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Tiefbauarbeiten in der Binz

4. Oktober 2017 | von | Kategorie: Bauen & Wohnen

Der Stadtrat hat für Kanal-, Werkleitungs- und Strassenbauarbeiten in der Binzstrasse, Abschnitt Gruben- bis Haldenstrasse, sowie die behindertengerechte Ausgestaltung und Anpassung der Infrastruktur der Bushaltestelle «Räffelstrasse» gebundene Ausgaben in der Höhe von 2,015 Millionen Franken bewilligt.

Die Binzstrasse ist im Abschnitt Gruben- bis Haldenstrasse in schlechtem Zustand und muss erneuert werden. Die dortige Bushaltestelle «Räffelstrasse» (Linie 76, stadteinwärts) wird im Rahmen des koordinierten Bauens behindertengerecht ausgestaltet. Die Verkehrsbetriebe ersetzen teilweise die Infrastruktur der Bushaltestelle und passen sie an die neuen Gegebenheiten an. Gleichzeitig ersetzt die Wasserversorgung die zunehmend bruchgefährdete Wasserverteilleitung in der Binzstrasse, Abschnitt Haus Nr. 35 bis Grubenstrasse. Zur Verbesserung des Brandschutzes werden die vorhandenen Unterflurhydranten durch zwei Überflurhydranten ersetzt.

Der Baubeginn ist für Herbst 2017 geplant. Die Arbeiten dauern bis Ende 2017. Der definitive Deckbelag wird je nach Witterungsverhältnissen im Verlauf des Jahres 2018 eingebaut.



Schwer verletzte Velofahrerin nach Unfall im Spital verstorben

4. Oktober 2017 | von | Kategorie: Unfälle & Verbrechen

Die 36-jährige Velofahrerin, die am Samstag, 23. September 2017 im Kreis 3 bei einer Kollision mit einem Auto schwer verletzt wurde, ist im Spital verstorben.

Bekanntlich kam es am 23. September 2017, kurz vor 17.00 Uhr an der Manessestrasse, Höhe Weststrasse, zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Fahrrad. Schwer verletzt wurde die 36-jährige Velofahrerin umgehend ins Spital gebracht. Dort ist sie leider am Montagabend ihren Verletzungen erlegen.



Wohn- und Geschäftshaus in Zürich-Wiedikon wird instand gesetzt

4. Oktober 2017 | von | Kategorie: Bauen & Wohnen

An der Birmensdorferstrasse 299 wird eine Liegenschaft mit neun Wohnungen und einem Ladengeschäft instand gesetzt. Der Stadtrat hat Ausgaben von 3,44 Millionen Franken bewilligt, von denen 2,73 Millionen Franken gebunden sind. Zudem erhält jede Wohnung einen Balkon und es wird eine Zentralheizung eingebaut, was neue Ausgaben von 0,71 Millionen Franken nötig macht.

Der Ausbaustandard des fünfgeschossigen Gebäudes (Baujahr 1898) an der Birmensdorferstrasse 299 ist tief, der Zustand schlecht. Nun soll mit verschiedenen Massnahmen sichergestellt werden, dass dieses auch für die nächsten dreissig Jahre gebrauchstauglich ist. So wird etwa die Hoffassade neu gedämmt, es werden strassenseitig Schallschutzfenster eingebaut und Küchengeräte sowie Sanitärapparate erneuert. Dafür und für weitere Arbeiten hat der Stadtrat gebundene Ausgaben von 2,73 Millionen Franken bewilligt. Dazu kommen 0,71 Millionen Franken an neuen Ausgaben für den Anbau von Balkonen und für den Ersatz der Einzelöfen durch eine Zentralheizung. Die Wärme für Heizung und Wasser wird durch zwei Erdsonden und eine Wärmepumpe erzeugt. Ausserdem wird die Einliegerwohnung im Laden im Erdgeschoss aufgehoben und die Ladenfläche entsprechend vergrössert. Insgesamt betragen die vom Stadtrat bewilligten Aufwendungen 3,44 Millionen Franken.

