Die Online-Quartierzeitung für Zürich 3.

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Uetliberg-Aufstieg hell

22. April 2019 | von | Kategorie: Politik

Denzlerweg

Die Rodungen am Uetliberg-Hang sind abgeschlossen. Beim Aufstieg auf dem Denzlerweg wird das Ausmass der Rodungen sichtbar. Über das Fällen von rund 2000 Bäumen war 2018 eine hitzige Diskussion entbrannt. Gemäss der Stadt Zürich wird «mit dem Holzschlag das Friesenbergquartier vor Überschwemmungen geschützt und gleichzeitig werden der Naturschutz und die Biodiversität gefördert sowie die Sicherheit der Erholungssuchenden erhöht. »

Ganz anders sieht das die Fondation Weber: «Aus Sicht der Biodiversität sind die geschlagenen Schneisen und Leerflächen kein Gewinn, denn darauf siedeln sich ohne sorgfältige jährliche Pflege nur Neophyten, dichter Jungwuchs, Brombeeren und die häufigsten Waldschlag-Pflanzen an. Der eingeschlagene Weg ist nicht zielführend.»

Wer recht hat, wird sich in den nächsten Jahren zeigen. Fest steht schon heute, dass der Aufstieg auf dem lichtdurchfluteten Denzlerweg jetzt noch schweisstreibender ist als vorher.



Das Brunaupark-Areal wird neu gestaltet

22. April 2019 | von | Kategorie: Aktuell

Die Pensionskasse der Credit Suisse Group (Schweiz) plant eine Neugestaltung des Brunaupark-Areals in Zürich Wiedikon. Auf dem heterogen bebauten Areal entsteht gemäss CS „ein wohnlicher Stadtteil mit markant mehr Wohnraum, grosszügigen Grünflächen und zeitgemässen Einkaufsmöglichkeiten.“ Gebaut wird nach neusten ökologischen Standards. Das Gebäude an der Wannerstrasse 31–49 mit 166 Wohnungen bleibt bestehen, während die anderen Gebäude ersetzt werden. Die heutigen Mietverträge wurden Ende März 2019 mit möglichst viel Vorlaufzeit gekündigt. Die Mieterinnen und Mieter werden bei der Wohnungssuche unterstützt, für ältere Personen wurde ein spezielles Beratungsangebot eingerichtet.

Brunaupark_Ansicht_Giesshuebelstrasse_1500Im Brunaupark in Zürich Wiedikon entstehen bis 2026 knapp 500 helle, moderne Wohnungen – knapp 260 mehr als heute. Bis zu 35 Meter breite Grün- und Gartenräume mit Plätzen und Wegen schaffen neue Verbindungen zum geschützten Naherholungsraum der Allmend Brunau und machen die Landschaft bis ins Quartier hinein erlebbar. Das beliebte Ladenzentrum wird komplett erneuert, das weite Dach des Ladenzentrums wird begrünt und für die Bewohnerinnen und Bewohner zugänglich sein. Die Migros bleibt mit ihrem Angebot mit Supermarkt, Restaurant und Fachmärkten vor Ort. Auf Nachhaltigkeit wird beim Neubau grossen Wert gelegt. So ersetzt zum Beispiel erneuerbare Energie – Erdwärme und Sonnenenergie aus Photovoltaik-Anlagen – weitgehend die heutigen fossilen Brennstoffe. Die Wohnungen und öffentlichen Plätze sind alle barrierefrei. Die künftigen Mietzinse bewegen sich im mittleren Preissegment.

Besonders gute Gesamtgestaltung und Verdichtung gefordert

Auf dem Brunaupark-Areal besteht heute ein grosses Ausnutzungspotenzial, das den Bau von zusätzlichen Wohnungen erlaubt. Die Pensionskasse der Credit Suisse Group (Schweiz) beabsichtigte ursprünglich, zusätzliche Bauten im Areal zu erstellen. Das Stadtzürcher Baukollegium regte aufgrund der sehr heterogenen Arealbebauung eine gesamtheitliche Betrachtung an, um längerfristig eine hohe Lebensqualität und eine besonders gute städtebauliche Gestaltung sicherzustellen. Die Resultate aus dem darauffolgenden Studienwettbewerb von 2017 zeigten, dass für eine besonders gute städtebauliche Gestaltung mit zusätzlichem Wohnraum ein etappenweiser Ersatz der bestehenden Gebäude notwendig ist. Ausnahme bildet das Gebäude an der Wannerstrasse 31–49, das bestehen bleibt. Adrian Streich Architekten AG konnte die Wettbewerbsjury mit ihrem Projekt überzeugen und wurde von der Pensionskasse der Credit Suisse Group (Schweiz) mit der Weiterbearbeitung beauftragt.

