädigen rund 160 Sitze in der SZU – Zeugenaufruf

21. Juli 2018 | von | Kategorie: Unfälle & Verbrechen

Auf der SZU-Strecke zwischen Zürich Hauptbahnhof und Uetliberg beschädigte eine unbekannte Täterschaft seit Mitte April rund 160 Sitze. Die Stadtpolizei sucht Zeuginnen und Zeugen.

Seit Mitte April bis anfangs Juli 2018 ist es auf der SZU-Strecke (Sihltal Zürich Uetliberg Bahn) der S10 zwischen Zürich Hauptbahnhof und Uetliberg zu rund 160 Sachbeschädigungen gekommen. Die Täterschaft schnitt jeweils mit einem unbekannten Gegenstand Sitzpolster oder Rückenlehnen auf. Die Beschädigungen waren immer so, dass die betroffenen Sitze ersetzt werden mussten. Der entstandene Sachschaden beläuft sich mittlerweile auf rund 40‘000 Franken. Detektive der Stadtpolizei Zürich haben die Ermittlungen aufgenommen. Die Beschädigungen wurden immer nur in den neuen Fahrzeugen der SZU begangen. Die Stadtpolizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe.

Zeugenaufruf:
Personen, die seit Mitte April auf der SZU-Strecke zwischen Zürich-Hauptbahnhof bis Uetliberg sachdienliche Beobachtungen gemacht haben oder sonstige Hinweise machen können, werden gebeten, sich bei der Stadtpolizei Zürich, unter der Telefonnummer 0 444 117 117, zu melden.



Drei neue Verwaltungsräte für die SZU

8. Juni 2018 | von | Kategorie: Mobilität

An der Generalversammlung der Sihltal Zürich Uetliberg Bahn SZU AG genehmigten die 109 anwesenden Aktionäre den Jahresbericht, die Jahresrechnung und die Verwendung des Bilanzgewinnes von 699‘691 Franken. Um angesichts grosser Investitionsvorhaben die Struktur des Verwaltungsrates zu verändern und noch mehr Fachkompetenz in das Gremium zu bringen, genehmigten sie zudem neue Statuten und wählten Andrea Felix, Christian Florin und Pascal Lippmann als freie Mitglieder in den Verwaltungsrat..

Uetlibergbahn1 Im Berichtsjahr beförderte die Sihltal Zürich Uetliberg Bahn SZU mit Bahn, Bus und Luftseilbahn insgesamt 25,4 Millionen Passagiere. Dies ist ein Plus von 1,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

 

Im November führte das Bundesamt für Verkehr ihr Audit in Bereichen mit sicherheitsrelevanten Tätigkeiten durch. Dabei erhielt die SZU ein gutes Zeugnis. Das BAV stellte fest, dass die operative Praxis gut funktioniere und die gelebte Sicherheitskultur spürbar sei.  In den Umfragen zur Servicequalität beurteilten die Kunden die Leistungen der SZU erneut positiv. Die Zuverlässigkeit und die Fahrgastinformation im Störungsfall haben aber noch Verbesserungsbedarf. Dazu hat die SZU zwei Task Forces ins Leben gerufen und mehrere Massnahmen aufgegleist.

 

Statutarischer Teil
Die 109 anwesenden Aktionärinnen und Aktionäre vertraten 8,88 von insgesamt 9,72 Millionen Franken Aktienkapital. Sie genehmigten den Jahresbericht, die Jahresrechnung und die Verwendung des Bilanzgewinnes von 699‘691 Franken ohne Gegenstimme und erteilten dem Verwaltungsrat einstimmig Entlastung. Angesichts umfangreicher Projekte zur Bewältigung des zukünftigen Fahrgastaufkommens, steht die SZU vor grossen Herausforderungen. Mit der Trennung von Personenverkehr und Infrastruktur hat sie ihr Organisationsmodell bereits weiterentwickelt und zusätzliche Kapazitäten für die Unternehmensentwicklung geschaffen. Zudem hat sie sich zum Ziel gesetzt, den Verwaltungsrat zu professionalisieren und noch mehr Fachkompetenz in das Gremium zu bringen.