Die Instandsetzung hat höhere Mieten für die neun Wohnungen (eine 1-Zimmer-, vier 2-Zimmer und vier 3-Zimmer-Wohnungen) zur Folge. Kostete zum Beispiel eine 3-Zimmer-Wohnung bisher netto 789 Franken, wird die neue Miete gemäss heutigen Berechnungen 1267 Franken betragen.

Der Baubeginn ist für den Winter 2017/2018 geplant, die Bauzeit dürfte rund ein Jahr betragen. Da die Liegenschaft unbewohnt sein muss, wenn die Arbeiten ausgeführt werden, hat die Liegenschaftenverwaltung die Wohnungen in den letzten Jahren nur noch befristet vermietet. Der einzigen verbliebenen Mietpartei mit einem unbefristeten Mietvertrag wird sie nach Möglichkeit eine Ersatzwohnung anbieten.



Neuer Veloweg entlang der SZU in der Binz

4. Oktober 2017 | von | Kategorie: Bauen & Wohnen

Der Stadtrat hat für die Einrichtung eines Radwegs im Agnes-Robmann-Weg – Abschnitt Binzstrasse bis Borrweg – sowie für Bäume, Sträucher, öffentliche Beleuchtung und eine Fussgängerinsel mit Velofurt einen Objektkredit in der Höhe von 1,728 Millionen Franken und für Werkleitungs- und Strassenbauarbeiten, Amphibienschutzmassnahmen, Anpassungen von ERZ-Anlagen sowie Markierung und Signalisation gebundene Ausgaben in der Höhe von 336 000 Franken bewilligt.

Der Agnes-Robmann-Weg ist heute ein Fuss- und Wanderweg, der von der Binzstrasse entlang der SZU-Bahnlinie zur Friesenbergstrasse führt. Der Belag des Weges muss saniert werden. Im Sinne des koordinierten Bauens wird im Rahmen dieser Arbeiten der Weg verbreitert und die im Richtplan vorgesehene Veloroute umgesetzt.

Für die Verbreiterung muss Grün Stadt Zürich einen Grossteil der Bäume und Büsche entlang des Wegs roden. Auf den angrenzenden Privatgrundstücken erfolgen im Einvernehmen mit den Grundeigentümern Ersatzpflanzungen. Das ewz erneuert seine Leitungen und passt deren Kapazität an. Um den Amphibien die Wanderung zu erleichtern, werden die Randabschlüsse abgeschrägt.

Der Baubeginn ist für Herbst 2017 geplant. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Frühjahr 2018.



Stiftung Alterswohnungen baut erstmals in Zürich-Wiedikon

19. September 2017 | von | Kategorie: Bauen & Wohnen

Die Stiftung Alterswohnungen der Stadt Zürich (SAW) hat am 14. September mit der
Grundsteinlegung den Beginn der Hochbauarbeiten für die Siedlung Eri-
kastrasse gefeiert. Mit dem Bau von rund 60 preisgünstigen Wohnungen für
Stadtbewohnerinnen und Stadtbewohner ab 60 Jahren erstellt die SAW zum
ersten Mal eine Alterssiedlung im Quartier Zürich-Wiedikon.

lucyDer Bauplatz zwischen Erika-, Bremgartner- und Seebahnstrasse besteht aus mehreren Parzellen und wurde von der Allgemeinen Baugenossenschaft (ABZ) im Baurecht an die Stiftung Alterswohnungen der Stadt Zürich (SAW) abgegeben. Ab 2019 sollen hier rund 60 Anderthalb- bis Dreieinhalb-Zimmerwohnungen für ältere Stadtbewohner bereitstehen. 80 Prozent der Wohnungen sind durch die Wohnbauförderung subventioniert und für Mieterinnen und Mieter mit geringem Einkommen reserviert. Im Erdgeschoss sind Gemeinschafts- und Gewerberäume vorgesehen.