 Baubeginn ab 2021 geplant

Brunaupark_Ansicht_Giesshuebelstrasse_Ladenzentrum_1500

Visualisierungen: bildbau GmbH

Der neue Brunaupark entsteht in zwei Bauphasen. In der ersten Phase wird auch das Ladenzentrum erneuert. Dank einem grosszügigen Verkaufsprovisorium stehen aber jederzeit ein breites Einkaufssortiment und ausreichend Parkplätze zur Verfügung. Für die Mieterinnen und Mieter der ersten Bauphase wurde die Kündigung per Ende Juni 2020 ausgesprochen. Für die übrigen 164 Wohnungen per Ende Juni 2023. Sie alle werden bei der Wohnungssuche bestmöglich unterstützt. Für Mietende über 65 Jahre wurde zusätzlich ein unabhängiges, persönliches Beratungsangebot eingerichtet.

www.brunaupark.ch



Eröffnung der Alterswohnsiedlung Erikastrasse

22. April 2019 | von | Kategorie: Bauen & Wohnen

Am 25. März hat die Stiftung Alterswohnungen der Stadt Zürich ihre erste Siedlung in Wiedikon eröffnet. Sie bietet 56 günstige Wohnungen für Menschen ab sechzig. Im Rahmen eines Pilotversuchs wird jedem Haushalt ein Tablet mit vorinstallierter App zur Verfügung gestellt.

Erikastrasse

Visualisierung Siedlung Erikastrasse: © Zita Cotti Architekten AG, Zürich

Grosszügige Wohnungen, schwellenlose Zugänge und bei Bedarf ein breites Dienstleistungsangebot erwarten die Mieterinnen und Mieter der neuen Siedlung der Stiftung Alterswohnungen der Stadt Zürich SAW in Wiedikon. Stadtzentrum und Einkaufsmöglichkeiten sind zu Fuss oder mit Tram und Bus gut erreichbar. Für grössere Ausflüge befinden sich der Bahnhof Wiedikon und die Postauto-Station ganz in der Nähe.

Durch einen Landabtausch mit der Allgemeinen Baugenossenschaft Zürich (ABZ) erhielt die Stiftung Alterswohnungen die Möglichkeit, ihre erste Neubausiedlung in Zürich-Wiedikon zu realisieren. 56 helle 1,5- bis 3,5-Zimmer-Wohnungen stehen seit dem 1. April 2019 zum Bezug bereit. Das hufeisenförmige Gebäude umschliesst einen grünen Innenhof und ist im Erdgeschoss durchgängig als Gemeinschaftszone erschlossen. Neben zwei Veranstaltungsräumen und einer Küche ist eine Leseecke mit Bibliothek eingerichtet, ein Fitness-Corner offeriert altersgerechte Trainingsmöglichkeiten und der Waschsalon lädt auch zum Bügeln und Plaudern mit den Nachbarn ein. Gewerberäume mit einem vielfältigen Angebot schaffen die Verbindung zum umliegenden Quartier.

Digitalisierung als Bereicherung

Erstmals wird in einer SAW-Siedlung zu jeder Wohnung leihweise ein Tablet abgegeben. Auf jedem Tablet ist eine App installiert, welche die Vernetzung der Mieterinnen und Mieter untereinander ermöglicht. Über die App ist auch das soziokulturelle Veranstaltungsprogramm der Stiftung Alterswohnungen verfügbar. Hauswartung und Spitex nehmen auf elektronischem Weg Nachrichten entgegen. Sogar die Waschmaschinen können via Tablet reserviert werden. In den ersten Wochen und Monaten organisiert die SAW zahlreiche Veranstaltungen, um Informationen zu vermitteln und das Kennenlernen zu fördern. So sollen Wohlbefinden und Sicherheit in der Siedlung erhöht werden.