Die Generalversammlung hat der erforderlichen Statutenänderung vollumfänglich zugestimmt. Neu setzt sich der Verwaltungsrat aus dem Verwaltungsratspräsidenten und mindestens drei weiteren Mitgliedern, die frei von der Generalversammlung gewählt werden, zusammen. Dazu kommen ein Delegierter aus der Stadt Zürich und je ein Delegierter aus dem Einzugsgebiet der S4 und der S10.

Nach der Bestätigung des Verwaltungsratspräsidenten Harald Huber für vier weitere Jahre in seinem Amt, wählte die Generalversammlung Andrea Felix, MBA – hauptberuflich Leiterin Finanzen, IT und Risk Management der zb Zentralbahn AG, Christian Florin, dipl. Bauingenieur ETH – hauptberuflich Leiter Infrastruktur und Stellvertreter des Direktors der Rhätischen Bahn AG sowie Mitglied der Geschäftsleitung und Pascal Lippmann, lic. oec. publ. – hauptberuflich Geschäftsführer der PRYO Consult GmbH, für die Amtsdauer von jeweils vier Jahren in den Verwaltungsrat. Die abtretenden Delegierten der Gemeinden, Antonia Dorn aus Horgen, Richard Gautschi aus Thalwil, Patrick Stutz aus Adliswil und Peter Herzog aus Langnau a.A. wurden dankend verabschiedet

 



SZU erneuert Bahnhof Zürich Triemli

22. Mai 2018 | von | Kategorie: Aktuell

180517_SZU-Visualisierung Bahnhof TriemliVon Juni bis Dezember 2018 erneuert die Sihltal Zürich Uetliberg Bahn SZU den Bahnhof Zürich Triemli. Mit dem Projekt wird der Bahnhof an die Vorgaben des Behindertengleichstellungsgesetzes (BehiG) und an die steigende Nachfrage angepasst. Während der Erneuerung werden der bestehende Perron und der Marie-Heim-Vögtlin-Weg im Baustellenbereich gesperrt. Dem Ein- und Ausstieg der Bahnreisenden dient ein vorübergehend eingerichteter Perron am Ausweichgleis.

Das Behindertengleichstellungsgesetz (BeHiG) verlangt, dass Publikumsanlagen bis Ende 2023 die Bedürfnisse mobilitätseingeschränkter Personen erfüllen. Dazu werden die Perronzugänge an der West- und Ostseite mit rollstuhlgängigen Rampen ausgestattet und der Einstieg in die Züge ebenerdig ausgebildet. Zur Bewältigung der wachsenden Passagiermenge wird die Perronfläche auf mindestens drei Meter verbreitert. Dies erfordert den Rückbau des Zwischenperrons und des Ausweichgleises, welche bereits heute nicht mehr betrieblich genutzt werden. Als Witterungsschutz wird der Perron 54 Meter lang überdacht.

Sperrung Marie-Heim-Vögtlin-Weg im Baustellenbereich

Für die Erneuerung, welche von Juni bis Dezember 2018 dauert, werden der bestehende Perron und der Marie-Heim-Vögtlin-Weg im Baustellenbereich gesperrt. Eine Umleitung wird zwischen den Bahnübergängen Hohensteinweg und Döltschihalde eingerichtet. Dem Ein- und Ausstieg der Bahnreisenden dient ein vorübergehend eingerichteter Perron am Ausweichgleis.

180517_SZU-Stationsplan TriemliAus Rücksichtnahme auf die Anwohnenden und das nahe liegende Triemlispital finden die Bauarbeiten überwiegend tagsüber statt. Etwaige Nachtarbeiten werden auf das absolute Minimum beschränkt und frühzeitig bekanntgegeben.

 



Herausforderndes Jahr 2017 für das Stadtspital Triemli

22. Mai 2018 | von | Kategorie: Gesundheit & Soziales

Bei Erträgen knapp auf dem Vorjahresniveau konnten die Personal- und Sachkosten reduziert und das operative Ergebnis gegenüber dem Vorjahr verbessert werden. Die in der Spitalbranche wichtige Kennzahl der EBITDA-Marge erhöhte sich damit von 5,5 auf 7,2 Prozent und liegt über dem Branchendurchschnitt. Ein weiterer Anstieg von Abschreibungen und Zinsen sowie Sonderkosten führten zu einem Defizit von 32,1 Millionen Franken.