Auch im Alter im gewohnten Quartier leben können
Man sei stolz auf die erste Siedlung im Quartier Zürich-Wiedikon, sagte Ernst Tschannen, Direktor ad interim der Stiftung Alterswohnungen (SAW) an der Grundsteinlegung. Die Stiftung lege Wert darauf, in allen Quartieren der Stadt vertreten zu sein, damit Stadtbewohner im Alter weiterhin in ihrer gewohnten Umgebung leben und ins soziale Netz ihres Quartiers eingebunden sein könnten. Ebenso wichtig sei der SAW die Förderung des Gemeinschaftslebens innerhalb der Siedlung. Deshalb sind in der Siedlung Erikastrasse Verweilräume für Begegnungen vorgesehen – sowohl im Gebäude selbst als auch im allen Mietern zugänglichen Innenhof.



Ersatz der Poststelle Giesshübel

25. Juli 2017 | von | Kategorie: Einkaufen

Die Post möchte die Poststelle Giesshübel durch zwei Postagenturen ersetzen, eine in der Apotheke im Brunaupark und eine im Coop im neuen Quartierzentrum Friesenberg. Die Stadt Zürich ist mit dieser Lösung einverstanden und verzichtet auf eine Überprüfung der Entscheide durch die Eidgenössische Kommission PostCom.

Der Stadt Zürich ist eine gute Nahversorgung, zu der auch Postdienstleistungen gehören, in allen Quartieren wichtig. Grundsätzlich erachtet die Stadt Zürich das Anbieten von Postdienstleistungen in sogenannten Postagenturen (z. B. Apotheken oder Lebensmittelgeschäften) aus verschiedenen Gründen als sinnvoll (Vorteile für die Kundschaft durch längere Öffnungszeiten und für das Partnergeschäft durch höhere Frequenzen, Unterstützung von gefährdeten Branchen und weitere). Die Unterschiede im Dienstleistungsangebot zwischen einer traditionellen Postfiliale und einer Postagentur sind gering: Postagenturen bieten alle im Postgesetz vorgeschriebenen Dienstleistungen der postalischen Grundversorgung an und decken somit eine breite Palette der täglich nachgefragten Dienstleistungen ab.

Verbesserte Postversorgung im Gebiet Giesshübel-Friesenberg

Die heutige Poststelle Giesshübel an der Uetlibergstrasse 130 wird immer weniger genutzt und ihre Lage im Quartier ist nicht besonders gut. Der Ersatz dieser Poststelle durch zwei Postagenturen, eine in der Apotheke im Brunaupark und eine im Coop im neuen Quartierzentrum Friesenberg, bedeutet eine Verbesserung der Postversorgung im Gebiet Giesshübel-Friesenberg. Sowohl der Quartierverein Wiedikon als auch der Gewerbeverein Zürich 3 sehen dies genauso und sind sehr erfreut über die Ausbaupläne der Post.



Auf 5 Strassen gilt neu die Höchstgeschwindigkeit 30 km/h

25. Juli 2017 | von | Kategorie: Aktuell

Im RahTempo 30men der laufenden Strassenlärmsanierung nimmt die Dienstabteilung Verkehr Temporeduktionen von 50 auf 30 km/h vor. Die Umsetzung erfolgt schrittweise ab 24. Juli 2017 und ist Teil des Programms «Stadtverkehr 2025».

Auf diesen Strassen im Kreis 3 erfolgt ab 24. Juli 2017 die Herabsetzung der Höchstgeschwindigkeit auf neu 30 km/h:

  • Binzstrasse
  • Grubenstrasse
  • Haldenstrasse, zwischen Uetlibergstrasse und Binzstrasse
  • Räffelstrasse
  • Zypressenstrasse, zwischen Badener- und Aemtlerstrasse

In einer zweiten Etappe wird ab etwa Mitte September 2017 die Höchstgeschwindigkeit auf weiteren neun Strecken reduziert. Zudem werden die Tempo-30-Zonen «Studacker» und «Kalchbühl» zusammengelegt und um die Kalchbühlstrasse und die Widmerstrasse (Teilstück Albis- bis Kalchbühlstrasse) ergänzt.