Auseinandersetzung fordert mindestens eine verletzte Person

22. April 2019 | von | Kategorie: Unfälle & Verbrechen

Am Samstag, 13. April 2019, kurz vor 04.30 Uhr, kam es bei der Badenerstrasse/Meinrad-Lienert-Strasse zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Dabei wurde ein 32-jähriger Mann am Kopf verletzt und musste durch die Sanität von Schutz & Rettung Zürich ins Spital gebracht werden. Gemäss Aussagen von Auskunftspersonen lag ein weiterer am Streit beteiligter Mann nach der Auseinandersetzung offenbar verletzt am Boden. Dieser entfernte sich jedoch vor dem Eintreffen der Polizei in unbekannte Richtung.



FC Wiedikon: Saisonziel bleibt der Wiederaufstieg

14. März 2019 | von | Kategorie: Aktuell, Freizeit & Sport

Die 1. Mannschaft des FC Wiedikon startet am 24. März auswärts gegen Engstringen in die Rückrunde. Trotz sechs Punkten Rückstand auf die Tabellenspitze bleibt das Saisonziel: Wiederaufstieg in die regionale 2. Liga.

Die Mannschaft von Trainer Dino Sabato war mit 17 Spielern im einwöchigen Trainingslager auf Gran Canaria.

2019_Trainingslager Gran Canaria

Das dortige Testspiel gegen den FC Subingen (2. Liga Interregional) gewann der FCW – wie alle anderen Vorbereitungsspiele gegen Zweit- und Drittligisten. Das verspricht einiges für die Rückrunde. Mit einem guten Start gegen das neuntplatzierte Engstringen und im Heimspiel gegen das punktgleiche NK Croatia (31. März, 11 Uhr) ist vieles möglich.

Auch im Cup sind die Wiediker noch dabei: Sie spielen am Donnerstag, 28. März, gegen den Zweitligisten Phonix Seen um den Einzug in die nächste Runde. Spielbeginn auf dem Heuried ist um 20.15 Uhr.

Kadermutationen

Abgänge: Yannik Rueda (zurück zum FC Wallisellen); Tobias Flückiger, Patrick Korrodi und Eduard Schneider, Raoul Batantu (alle Rücktritt).
Neuzugänge: Gökhan Berisa (vom FC Horgen 2.Liga), Enrico Hagi (FCW Junior) Lino Eberle (FCW Junior/ 2.M). Wieder fit sind Leandro Stirnemann und Gian Luca DeTommasi.

Heimspielplan der 1 und 2. Mannschaft

 



FGZ zieht Entscheid weiter

10. März 2019 | von | Kategorie: Aktuell

Die Familienheim-Genossenschaft Zürich (FGZ) legt beim Bundesgericht Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts ein, die Nichtunterschutzstellung von zwei ihrer Siedlungen durch die Stadt aufzuheben. Eine denkmalgerechte Sanierung der Siedlungen mit 144 Häusern und Wohnungen stünde im Widerspruch zum Zweckartikel der gemeinnützigen Wohnbaugenossenschaft, preiswerten Wohnraum zu erhalten, schreibt die FGZ.

Bis 2016 stand keine der vielen Wohnsiedlungen der FGZ unter Schutz oder war im kommunalen Inventar verzeichnet. Dann nahm der Stadtrat drei FGZ-Siedlungen (13., 16. und 18. Etappe) ganz oder teilweise mitsamt ihren Gärten ins Inventar der kunst- und kulturhistorischen Schutz­objekte auf. Gleichzeitig hatte der Stadtrat von Zürich entschieden, auf eine Unterschutzstellung der beiden FGZ-Etappen 1 und 2 zu verzichten. Die Beschlüsse erfolgten aufgrund der Abklärungen und Untersuchungen im Rahmen der Masterplanung für das Gebiet der FGZ im Quartier Friesenberg.  Der Entscheid des Stadtrates erfolgte auf der Grundlage einer Interessenabwägung für diese beiden Siedlungen. Nebst der Empfehlung der Denkmalpflegekommission flossen entgegenstehende öffentliche Interessen ein, welche für einen Ersatzneubau an diesem gut erschlossenen innerstädtischen Ort sprachen.