2017 behandelte das Stadtspital Triemli 24 162 Patienten stationär. Das sind 352 weniger als im Vorjahr. Hingegen setzte sich der Trend, Behandlungen vermehrt ambulant durchzuführen, auch im 2017 fort (plus 4% Mehrertrag). Unter dem Strich konnten die Erträge knapp gehalten werden. Das Betriebsergebnis von 20,9 Millionen Franken wurde zusätzlich mit Planungs- und Projektierungskosten sowie Sonderabschreibungen von 11,2 Millionen Franken belastet. Daraus resultierte ein negatives Gesamtergebnis von 32,1 Millionen Franken.

Deutliche Verbesserung der EBITDA-Marge

Das Triemli konnte die EBITDA-Marge (Ergebnis vor Zinsen und Abschreibungen) von 5,5 Prozent in 2016 auf 7,2 Prozent in 2017 steigern. Dieser Anstieg ist umso erfreulicher, da die Marge bei den Akutspitälern insgesamt fallend ist. Mittelfristig strebt das Triemli für eine nachhaltige Finanzierung eine Steigerung dieser Kennzahl auf 10 Prozent an.

Die laufende Verbesserung von Behandlungsprozessen führte zu einer weiteren Reduktion der Verweildauer der stationären Patientinnen und Patienten um 0,2 Tage auf durchschnittlich 5,3 Tage. 30 Zertifizierungen und Auszeichnungen dokumentieren die hohe medizinische Qualität im Triemli.

Insgesamt suchten 54 486 Notfallpatientinnen und -patienten den Erwachsenen-, Kinder-    oder Frauennotfall auf, ein Plus von 1310 gegenüber dem Vorjahr. Mit dem 2017 neu eröffneten Notfallzentrum mit integrierter Notfallpraxis konnten die Wartezeiten deutlich gesenkt werden. Auch die Geburtsabteilung verzeichnete 2017 einen neuen Rekord. 2209 Babys erblickten das Licht der Welt, was einem Zuwachs von 109 Säuglingen entspricht.

Anlagenutzungskosten und ausserordentliche Aufwände belasten das Ergebnis

Die Anlagenutzungskosten (Abschreibungen und Zinsen) sind 2017 weiter stark gestiegen und betragen neu 53 Millionen Franken (plus 5,2 Million Franken). Mit 13,7 Prozent Anteil am Umsatz liegen sie schweizweit auf einem sehr hohen Niveau.

Ausserordentliche Aufwände belasteten das Jahresergebnis 2017 zusätzlich: Sowohl Planungs- und Projektierungskosten für die «Instandhaltung Turm II» von 6,3 Millionen Franken als auch Sonderabschreibungen von 7,8 Millionen Franken, wovon 3 Millionen Franken gegen Aufwertungsreserven der Stadt Zürich verbucht wurden. Dies führte zu einer Verschlechterung des Ergebnisses von 11,2 Millionen Franken.

Ergebnisverbesserungsprogramm wird fortgeführt und ergänzt

Das 2016 lancierte Ergebnisverbesserungsprogramm «Programm Zukunft Triemli II» (PZT II) zeigt Wirkung: 2017 konnten sowohl beim Personalaufwand (minus 6,7 Millionen Franken) als auch beim Sachaufwand (minus 2,9 Millionen Franken) wesentliche Verbesserungen im Vergleich zum Vorjahr erzielt werden. Dennoch resultierte 2017 insgesamt kein zufriedenstellendes Gesamtergebnis. Das PZT II wird deshalb weitergeführt, um zusätzliche Massnahmen intensiviert und in eine «Roadmap Stadtspital Triemli 2020» eingebettet.

All diese Bestrebungen sollen dazu beitragen, zusätzlichen Patientennutzen zu generieren und die finanzielle Situation des Spitals weiter zu verbessern. Sie erfolgen in Abstimmung mit der städtischen Spitälerstrategie, welche in Zukunft eine noch engere Zusammenarbeit zwischen den beiden Spitälern Triemli und Waid vorsieht.