Die Herabsetzung der Höchstgeschwindigkeit von 50 auf 30 km/h ist ein Schritt zur Lärmsanierung gemäss Lärmschutzverordnung. Die Umsignalisation ist möglich, weil das Bundesgericht in einem Zwischenentscheid den noch hängigen Rechtsmitteln gegen die Herabsetzung der Geschwindigkeit keine aufschiebende Wirkung gewährt hat. Die endgültigen Entscheide des Bundesgerichts sind noch ausstehend.

Der Verkehr verursacht auf 230 Strassenkilometern auf dem Gebiet der Stadt Zürich Lärm, der über dem Immissionsgrenzwert liegt. Betroffen ist mehr als ein Drittel der Wohnbevölkerung. Die Lärmschutzverordnung verlangt, dass diese Strassen lärmmässig zu sanieren sind. Dafür ist die Stadt Zürich verantwortlich. Die Lärmschutzverordnung gibt vor, dass in erster Priorität Massnahmen an der Quelle – zum Beispiel Tempo- oder Verkehrsreduktionen – umzusetzen sind.



Zukunft des Kreisbüros 3 offen

25. Juli 2017 | von | Kategorie: Politik

Das Bevölkerungsamt führt die zwölf Kreisbüros im Verlauf der nächsten fünf bis sieben Jahre an drei zentralen Standorten zusammen. Die Dienstleistungen für die Bevölkerung bleiben gleich. Kündigungen wird es nicht geben.

Die Ansprüche und Erwartungen der Zürcherinnen und Zürcher an eine kundenfreundliche und dienstleistungsorientierte Verwaltung verändern sich. Die städtischen Kreisbüros spüren diesen Wandel unmittelbar: E-Government-Angebote werden häufiger genutzt, die Schalterbesuche «auf dem Amt» nehmen trotz Bevölkerungswachstum ab.

Drei statt zwölf Standorte

Das Bevölkerungsamt plant, die zwölf Kreisbüros mittelfristig im Stadthaus, im bestehenden Kreisbüro 11 beim Bahnhof Oerlikon und an einem noch zu bestimmenden zentralen Standort in Zürich-West zusammenzuführen. Die drei Standorte sind verkehrstechnisch gut erschlossen und für 90 Prozent der Bevölkerung im jeweiligen Einzugsgebiet in maximal 20 Minuten zu erreichen. Die Dienstleistungen der Kreisbüros bleiben auch in den drei neuen Regionalzentren gleich. Neu sollen die Zürcherinnen und Zürcher unabhängig von ihrem Wohnort an allen drei Standorten alle Leistungen beziehen können. Die Palette an E-Government-Angeboten, die online über das Internet bezogen werden können, wird ausgebaut und ein professionelles Callcenter für telefonische Auskünfte und Aufträge wird eingerichtet.

Keine Kündigungen

Es wird keine Kündigungen geben. Durch effizientere Abläufe und eine schlankere Organisation ist mit einer mittelfristigen Einsparung von einigen Stellen zu rechnen. So werden zum Beispiel rund ein Drittel der heutigen Kaderstellen wegfallen. Die Stellenreduktion wird über die natürliche Fluktuation erfolgen. Durch die neue Organisation werden die Teams grösser, die einzelnen Stellenprofile vielfältiger und die Möglichkeiten zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie für die Mitarbeitenden zahlreicher. Das Bevölkerungsamt erwartet nach Abschluss des Prozesses eine Kosteneinsparung von jährlich rund 1,9 Millionen Franken.



Metzgerei Keller regelt Nachfolge: «Wiedikerli» in neuen Händen

1. Juli 2017 | von | Kategorie: Einkaufen

Neue  Eigentümerin der traditionellen Metzgerei Keller AG am Manesseplatz ist per  1.  Juli 2017 die Heba Food  Holding  AG, Lenzburg. Der  Schritt erfolgt gemäss Medienmitteilung im Sinne einer frühzeitigen Nachfolgeregelung. Die Marke «Metzgerei  Keller» bleibt erhalten, und die 60 Mitarbeitenden werden von der neuen Eigentümerin übernommen. 