Mit seinem Entscheid im Jahr 2016 hatte der Stadtrat Rechtssicherheit für die langfristige Planung der gemeinnützigen Wohnbaugenossenschaft FGZ schaffen wollen. Durch die Rekurse des Zürcher Heimatschutzes (ZVH) gegen den Beschluss des Stadtrats und erneut gegen den Entscheid des Baurekursgerichts begann stattdessen ein langwieriges Rechtsverfahren. Der neuste Entscheid des Verwaltungsgerichts vom Januar 2019 hiess die Beschwerde des ZVH gut.  Diesen Entscheid des Verwaltungsgerichts wird die Stadt Zürich vor Bundesgericht weiterziehen. Die FGZ begrüsst dies und wird als Hauptbetroffene ebenfalls Beschwerde beim Bundesgericht erheben.



E-Partizipation zur Schnittstelle Stadt–Quartiere

1. Februar 2019 | von | Kategorie: Aktuell

Das Mitwirkungsverfahren zur Schnittstelle der Stadt zur Bevölkerung in den Quartieren geht in die nächste Phase: Vom 1. bis zum 28. Februar 2019 können alle Interessierten die Ergebnisse der ersten Veranstaltung vom 18./19. Januar online kommentieren. Damit wird eine Erweiterung des Spektrums von Sichtweisen, Einschätzungen und Ideen ermöglicht.

e-PartizipationDas Mitwirkungsverfahren zur Analyse und allfälligen Optimierung der Schnittstelle der Stadt Zürich zu den Quartieren läuft nach Plan. Am 18. und 19. Januar 2019 fand die erste Grossgruppenkonferenz statt. Es nahmen mehr als hundert Vertreterinnen und Vertreter der Quartiervereine, von quartiervereinsähnlichen Organisationen, von weiteren Organisationen mit Quartier- und Bevölkerungsbezug sowie der Stadtverwaltung teil. Gemeinsam nahmen sie eine Auslegeordnung zur heutigen Zusammenarbeit der Stadt und ihren Quartieren vor und bestimmten wichtige Themen für die künftige Zusammenarbeit.

Breite Mitwirkung: E-Partizipation steht allen Interessierten offen

Die Ergebnisse dieser Grossgruppenkonferenz können nun von allen Interessierten während des ganzen Monats Februar 2019 auf der E-Partizipations-Plattform www.schnittstelle-stadt-quartiere.ch kommentiert werden. Diese Plattform wird von der im Bereich Online-Partizipation spezialisierten Firma Zebralog im Auftrag der Stadt Zürich betrieben und moderiert.

Gemeinsam für die Quartiere und ihre Bevölkerung

Das gute Zusammenleben in den Quartieren zeichnet die Stadt Zürich aus. Es entsteht insbesondere durch Eigeninitiative und freiwilliges Engagement zahlreicher Zürcherinnen und Zürcher und vieler zivilgesellschaftlicher Organisationen. Die Stadtverwaltung begrüsst und unterstützt dieses Engagement und ist sich der Bedeutung einer gut funktionierenden Schnittstelle zwischen Stadt und Quartieren bewusst. Die Stadt will diese Schnittstelle gemeinsam mit der Bevölkerung und Organisationen aus den Quartieren analysieren und sucht in einem transparenten Mitwirkungsverfahren nach allfälligen Verbesserungsmöglichkeiten. Die Schnittstelle der Stadtverwaltung zur Bevölkerung in den Quartieren soll auch künftig den Herausforderungen gewachsen sein, die sich durch den Wandel der Stadt ergeben. Alle Informationen zum aktuellen Stand des Mitwirkungsverfahrens werden laufend auf www.stadt-zuerich.ch/schnittstelle-stadt-quartiere aufgeschaltet.