Bahnersatz auf der S10 vom 3. April bis 11. Mai 2018

2. April 2018 | von | Kategorie: Mobilität

Wegen Bauarbeiten ist die Strecke der Uetlibergbahn S10 zwischen Ringlikon und Uetliberg vom Dienstag, 3. April bis Freitag, 11. Mai 2018 unterbrochen, wobei Ersatzbusse zum Einsatz kommen. An den Wochenenden und Feiertagen herrscht Normalbetrieb.

Uetlibergbahn1Die Sihltal Zürich Uetliberg Bahn SZU führt Erneuerungsarbeiten in der «Ringlikerkurve» durch. Die dortige Fahrbahn hat ihre Nutzungsdauer erreicht und muss erneuert werden. Aufgrund des über 100-jährigen Unterbaus weist der Streckenabschnitt zudem starke Lehmaufstösse auf, was zu Gleislagefehlern mit hohem Instandhaltungsaufwand führt. Bei der Erneuerung ist auch der Einbau einer Trasse-Entwässerung vorgesehen.

Die Arbeiten erfordern eine Totalsperre der Bahnlinie zwischen Ringlikon und Uetliberg von:

  • Di 3. bis Fr 6. April
  • Mo 9. bis Fr 13. April
  • Mo 16. bis Fr 20. April
  • Mo 23. bis Fr 27. April
  • Mo 30. April bis Fr 4. Mai (ohne Tag der Arbeit 1.5.18)
  • Mo 7. bis Fr 11. Mai (ohne Auffahrt 10.5.18)

Reisende von Ringlikon nach Uetliberg bzw. von Uetliberg nach Ringlikon müssen den Ersatzbus nutzen. Dieser verkehrt jeweils ab der Ersatzhaltestelle bei der jeweiligen Station. Der Fahrplan ist auf www.sbb.ch und www.zvv.ch abrufbar. Den Fahrgästen wird empfohlen, etwas mehr Reisezeit einzuplanen.



Zürich HB–Zürich Wollishofen: Tram statt S-Bahnen wegen Bauarbeiten in Zürich Enge und Wiedikon

20. März 2018 | von | Kategorie: Mobilität

FahrleitungsarbeitenDie SBB erneuern am Wochenende vom Samstag/Sonntag, 24./25. März 2018 die Fahrleitungsanlage an den Bahnhöfen Zürich Enge und Zürich Wiedikon. Während der Bauarbeiten verkehren zwischen Zürich HB und Zürich Wollishofen zusätzliche Tramverbindungen anstelle der S8- und S24-Züge. Die S2 verkehrt zwischen Zürich HB und Thalwil ohne Halt. Je nach Verbindung verlängert sich die Reisezeit um bis zu 30 Minuten. Fernverkehrszüge verkehren wie gewohnt. Reisenden empfehlen die SBB, vor ihrer Reise die entsprechende Verbindung in der SBB Mobile App oder im Online-Fahrplan unter sbb.ch zu prüfen.

 



Welcome to Velvet statt Hofküche

20. März 2018 | von | Kategorie: Restaurants

Restaurant Welcome to Velvet ZürichNach einer kurzen Umbauphase zeigt sich das ehemalige Restaurant Hofküche in plüschigem Kleid. Das Restaurant «Welcome to Velvet» im Innenhof an der Manessestrasse 170 ist seit dem 19. März geöffnet. In der Medienmitteilung werden «gutes, ehrliches Essen und leidenschaftliches Handwerk versprochen.» Das Restaurant in der ehemaligen Schreinerei besteche  durch ein besonderes Ambiente: Fabriklampen aus dem Osten, etwas Gold an den Säulen, historische Bilder von Zürich an den Wänden und ein Hauch von Plüsch im ganzen Lokal. Auf den Teller kommen beispielsweise am Knochen gereiftes Dry-Age-Fleisch aus dem hauseigenen Reifeschrank, aber auch Klassiker wie Wienerschnitzel, hausgemachte Pasta sowie Fisch und vegetarische Gerichte.

Öffnungszeiten: Mo – Fr 11.30-14.00   Uhr; Mi- Do 18.00- 23.00 Uhr; Fr-Sa 18.00-24.00 Uhr .

www. welcometovelvet.ch