«Ich  bin  froh, mit  der  Heba Food Holding  AG die Nachfolge geregelt zu  haben.  Damit findet die Tradition unserer seit 1934 bestehenden Metzgerei eine Fortsetzung»,  betont  Urs  Keller  (56 ),  der das  Unternehmen  in  dritter  Generation  führt.  «Der  Schritt  erfolgt  im  Zuge  einer   vorausschauenden  und  klar  konzipierten   Nachfolgeregelung.»  Das, nachdem klar geworden war,  dass die vierte Generation,  Sohn  Yves  (24)  und  Tochter  Laurence  (22),  beruflich   andere  Wege  gehen  will.

Für Heba -­Food-­Holding-Besitzer Hermann Bader ist das Zusammengehen mit der Metzgerei Keller AG ein Glücksfall:  «Kern  der  Heba  Food  Holding  ist  die  Firma  Traitafina  AG  in  Lenzburg.  Wie  die  Metzgerei  Keller  AG  ist  die  Traitafina  AG  seit  Jahren  für  Qualität,  Innovation  und   enge  Kundennähe  bekannt.  Die  beiden  starken  Marken  passen  gut  zusammen  und  werden  den  Markt  bele ben.»

Mitarbeitende und Geschäftsführung bleiben  erhalten

Für die 60 Mitarbeitenden der Metzgerei Keller AG ändert sich nichts:  Das Personal wird von der Heba Food Holding AG übernommen. Damit bleibt auch das Know -­how  erhalten. Ein  deutliches Zeichen dafür ist auch das weitere Engagement von Urs Keller, der Geschäftsführer des Unternehmens. Bestehen bleiben auch Name und der Standort am Manesseplatz.

Urs  Keller war seit  längerem klar,  dass er sich nach über 25 Jahren als Besitzer und Geschäftsführer neu orientieren will: «Ich habe das Familienunternehmen laufend  ausgebaut und den  sich schnell wandelnden Marktbedürfnissen angepasst»,  betont er.  Es sei nun aber der Moment,  im Hinblick auf die Zukunft die Weichen zu  stellen. Über  den  Kaufpreis  wurde  Stillschweigen vereinbart.  Die HEBA Food Holding beschäftigt derzeit mehr als 500 Mitarbeitende, die einen Umsatz von über 200 Millionen Franken erwirtschaften.



Die FGZ wird erstmals von einer Präsidentin geführt

29. Juni 2017 | von | Kategorie: Bauen & Wohnen

Karin-Schulte_FGZ-Praesidentin_Foto-FGZEine aussergewöhnlich gut besuchte Generalversammlung der Familienheim-Genossenschaft Zürich (FGZ) hat am Montagabend im Volkshaus-Saal Karin Schulte mit deutlichem Mehr zur neuen Präsidentin gewählt.

Das Resultat für die übrigen Vorstandsmitglieder stand erst lange nach Mitternacht fest. Gewählt wurden die sieben Wiederantretenden sowie Klaus Ammann,
der zuvor für das Präsidium kandidiert hatte.
Die 47jährige Karin Schulte ist die erste Frau an der Spitze der 1924 gegründeten Baugenossenschaft. Die Umweltwissenschafterin ETH war früher u.a. Vizedirektorin Stadtentwicklung und ist aktuell Bereichsleiterin in einer Unternehmung für nachhaltige Mobilität. Karin Schulte ist verheiratet und Mutter zweier fast erwachsener Kinder. Dem FGZ-Vorstand gehört sie seit 2013 an. Als Präsidentin löst sie Alfons Sonderegger ab, der die FGZ seit Oktober 1997 geleitet hat und mit überwältigendem Applaus für seine grossen Verdienste von seinen Genossenschafterinnen und Genossenschaftern verabschiedet wurde. (fgz)