Bauarbeiten in der Manessestrasse

1. Februar 2019 | von | Kategorie: Bauen & Wohnen

Der Stadtrat hat für Aufwertungs- und Lärmschutzmassnahmen in der Manessestrasse zwischen dem Manesseplatz und der Zurlindenstrasse einen Objektkredit von 1,171 Millionen Franken und gebundene Ausgaben in der Höhe von 8,324 Millionen Franken bewilligt.

Der Mischabwasserkanal in der Manessestrasse zwischen Manesseplatz und Zurlindenstrasse ist in einem schlechten Zustand. Im Rahmen des koordinierten Bauens werden auch zahlreiche andere Erneuerungen und Anpassungen an der öffentlichen Infrastruktur vorgenommen. Entsorgung + Recycling Zürich ersetzt den Mischabwasserkanal und optimiert verschiedene Schachteinbauten, um die Abflussverhältnisse zu verbessern. Ebenso saniert das Tiefbauamt (TAZ) im gesamten Projektgebiet den Strassenoberbau oder den Belag. Diverse Anpassungen an der Oberfläche sollen zu einer Verbesserung der Querungsmöglichkeiten beitragen.

Stadtauswärts wird der bestehende Velostreifen von der Wuhrstrasse bis zur neuen Haltestelle «Manesseplatz» verlängert und stadteinwärts wird ein neuer Velostreifen markiert. Zwischen Wuhr- und Zelgstrasse müssen für die Velomassnahme die Strasse verbreitert und mehrere Bäume gefällt werden. Im Kreuzungsbereich mit der Zurlindenstrasse werden zur sicheren Querung des Verkehrsknotens zwei Velofurten gebaut.

Im Hinblick auf den Fahrplanwechsel 2019 − wenn die Linie 72 neu über die Zurlindenstrasse geführt wird − ordnet das TAZ die Trolleybushaltestellen teilweise neu an. Die bestehende Haltestelle in der Steinstrasse und die neue Haltestelle auf Höhe der Manessestrasse 85 werden mit einer Wartehalle ausgerüstet.

Im Rahmen der Strassenlärmsanierung wurden im Projektperimeter als Massnahmen an der Quelle Tempo 30 und lärmarme Beläge geprüft. Diese wurden aber als nicht verhältnismässig beziehungsweise unzweckmässig beurteilt und verworfen. Nun soll der Einbau von Lärmschutzfenster zur Anwendung kommen.

Für die Umsetzung all dieser Massnahmen müssen von den bestehenden 22 Bäumen 10 Bäume gefällt werden. 9 davon werden ersetzt und 4 neu gepflanzt. Die Baumbilanz beträgt folglich plus 3.

Der Baubeginn ist für Herbst 2019 geplant. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Herbst 2020.



Glück im Unglück

1. Februar 2019 | von | Kategorie: Unfälle & Verbrechen

Am Mittwochnachmittag, 16. Januar 2019, kam es im Kreis 3 zu einem Bauunfall, bei dem ein Spundwandelement beim Versetzen umfiel und zwei Fahrzeuge beschädigte.

Kurz vor 15.30 Uhr wurde die Stadtpolizei Zürich informiert, dass bei Bauarbeiten an der Grubenstrasse zwei parkierte Fahrzeuge beschädigt wurden. Beim Versetzen einer Spundwand kam es zu einem Zwischenfall, der glimpflich ablief. Zwei Personenwagen erlitten durch das umstürzende mehrere hundert Kilogramm schwere Metallteil Totalschaden. Weshalb sich dieses Element vom Baugerät löste und auf die Fahrzeuge fiel, wird durch Spezialisten des Unfalltechnischen Dienstes der Stadtpolizei Zürich abgeklärt. Verletzt wurde niemand.



Vandalen auf dem Heuried

7. Januar 2019 | von | Kategorie: Unfälle & Verbrechen

Am Wochenende haben Vandalen auf dem Sportplatz Heuried gewütet: Die noch unbekannten Täter haben mobile Tore angezündet, eine Spielerbank eingeschlagen und verschmiert. Der FC Wiedikon ist „traurig und sprachlos angesichts dieser sinnlosen Zerstörung von Gemeingut“.

Bericht auf Tele Züri

Vandalen auf dem Heuried